• Neue Produktionsanlage Protinus CSL Behring in Bern offiziell eröffnet! 09. Oktober 2020

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    Ansicht Protinus, Copyright CSL Behring

    Eröffnung der neuen State-of-the-Art Produktionsanlage Protinus

    Mit der gestrigen Gebäudeeröffnung nähert sich CSL Behring AG in Bern in grossen Schritten dem Abschluss des Ausbauprojektes «Protinus». Das 300 Mio. Franken teure Investitionsprojekt ist für das Biopharma-Unternehmen, seine Patienten und den Wirtschaftsstandort von grosser Bedeutung. Auf der neuen State-of-the-Art Produktionsanlage in der Stadt Bern werden Immunglobuline (Ig) hergestellt, die Patienten mit schweren und seltenen Krankheiten weltweit ein erfülltes Leben ermöglichen.

    Zwei Jahre nach Grundsteinlegung fertig gestellt

    Im kleinen Rahmen feierte CSL Behring die Gebäudeeröffnung in Anwesenheit von Bundesrat Ueli Maurer, Regierungspräsident Pierre Alain Schnegg und Stadtpräsident Alec von Graffenried. Vor zwei Jahren wurde der Grundstein gelegt und vor einem Jahr mit dem Richtfest der Abschluss der Rohbauarbeiten und der Gebäudehülle gefeiert. «Es war von Anfang an ein Fast Track Projekt. Aber vor allem in diesem Jahr, und nach dem Ausbruch der Pandemie, wurde auf der Protinus Baustelle eine unglaubliche Leistung erbracht, um den Zeitplan einhalten zu können», würdigt Standortleiter Martin Schären die Arbeiten. «Die Bedingungen waren äusserst schwierig. Es ist das grosse Verdienst des Projektteams, der Arbeiter, der Handwerker und unserer Partner, dass wir heute die Eröffnung feiern können.» Die Behördenbewilligung für die neue Ig-Anlage wird im Frühling 2021 erwartet.

    Ein grosses Investitionsprojekt in der Stadt Bern

    CSL Behring in Bern baut ihre Produktionskapazitäten aus, um die grosse Nachfrage nach ihren Immunglobulin-Produkten zu erfüllen. Das Projekt mit dem Namen Protinus wird am Standort im Wankdorf realisiert. Es umfasst den Bau eines mehrstöckigen Gebäudes mit zwei hochmodernen Produktionslinien. Das neue Gebäude wird mit dem bestehenden Logistik- und Service-Center verbunden. Beide Gebäude werden ummantelt und erhalten damit zusätzliche Büroarbeitsplätze sowie eine neue Fassade. CSL Behring investiert für das Bauprojekt rund 300 Mio. Franken und schafft 50 neue Stellen in der Stadt Bern. Diese Produktionserweiterung ermöglicht zusätzlichen 90 000 Patienten pro Jahr ein normales Leben zu führen – dank den lebensrettenden Medikamenten aus Bern.

    Mehr Informationen rund um Protinus finden Sie unter diesem Link.

    Willers plant HLK und Gebäudeautomation, und koordiniert das gesamte Gebäude räumlich

    Wir sind sehr stolz, unseren Beitrag zu diesem Projekt geleistet zu haben. Die Aufgabe passt gut zu unserem Fokus auf anspruchsvolle Gebäude im Bereich Pharma, Spital und Labor. Von unserem Berner Standort aus, übernahmen wir als Fachingenieure HLK/MSRL Verantwortung, entwickelten das Energiekonzept und koordinierten die gesamte Gebäudetechnik räumlich. 

    Kontakt: Andreas Rieben

  • Model Predictive Control und Deep Learning – Fortsetzung unserer Webinar-Serie 27. August 2020

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    Adrian Staudenmaier und Jobst Willers

    Über 40 Teilnehmer im Webinar «IoT und Cloud im Gebäude – Model Predictive Control»

    Adrian Staudenmaier, Bereichsleiter Building Information Technology zusammen mit Gründer Jobst Willers haben am 26. August unsere Webinar-Serie fortgesetzt. Das Thema «IoT und Cloud im Gebäude – Model Predictive Control» hat erneut über 40 Teilnehmer angezogen.

    Mit Model Predictive Control (MPC) wird die Performance des Gebäudes verbessert. Im Zentrum steht hierbei aktuell die Energie- und Komfortoptimierung. Der MPC Algorithmus beantwortet dabei kontinuierlich die Frage: Welche Setpoint-Kombination wird die Performance des Gebäudes maximieren und dabei die operationellen Bedingungen am besten erfüllen. Diese Setpoints werden dann dem Gebäude zum optimierten Betrieb übergeben.

    SISAG Neubau Schattdorf - Regelstrategie «heute wie gestern»

    Am Beispiel unseres Projektes bei SISAG – Neubau Schattdorf zeigte Jobst Willers wie mit der Regelstrategie «heute wie gestern» das vollverglaste Gebäude mit SAGE Glass und TABs erfolgreich mit einer prädiktiven Regelung betrieben wird. Zielsetzung ist, das Gebäude in der Energieneutralen Zone zu halten. Über den Sommer 2020 ist die Raumtemperatur nie über 25,5 °C angestiegen und das Feedback von Bauherr und Nutzer SISAG ist durchwegs positiv. 

    Deep Learning im Gebäude der Zukunft

    Ein Ausblick in die nahe Zukunft zeigte klar auf, dass mit künstlicher Intelligenz aus der Cloud neue Wege in der Gebäuderegelung beschritten werden. Kritische Logik wird dabei immer noch vor Ort ausgeführt, rechenintensive Optimierungen, Analysen und selbstlernende Algorithmen werden jedoch in der performanten Cloud verarbeitet. Wir zitieren Adrian Staudenmaier «Mit selbst-lernenden Systemen werden wir eine Revolution in der Gebäudetechnik erleben – sowohl als Planer wie auch als Eigentümer und Betreiber von Immobilien». Die Entwicklung auf diesem Gebiet schreitet rasch voran, wir sind überzeugt, dass in wenigen Jahren ausgereifte Produkte auf dem Markt erhältlich sind.

    Haben wir Ihr Interesse geweckt? Kontaktieren sie Adrian Staudenmaier für weitere Informationen oder ein persönliches Gespräch.

    Die Präsentation steht als Download bereit.

    Unser nächstes Webinar zum Thema «IoT und Cloud im Gebäude – Smart Office Trends 2021» ist bereits in der Planung und wird am 21. Januar 2021 stattfinden.

    Kontakt: Adrian Staudenmaier

  • EnAW Teilnehmer haben 2019 3'578'159 Megawattstunden Energie gespart! 06. August 2020

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    Entwicklung der Energieeffizienz 2012 bis 2019

    95 neue Zielvereinbarungen wurden im Jahr 2019 abgeschlossen

    Die EnAW unterstützt Energie Grossverbraucher Zielvereinbarungen für Energieeffizienz und CO2 Reduktion mit dem Bund abzuschliessen und diese Ziele auch zu erreichen. Die der EnAW verbundenen Unternehmen verantworten ca. 50% des CO2 Ausstosses von Schweizer Industrie- und Dienstleistungsunternehmen.

    Bis Ende 2019 haben die 4093 Unternehmen mit insgesamt 8583 Betriebsstätten, die am Energie-Modell oder KMU-Modell der EnAW teilnehmen (Energie-Agentur der Wirtschaft), 2405 Zielvereinbarungen abgeschlossen. 95 neue Zielvereinbarungen wurden 2019 abgeschlossen. Die Anzahl der Zielvereinbarungen im KMU-Modell und im Energie-Modell sind etwa gleich verteilt. Rund die Hälfte der Zielvereinbarungen berechtigen die Unternehmen zur Rückerstattung der CO2-Abgabe und rund ein Zehntel zur Rückerstattung des Netzzuschlags. Ob ein Unternehmen die CO2-Abgabe und den Netzzuschlag rückerstattet bekommt, hängt von den gesetzlichen Grundlagen ab. 247 Zielvereinbarungen sind freiwillig abgeschlossen worden. Diese Unternehmen sind weder gesetzlich dazu verpflichtet, noch profitieren sie von einer Rückerstattung von Abgaben.

    Einsparung von 628'412 Tonnen CO2 

    Die CO2-Intensität ist ein Mass, das es erlaubt, die CO2-Emissionen wachstumsunabhängig zu vergleichen. Die CO2-Intenstität zeigt, wie viele CO2-Reduktionen im Vergleich zum gleichzeitigen CO2-Ausstoss erzielt wurden. Die CO2-Intensität der EnAW-Teilnehmer wurde in der zweiten Verpflichtungsperiode nach revidiertem CO2-Gesetz und Kyoto-Protokoll (2013 - 2020) bisher kontinuierlich verbessert. Im Jahr 2019 konnten durch verschiedene Massnahmen, die seit 2013 umgesetzt wurden, 628'412 Tonnen CO2 eingespart werden. Insgesamt wurden 2019 noch 4'006'351 Tonnen CO2 ausgestossen. Die CO2-Intensität beträgt im Jahr 2019 somit 86.6%.

    3'578'159 MWH Energie eingespart - entspricht mehr als 80% des jährlichen Endenergieverbrauchs des Kantons Basel-Stadt

    Die Energieeffizienz der EnAW-Teilnehmer wurde in der zweiten Verpflichtungsperiode kontinuierlich verbessert. Im Jahr 2019 konnten durch verschiedene Massnahmen, die seit 2013 umgesetzt wurden, 3'578'159 Megawattstunden für Strom und Wärme eingespart werden. Gleichzeitig wurden 37'132'311 MWH Energie verbraucht. Die Energieeffizienz im Jahr 2019 beträgt somit 111.2%.

    (Quelle: www.enaw.ch)

    Als akkreditierte EnAW Berater helfen wir tatkräftig mit

    Wir freuen uns seit vielen Jahren einen Beitrag zu leisten, und in unseren Regionen zahlreiche Energie Grossverbraucher auf dem Weg zu mehr Energieeffizienz und CO2 Reduktion zu begleiten!

    Kontakt: Carsten Pötschke

  • Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) - Spatenstich für letzten Bauabschnitt 16. Juli 2020

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    CO2 Berechnung

    Spatenstich in Frick für neuen Campus

    Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL baut seine Infrastruktur am Standort in Frick mit dem Bau eines zentralen Tagungsgebäudes mit grosser Aula und Restaurant sowie eines Forschungscampus weiter aus.

    Mit dem Spatenstich vom 26.06.2020 startet der letzte Abschnitt der Bautätigkeiten am FiBL, die mit dem Neubau eines Forschungsgewächshauses und Laborgebäudes im Jahr 2018 begonnen wurden. Eine erneuerte Zuwegung zum FiBL sowie der Neubau eines modernen, tiergerecht gestalteten Rinderstalles für die Forschung komplettieren die Runderneuerung der baulichen Infrastruktur des Instituts, das seit 1997 in Frick ansässig ist.

    30 Millionen Investition in Forschung und Entwicklung

    Mit den Neubauten startet das FiBL nicht nur in eine neue Phase der Forschung und Beratung im biologischen Landbau, es baut auch seine personellen Kapazitäten und die Forschungsinfrastruktur deutlich aus. Die Biolandbaufläche und die Nachfrage nach Bioprodukten steigen in der Schweiz und auch weltweit stark an, so dass der Bedarf für Forschung und Beratung für den biologischen Landbau deutlich wächst. Mit derzeit 190 hochqualifizierten und erfahrenen Mitarbeitenden am FiBL und bald erneuerter Infrastruktur kann das FiBL diese Entwicklung nachhaltig durch Innovationen aus Forschung und Entwicklung unterstützen.

    Das FiBL investiert insgesamt etwa 30 Millionen Schweizer Franken in einen nachhaltigen Gebäudekomplex, dessen Energiebedarf bis zu 90 % über neue Photovoltaikanlagen und eine zentrale Holzpelletheizung gedeckt werden kann. Lesen Sie hier die Medienmitteilung.

    Fokus Areal-Energieversorgung: Spezialisiertes Team

    Wir freuen uns, die Entwicklung des FiBL mit diesem spannenden Projekt zu begleiten. Es passt sehr gut in unser Portfolio anspruchsvoller Arbeits- und Forschungsumgebungen und liegt nur 20 Minuten von unserem Hauptsitz Rheinfelden entfernt. Mit der von uns projektierten neuen Arealenergieversorgung sinkt der CO2 Verbrauch um fast 90%.

    Für die Entwicklung von Areal-Energieversorgungen haben wir ein spezialisiertes Team um Bereichsleiter Carsten Pötschke. Damit stellen wir sicher, dass die Erfahrung und notwendigen Kompetenzen für jedes neue Projekt zur Verfügung stehen.

    Kontakt: Daniel Steinbeck

  • Unser neues Berner Office: Herzlich Willkommen! 24. Juni 2020

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    Unser Berner Team zieht nach fast 20 Jahren von der Schlösslistrasse in die Brunnmattstrasse 24. Das 15-köpfige Team rund um Andreas Rieben, Dominik Lorenzetti und Torsten Bartelt schätzt die technischen Einrichtungen und das moderne Büroambiente, erschaffen vom Zürcher Architekturbüro Luvo.

    Der 1970er-Bau an der Brunnmattstrasse, in dem sich unter anderem eine Denner-Filiale befindet und von aussen nicht gerade vor Schönheit strotzt, versteckt ein Bijou im ersten Stock: das neue Büro der Jobst Willers Engineering AG, dessen Berner Team zuvor fast 20 Jahre lang an der Schlösslistrasse gearbeitet hatte. „Ich freue mich, in diesem hellen und modernen Büro mit neusten technischen Installationen zu arbeiten“, betonen sowohl langjährige Mitarbeiter wie Dominik Lorenzetti als auch Simon Althaus, seit vier Jahren bei der Jobst Willers Engineering AG. Die grosszügigen hellen Büros sind mit modernster Technik ausgestattet und damit fit für die Zukunft.

    Die beiden Sitzungszimmer, die - so wie auch ein Zimmer mit vier Arbeitsplätzen - als Co-Working Space gemietet werden können, beinhalten eine Videokonferenzanlage sowie Smart Boards. In diesem eigens für die Ingenieure der Jobst Willers Engineering AG konzipierten Büro sind die Energie- und Lüftungskanäle an den Decken bewusst sichtbar. Die präsente Gebäudetechnik als Visitenkarte für das Ingenieur-Knowhow von Willers.

    Kontrastreiche Architektur des Zürcher Architekturbüros Luvo

    Lukas Voellmy, Architekt und Gründer des Zürcher Architekturbüros Luvo, legte bei der Konzeption und Einrichtungsplanung Wert auf das Spiel mit Kontrasten. Zum persönlichen Gespräch beim Eingang animieren warme Lichttöne und eine Sitzecke mit poudré-rosa Fauteuils und schwarzen Tischchen, eine Kombination, die man in weiteren Nischen des Büros wiederfindet. „Durch die sich wiederholenden gleich gestalteten Sitzmöglichkeiten werden Mitarbeitende aufgefordert, sich bewusst Zeit und Raum zum Austausch zu nehmen“, erklärt Lukas Voellmy.

    Das Büro ist atriumförmig konzipiert, so dass die mit Videokonferenztechnik und einem Smart Board ausgestatteten Sitzungszimmer in der Mitte das Herzstück des Büros bilden. Die Büroräume selber befinden sich alle an den Fensterfronten. Im Gegensatz zu den Sitzgelegenheiten herrscht hier ein kaltes, klares Licht und die Büros sind durch gläserne Wände vom Gang her einsehbar. Der Arbeitsprozess ist transparent. Jedes Büro ist mit einer Hygiene-Lüftung, automatisierten Lamellenstoren und einer von Helligkeit abhängigen Beleuchtung ausgestattet.

    Ein Gurten- bzw. Feldschlösschen-Bier nach getaner Arbeit vom eigenen Zapfhahn

    Neben den modern eingerichteten Arbeitsbereichen befindet sich am Ende des Atriums ein grosszügiger Aufenthaltsraum mit einem langen Tisch und moderner Küche. Ins Auge fällt nicht zuletzt der Zapfhahn, der an den Ursprung der über dreissigjährigen Ingenieurfirma mit dem Hauptsitz in Rheinfelden erinnert. 1989 gründeten Jobst und Christina Willers vis-à-vis der Brauerei Feldschlösschen AG im ehemaligen Bahnhofsrestaurant das mittlerweile renommierte Ingenieursbüro. Wie es sich in Bern gehört, wird hier aber Gurten-Bier gezapft.

    Im offenen Bereich des Aufenthaltsraumes ist eine Virtual Reality Umgebung geplant, so wie wir sie an anderen Standorten bereits eingerichtet haben. Die Zukunft der Planung ist mehr und mehr digital.

    Wir freuen uns über unser neues Berner Zuhause und heissen Sie herzlich willkommen!

  • Smart Buildings: Interaktives Webinar zu unseren IoT und Cloud Use Cases 2020 17. Juni 2020

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    Webinar IoT und Cloud im Gebäude

    Über 50 Teilnehmer im Webinar «IoT und Cloud im Gebäude – Use Cases 2020»

    Adrian Staudenmaier, Bereichsleiter Building Information Technology zusammen mit Gastreferent und Verwaltungsrat Prof. Adrian Altenburger haben am 17. Juni das erste Willers-Webinar durchgeführt.

    Den über 50 Teilnehmern aus all unseren Branchen, wurden die aktuellen IoT und Cloud Use Cases im Gebäude detailliert vorgestellt. Dabei wurden die Lösungen sowohl für die Nutzer wie auch die Eigner aufgezeigt. Anhand von zwei aktuellen Projektbeispielen aus dem Gesundheitsbereich und Bürogebäude wurden die Anwendungen vertieft. Die Herausforderungen bei der Auswahl einer geeigneten Plattform, dem Entscheid für Cloud oder On-Premise Installation sowie die Integration in andere Systeme wurden aufgezeigt.

    Digital Construction ist die Zukunft

    Prof. Adrian Altenburger zeigte seine Sicht der aktuellen Entwicklungen im Bereich Digital Construction auf. Dabei wurden auch die heutigen Möglichkeiten von BIM zusammen mit Virtual Reality und Augmented Reality thematisiert sowie künftige Ansätze zur automatisierten Algorithmen-basierten Planung.

    Technologie Pipeline für Gebäude prall gefüllt

    Beim Blick in die Zukunft wurden die wichtigen Themen Building Twin, Self adapting building, Artificial Intelligence, Big Data, Cloud Based Control und Blockchain angesprochen. Die Pipeline mit zukunftsweisenden Technologien und Ansätzen ist gefüllt – was sich durchsetzen wird und wo Mehrwerte entstehen, ergibt sich nach und nach.

    Haben wir Ihr Interesse geweckt? Kontaktieren Sie Adrian Staudenmaier für weitere Informationen oder ein persönliches Gespräch.

    Die Präsentation steht als Download bereit.

    Unser nächstes Webinar zum Thema «Model Predictive Control» ist bereits in der Planung und wird am 26. August 2020 stattfinden.

    Kontakt: Adrian Staudenmaier

  • Schweizweit einzigartiges Biosicherheitslabor nimmt Betrieb auf 16. Juni 2020

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    Senior Projektleiter Balz von Moos

    BSL-3-Labor im sitem-insel für die Universität Bern

    In Anwesenheit von Regierungsrat Christoph Ammann nahm am 16. Juni 2020 das neue Biosicherheitslabor der Stufe BSL-3 des Instituts für Infektionskrankheiten (IFIK) der Universität Bern den Betrieb auf. Das Labor befindet sich im Gebäude des Schweizer Zentrums für Translationale Medizin und Unternehmertum (sitem-insel). Es ist national eines der grössten und vereint schweizweit als einziges BSL-3-Labor Diagnostik, Forschung und Translation unter einem Dach.

    Ausbau des Medizinalstandorts Bern

    Für Bern ist das neue Sicherheitslabor BSL-3 in sitem-insel ein weiterer wichtiger Meilenstein im Ausbau und in der Weiterentwicklung des Medizinalstandortes. Der Inselcampus mit dem Universitätsspital ist die ideale Plattform für die Vernetzung von Wirtschaft und Forschung. 

    Schweizweit einzigartig: Zusammenarbeit mit externen Partnern

    Erstmals bietet ein Labor der Schutzstufe BSL-3 in der Schweiz externen Partnern Räume, um Forschung und Entwicklung zu betreiben. So können neue Therapien und Produkte, wie beispielsweise Impfstoffe, möglichst rasch marktfähig gemacht werden und zu den Patientinnen und Patienten gelangen.

    Wir freuen uns sehr über dieses einzigartige Projekt, das wir als Ingenieure für die Gebäudetechnik (HLK, Automation, Koordination) gemeinsam mit einem tollen Team rund um den Generalplaner Itten+Brechbühl AG ins Ziel bringen durften.

    Kontakt: Balz von Moos

  • Spannendes Referat von Burkhard Stollfuss am Cleanroom Community Event zur Planung von ISO-3 Reinräumen 15. Juni 2020

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    Referat von Senior Projektleiter Burkhard Stollfuss

    Willers plant modernste ISO3 und ISO5 Reinräume

    Diesen Montag, 15. Juni fand der 18. Swiss Cleanroom Community Event in Pratteln statt. Auch unter den aktuellen, BAG-konformen Bedingungen war der Anlass ein wichtiger und gut besuchter Netzwerk-Austausch der Schweizer Reinraumbranche.

    Im Mittelpunkt der Veranstaltung, welche zweimal jährlich stattfindet, stehen Fachvorträge sowie eine Ausstellung über Neuigkeiten in der Branche. Besonders aktuell war das Referat von Willers Senior Projektleiter Burkhard Stollfuss, der über die Herausforderungen bei der Planung eines Forschungs-Reinraumes an der ETH Zürich berichtete: Für die Forschung im Bereich Elektrotechnik muss dieser Reinraum ISO-3-Bedingungen erfüllen.

    Bis an die Grenzen der heutigen Technik

    Die ISO-Klasse 3 zählt zu einer der höchsten Reinraumklassen. «Die Forschenden der ETH arbeiten mit Lasern und müssen feinste Untersuchungen auf empfindlichen Oberflächen vornehmen. Das erfordert höchste Präzision in der Reinraum-Planung», erläuterte Stollfuss.

    Die zentrale Herausforderung sei die Einhaltung der Raumtemperatur und der Raumfeuchte in Kombination mit einer extrem niedrigen Partikelzahl: «Diese Anforderung geht an die Grenzen dessen, was wir mit der heutigen Raumlufttechnik umsetzen können.» Insbesondere die Anwesenheit der Forschenden im Raum sei ein nicht zu vernachlässigender Aspekt. Selbst mit spezieller Schutzkleidung zählen Menschen, welche sich im Labor bewegen, zu den grössten Verschmutzungsquellen.

    Erfahrung und Fachwissen machen den Unterschied

    Das Willers-Projekt gehört zu den ersten in der Schweiz, welches unter solch strengen Anforderungen geplant und umgesetzt wird. Die Inbetriebsetzung der Anlage erfolgt in Kürze, die ISO-Qualifizierung ist für Juli geplant. Dann wird es für den Projektleiter und sein Team spannend: Die in der Luft vorhandenen Partikel werden exakt gezählt, auch ein Filterintegritäts-Test muss bestanden werden  ̶  der «Proof of concept» nach einer intensiven, herausfordernden und sehr spannenden Planungsphase.

    Burkhard Stollfuss ist zuversichtlich: «Bei Willers kommt das Reinraum-Fachwissen der vergangenen Jahrzehnte zusammen. Unsere gesamte Erfahrung kam in diesem Projekt zum Tragen, gleichzeitig haben wir natürlich erneut sehr viel dazugelernt. Insgesamt haben wir im Team mit der ETH und allen Planern sowie Unternehmern unser Bestes gegeben, und ein tolles Resultat geschafft.»

    Der nächste Swiss Cleanroom Community Event ist für Montag, 2. November 2020, im Kongresszentrum des Hotels Courtyard Marriott in Pratteln geplant.

    Kontakt: Burkhard Stollfuss

  • Neue Fallstudie: sitem-insel am rennomierten Medizinalstandort Bern 14. April 2020

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    Foto: Rolf Siegenthaler

    Spannende Aufgabe passend zu unserem Fokus auf anspruchsvolle Gebäude im Bereich Pharma, Spital und Labor

    Wenige Gehminuten von unserem Berner Standort gelegen, entwickelte unser Team als Fachingenieure HLK und Gebäudeautomation das Energiekonzept und koordinierte die gesamte Gebäudetechnik des sitem-insel. Die ersten Nutzer haben ihre Flächen im Verlauf des Frühlings 2019 bezogen. Die letzte grössere Nutzerfläche für den Ausbau, ein Biosicherheitslabor, wird gerade vorbereitet. Die geplante Übergabe im Sommer 2020 ist eine grosse Herausforderung für das ganze Team, vom Bauherrn bis hin zum Unternehmer. Unser Projektleiter Balz von Moos ist gefordert, die Anforderungen der Forscher in technische Kennwerte zu übersetzen, diese in ausgereifte Lösungen zu münzen und das Werk mit dem Unternehmer ins Ziel zu bringen.

    30 Jahre Erfahrung in Pharma und Labor

    Angefangen mit Automationskonzepten, Lüftungsplanungen und seit einigen Jahren mit der Übernahme von Gesamtplanungsmandaten sind wir seit unserer Gründung vor über
    30 Jahren ein führendes Ingenieurunternehmen für die spannende Pharma- und Life Sciences-Branche und planen für die grössten Pharmafirmen der Schweiz wie CSL Behring, Novartis und Roche, für Labore der ETH und für Universitätsspitäler (z.B. sterile Umgebungen von Spitalapotheken oder Operationssälen).

    Fallstudie fasst die Herausforderungen und Lösungsansätze zusammen

    Unsere neue Fallstudie erzählt die Ingenieur-Geschichte zu diesem spannenden Projekt. Denn nicht nur bezüglich seiner komplexen Nutzungen ist dieses Projekt einmalig. Auch erfolgten Planung und Bau in Rekordzeit: Vom Start Vorprojekt im Januar 2016 bis zum Einzug der ersten Mieter im Mai 2019 vergingen nur gut drei Jahre. Auch deshalb sprach der Berner Regierungspräsident Christoph Ammann am Mittwoch vom «zweiten Wunder von Bern», in Anspielung an den deutschen Fussball-WM-Titel 1954.

    Neugierig geworden? Lesen Sie hier die komplette Fallstudie. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

    Kontakt: Balz von Moos

  • Arealentwicklung SRF: Moderne Gebäudeautomation als Basis für die neue TV Produktionsumgebung 26. Februar 2020

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    News- und Sport-Gebäude SRF in Zürich

    Leistungsfähige Gebäudeautomation als Grundlage für ein zukunftfähiges Areal

    Das News- und Sport-Gebäude SRF in Zürich ist seit November 2019 in Betrieb. Es markiert einen grundlegenden Neubeginn, der weit über das Bauliche hinausgeht. Der Neubau und der Masterplan, der ihm zugrunde liegt, bringen das neue Selbstverständnis von SRF als öffentlich-rechtlicher Institution zum Ausdruck. Städtebaulich wandelt sich das SRF Areal Leutschenbach von einer Enklave zu einem offenen Campus mit öffentlichen Nutzungen, die auch der Nachbarschaft zugute kommen.

    Gewinnende Architektur von Penzel Valier

    Die Architektur ist selbstbewusst und repräsentativ, ohne pompös zu wirken; sie setzt den virtuellen Welten des digitalen Zeitalters eine formal zurückhaltende, daber dezidiert sinnlich-physische Präsenz entgegen. Das Raumprogramm berücksichtigt technologische und gesellschaftliche Umwälzungen der jüngsten Vergangenheit: Der Bau gleicht einer offenen Werkstatt, in der neue Arbeitsformen, Produktionsprozesse, Kommunikationskanäle und digitale Tools in die Praxis umgesetzt werden. Eine Besonderheit auch im internationalen Vergleich ist, dass dies direkt vor den Augen des Publikums geschieht: Die Studios im Erdgeschoss sind von aussen einsehbar, und auch in den Redaktionsbüros gibt es Bereiche, wo man - praktisch direkt vom Arbeitsplatz aus und für alle sichtbar - auf Sendung gehen kann.

    Hohe Flexibilität der Gebäudetechnik

    Weil ungewiss ist, in welche Richtung und mit welcher Geschwindigkeit sich die Medienwelt in Zukunft weiter verändern wird, erlauben das Tragwerk und die Gebäudetechnik eine hohe Flexibilität für künftige Anpassungen. Nicht zuletzt darin zeigt sich die herausragende Qualität des Neubaus: funktional ist der Bau eine Bühne mit Werkstatt und technisch eine Mulitmediafabrik. Hier werden Aufnahmen von Menschen, bewegte Bilder und auch Töne in digitale Signale umgewandelt. Zur Klimatisierung der Räume und zur Versorgung mit Energie greift man auf CO2-arme Quellen zurück. Die Zukunft kann kommen.

    Willers plant Gebäudeautomation

    Wir sind sehr stolz, unseren Beitrag zu diesem Projekt geleistet zu haben. Mit der Technikzentrale wurde die Grundlage für eine effiziente und unterhaltsarme Energieversorgung des gesamten Leutschenbach-Areals geschaffen. Kälteseitig verfügt die Technikzentrale über eine Kältemaschinenleistung von 2 x 1'000 kW und eine Freecoolingleistung von 2 x 1'200 kW. Mittels Wärmerückgewinnung wird das Niedertemperaturheizwärmenetz versorgt. 

    Hohe Sicherheitsanforderungen und das Ziel maximaler Betriebssicherheit

    Zu den Herausforderungen gehörte die Umsetzung der neusten sicherheitstechnischen Vorgaben für die im 5. Untergeschoss mit dem Kältemittel Ammoniak betrieben Anlage sowie das bedarfsgeführte Management der vielfältigen Betriebsarten bei gleichzeitiger Gewährleistung einer maximalen Ausfallsicherheit. Das optimale Management der Betriebsarten Freecooling, Vorkühlen, Wärmerückgewinnung und Kältemaschinenbetrieb ermöglicht bei allen Aussenkonditionen eine maximale Energieeffizenz. Das durchgängig umgesetzte (N+1)-Konzept sorgt für maximale Betriebssicherheit.

    Kontakt: Jörg Sigg

  • Fachevent Erfolgsfaktoren komplexer Projekte für die Pharma und Spitäler am 5. Mai 2020 25. Februar 2020

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    Erfolgsfaktoren komplexer Projekte für die Pharma und Spitäler

    Gemeinsam mit unseren Referenten Prof. Adrian Altenburger, Beat Gafner, Peter Gehler und Adrian Staudenmaier freuen wir uns auf einen spannenden Austausch mit Ihnen in Basel.

    Die spezifischen Erfolgsfaktoren für Projekte in der Pharma und für Spitäler sind das zentrale Thema unseres Fachabends 2020.

    Wir laden Sie herzlich ein, Teil unserer Expertenrunde zu sein.

    Zum Erhalt des Anmeldelinks und für weitere Informationen melden Sie sich bei Melanie Dürr.

    Wir freuen uns auf Sie!

    Eine Übersicht zu unserem Dienstleistungsangebot in der Reinraum und Labor Planung finden Sie hier.

  • pharmaDavos 2020: Treffen Sie uns nächste Woche in den Bergen! 06. Februar 2020

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    Als Kongresspartner in Davos

    pharmaDavos ist der traditionsreiche Wochenkongress für Apotheker und Apothekerinnen mit jeweils ca. 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Wir sind als Kongresspartner mit dabei und halten am Mittwoch, 12. Februar unseren Workshop zum Thema «GMP-Anforderungen, Planung und Bau, sowie Qualifizierung von Pharma-Laboren und Produktions-Apotheken».

    Labore und Produktions-Apotheken (z.B. Zytostatika, Nahrungsmittelergänzung oder Vitaminpräparate) verlangen in der Planung und im Bau spezifische Erfahrung. Die grossen Investitionen führen zu spannenden Planungsaufgaben, die aber auch einige Herausforderungen bereit halten. Bei uns konzentrieren wir die erforderlichen Kompetenzen in eigenen Teams, die ausschliesslich für die Pharma, Spitäler und Labore/Apotheken planen. In den letzten Jahren durften wir ca. die Hälfte unserer Projekte für Bauherren in diesen Bereichen bearbeiten.

    Aus der Praxis für die Praxis

    An unserem Workshop geht es darum miteinander zu erarbeiten, welche Grundlagen und Regularien für ein Bauvorhaben relevant sind, und wie diese zweckmässig umgesetzt werden können. Die Themen umfassen Raum-in-Raum-Konzepte in Bestandsgebäuden, Zonenkonzepte, Druckstufen, Lüftungstechnik im Reinraumbereich oder die abschliessende Qualifizierung und Freigabe durch das Regionale Heilmittelinspektorat oder Swissmedic.

    Wir freuen uns auf eine spannende Woche in Davos!

    www.pharmadavos.ch

    Kontakt: Magnus Willers

  • Willers-Weihnachtsbier: Herzlichen Dank und Prost! 06. Dezember 2019

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    Herzlichen Dank für Dein Vertrauen und die Zusammenarbeit im abgelaufenen Jahr.

    An einem schönen Oktobertag braute sich in der Rheinfelder Altstadt etwas zusammen. In der Brauerei von Richie Waldis stellten sich drei Junior Projektleiter und Firmengründer Jobst Willers einer grossen Herausforderung. Die Zutaten: Hopfen, Malz, Rheinfelder Wasser und Engagement.

    In den kommenden Stunden wägten sie ab und rührten um, führten Hopfen und Malz zusammen, überprüften die Zwischenschritte und nach vollendetem Tagewerk starteten sie die Gärung. Entstanden ist unser wunderbares Willers-Weihnachtsbier für unsere Kunden und Partner.

    Wir sagen herzlich Dankeschön für die bereichernde Zusammenarbeit und wünschen Dir zum Jahreswechsel alles Gute.

    Dein Willers-Team

    PS: Fotos vom Brautag findest Du hier.

  • Get together am Swiss Cleanroom Community Event in Pratteln 05. November 2019

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    Senior Projektleiter John-David Barth im Gespräch

    Es ist ein fixer Termin in der Agenda eines jeden Schweizer Reinraumprofis: Im November trifft sich die Branche am Swiss Cleanroom Community Event in Pratteln. Vergangenen Montag war es wieder soweit.

    Wir sind seit Jahren Partner der Swiss Cleanroom Community und schätzen den fachlichen Austausch an der gut besuchten Fachmesse. Die spannenden Kurzreferate zu den neuesten Entwicklungen aus der Reinraumbranche gefallen ebenso wie die ungezwungene Atmosphäre an der Tischmesse und der Austausch beim Apero.

    Expertise im Bereich Reinraum und Labor

    Bis zu 50% unserer jährlich 350 bearbeiteten Projekte betreffen Reinräume und Labore. Für diese Aufgaben setzen wir spezialisierte Teams ein, die das notwendige Knowhow und die Erfahrung auf sich vereinen.

    Als langjähriger Partner der Swiss Cleanroom Community freuen wir uns über die vielen wertvollen Vernetzungen, die über diese Plattform immer wieder gelingen.

    Kontakt: Magnus Willers und John-David Barth

  • Smart Buildings Show London zeigt Potentiale für IoT und Cloud 15. Oktober 2019

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    Adrian Staudenmaier, Bereichsleiter Building Information Technology

    Grösste Smart Buildings Fachmesse in Europa

    Durch die Vernetzung der Gebäudetechnik, Integration von IoT Anwendungen und Koppelung von Cloud Services werden Gebäude immer intelligenter, dies wurde an der Smart Buildings Show in London deutlich.

    Wohin geht die Reise? Wir waren für Sie vor Ort.

    Adrian Staudenmaier, Bereichsleiter Building Information Technology, konnte sich mit den Experten vor Ort austauschen, wo die bereits etablierten Lösungen präsentiert wurden. In den Diskussionen wurden die verschiedenen Use Cases analysiert und mögliche Umsetzungen geprüft. Die Gespräche haben gezeigt, dass viele gute Einzellösungen auf dem Markt vorhanden sind, jedoch nur wenige Plattformen die Möglichkeit haben, diese übergeordnet zu integrieren. Dies ist jedoch für die Betreiber und Nutzer zentral, da man sich nicht durch einen Dschungel von verschiedenen Applikationen und Plattformen wälzen will.

    Ebenfalls hat sich gezeigt, dass die Investoren und Betreiber von Liegenschaften oft nicht abschliessend äussern können, was sie brauchen und was damit erreicht werden kann und soll. Dadurch entstehen Insellösungen, die nicht aufeinander abgestimmt sind und nur isoliert funktionieren. Genau hier setzt unser Beratungsangebot an.

    Unser Bereich Building Information Technology

    Wir nehmen uns mit dem Bereich Building Information Technology genau diesem Umstand an. Es gilt die Kundenbedürfnisse beim Projektstart exakt aufzunehmen und in einen grösseren Kontext zu setzen, so dass eine Komplettlösung entsteht, die allen Beteiligten den geforderten Nutzen bringt. In der Umsetzung und Inbetriebnahme stellen wir sicher, dass die Spezifikationen eingehalten werden, die Integration in die ICT Umgebung reibungslos abläuft und alle Schnittstellen zu Unternehmern geklärt sind.

    Gerne nehmen wir uns ihrem Projekt an!

    Kontakt: Adrian Staudenmaier

  • Neuer Bereich Building Information Technology mit Adrian Staudenmaier und Verstärkung Verwaltungsrat mit Prof. Adrian Altenburger und Dr. Iris Kornacker 24. September 2019

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    Willers-Crew auf der MS Rhystärn

    Mit unserem 30. Firmenjubiläum durften wir im Mai 2019 einen schönen Meilenstein mit 250 Gästen in Basel ausgiebig feiern. Diese Symbolik ist umso wertvoller, als wir auch im Jahr 2019 mit ca. 350 bearbeiteten Projekten erfolgreich unterwegs sind und weiter in die Zukunft investieren.

    In diesem Kontext freuen wir uns, unsere Aktivitäten und Projekte der Digitalisierung und Vernetzung von komplexen Gebäudeinfrastrukturen in unserem neuen Bereich Building Information Technology (BIT) zu bündeln. Adrian Staudenmaier, bisher Abteilungsleiter bei der EKZ, hat am 1. September 2019 die Leitung dieses Bereichs übernommen. Wir beobachten ein wachsendes Bedürfnis, die weiterhin stark zunehmende Digitalisierung und Technisierung von Arbeits- und Produktionsumgebungen planerisch eng zu begleiten.

    Mit der Verstärkung unseres Verwaltungsrats mit Prof. Adrian Altenburger und Dr. Iris Kornacker konnten wir uns gezielt breiter aufstellen. Gerade in der immer stärker von der Digitalisierung geprägten Entwicklung der Planungsbranche sind uns unabhängige Aussensichten wichtig.

    Prof. Adrian Altenburger bringt eine langjährige Expertise sowie ein weitumspannendes, internationales Netzwerk im Engineering und der Planungsbranche ein. Er ist heute Co-Institutsleiter Gebäudetechnik und Energie und Studiengangleiter Bachelor Gebäudetechnik an der Hochschule Luzern. Er wurde bereits im Mai 2017 in den Verwaltungsrat gewählt. Unter anderem ist er auch Vize-Präsident des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins.

    Dr. Iris Kornacker hat bei McKinsey & Company international Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnologie bei der Weiterentwicklung ihrer Geschäftsmodelle unterstützt. Seit mehr als 10 Jahren leitet Sie nun Digitalisierungsinitiativen bei der Swisscom, aktuell als Mitglied der Geschäftsleitung der Swisscom Health AG. Iris Kornacker wurde im Mai 2019 in den Verwaltungsrat gewählt.

    Wir heissen alle drei herzlich willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

    Kontakt: Magnus Willers

  • Sitem Insel in Bern offiziell eröffnet! 20. September 2019

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    Aussenansicht sitem-Insel

    Das neue nationale Kompetenzzentrum für translationale Medizin und Unternehmertum «sitem insel» in Bern nahm Ende August 2019 offiziell den Betrieb auf.

    Der Bau erfolgte in Rekordzeit: Von der Grundsteinlegung im Juli 2017 bis zum Einzug der ersten Mieter im Mai 2019 vergingen keine zwei Jahre. Auch deshalb sprach der Berner Regierungspräsident Christoph Ammann an der Eröffnungsfeier vor den Medien vom «zweiten Wunder von Bern», in Anspielung an den deutschen Fussball-WM-Titel 1954.

    Leuchtturm-Projekt eingeweiht

    «sitem insel» passt laut Ammann bestens in die Strategie, den Kanton Bern als führenden Medizinalstandort der Schweiz zu positionieren. Das neue, von Glas geprägte Zentrum am Eingang zum Insel-Areal sei «ein Leuchtturm», der den Kanton Bern als führenden Medizinalstandort der Schweiz positionieren helfe, sagte Ammann in einer moderierten Gesprächsrunde vor Journalisten.

    Die «sitem-insel» ist ein Kompetenzzentrum für Forschung und Entwicklung, welches in den letzten zwei Jahren auf dem Berner Inselareal gebaut wurde. Im Zentrum wird der Übergang von Forschungsergebnissen oder Prototypen zu marktfähigen Produkten unterstützt und gefördert. Unterschiedliche Plattformen werden unter einem Dach vereint.

    130 Millionen Franken investiert

    Der Bau hat gesamthaft 130 Millionen Franken gekostet, bald sollen dort 600 Menschen aus verschiedenen Institutionen und Unternehmen arbeiten. Der Kanton Bern und der Bund beteiligten sich mit je 25 Millionen Franken am Projekt. Da die Wege in der «sitem-insel» kurz sind, sollen Synergien genutzt werden. Bereits jetzt sind alle Räume vermietet, die ersten Unternehmen arbeiten schon seit Mai in der neuen «sitem-insel».

    Transparenz und Kommunikation auch in der Architektur

    Ein Projektwettbewerb bildete die Grundlage für die Auswahl des Projekts. Das Konzept des Büro B Architekten AG aus Bern überzeugte die Jury bestehend aus Fachpersonen und der Bauherrschaft. Transparenz, Offenheit und die Möglichkeit zur Kommunikation widerspiegeln sich im heutigen Gebäude mit der Glasfassade gegen aussen und mit vertikalen und horizontalen Durchsichten im Innern.

    Willers plant HLK und Gebäudeautomation, und koordiniert das gesamte Gebäude räumlich

    Wir sind sehr stolz, unseren Beitrag zu diesem Projekt geleistet zu haben. Die Aufgabe passt gut zu unserem Fokus auf anspruchsvolle Gebäude im Bereich Pharma, Spital und Labor. Wenige Gehminuten von unserem Berner Standort gelegen, übernahmen wir als Fachingenieure HLK/MSRL Verantwortung, entwickelten das Energiekonzept und koordinierten die gesamte Gebäudetechnik räumlich. 

    Kontakt: Andreas Rieben

  • Das Spital wird smart: Interview mit Magnus Willers im Haustech Magazin 23. August 2019

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    Magnus Willers, Mitglied der Geschäftsleitung

    Um- und Neubauten von Gesundheitseinrichtungen gehören zu den komplexesten und anspruchsvollsten Projekten im Baubereich. Digitale Hilfsmittel bieten Chancen, die Effizienz im Bau wie auch im Betrieb erheblich zu steigern. Doch es gibt noch Hürden - sie sind nicht in erster Linie technischer Natur.

    «Wir sehen einen deutlich höheren Bedarf an ICT- und Technologie-Know-how im Planungsteam als noch vor zehn Jahren», sagt Magnus Willers. Wir sind seit 30 Jahren im Bereich Energie- und Gebäudetechnik tätig und legen dabei einen Fokus auf komplexen Hochbau, Pharma, Labore und Spitäler. So haben wir im Mai dieses Jahres den Forschungsneubau Sitem auf dem Inselspital-Campus in Bern den Nutzern übergeben und sind aktuell bei der neuen Spitalpharmazie des Kantonsspitals Aarau, dem Neubau des Zürcher Kinderspitals oder dem Neubau des Herz-Neuro-Zentrums in Münsterlingen engagiert.

    Internet der Dinge ist schon da

    «Wir gehen davon aus, dass das Internet der Dinge die Gesundheitsbauten noch viel stärker durchdringen wird, als wir es uns heute vorstellen können», sagt Magnus Willers, der auch bei seinen Kunden eine vermehrte Nachfrage nach smarten Lösungen ortet. Damit diese in komplexen Projekten wie dem Bau eines Spitals umgesetzt werden können, ist es für ihn aber zwingend, die entsprechende Fachkompetenz bereitzustellen. «Wir können nicht ernsthaft behaupten, dass es für einen technischen Gesundheitsbau ausreicht, schon mal einen Kindergarten geplant und gebaut zu haben», spricht er Klartext. Aus diesem Grund sei die Erfahrung und Expertise bei der Zusammen-stellung der Teams höher zu gewichten.

    Ausserdem müsse bei einem Technologieprojekt wie beispielsweise einem Operationstrakt zwingend ein technischer Koordinator eingesetzt werden. Hier vermisst Willers heute in den häufig gewerblich geprägten Teams eine konsequente Haltung. Ausserdem sieht er das Potenzial der Digitalisierung häufig noch unterschätzt. «Hier fehlt teilweise einfach noch der Mut zum grossen Sprung.»

    Lesen Sie hier den Artikel aus dem Haustech-Magazin August 2019 mit Interview von Magnus Willers.

    Kontakt: Magnus Willers

  • Stimmiges Reinraum Konzept für die Produktions-Apotheke Vitaluce erfolgreich umgesetzt 26. Juli 2019

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    Herbert Wigger, Projektleiter Willers und Jeannine Kohl, Geschäftsführerin Vitaluce

    Bauen im Bestand: Reinraum Gesamtplanung für Pharma-Labor

    Für die Vitaluce Apotheke AG im luzernischen Hochdorf, plante Willers Reinräume für die Verarbeitung von Hormonen in Kapseln und halbfeste Zubereitungen (Vitaminpräparate und Nahrungsmittelergänzung).

    Für das Labor wurde der gesamte erste Stock (240 m2) eines älteren Gebäudes als Raum-in-Raum-Konzept umgebaut. Ein wichtiges Fundament für den Erfolg des Projekts war die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Bauherrin.

    Bauen im Bestand erfordert fallorientierte und flexible Lösungen

    Die Planungs- und Umbauarbeiten der bestehenden Räume waren von Beginn an anspruchsvoll: Es handelte sich um ein älteres Gebäude, in dem die Traglast des Bodens ebenso wie die Belastbarkeit der Decken sehr gering waren. Für das erforderliche Produktionsequipment reichte es bei weitem nicht aus: Eine einzige Kapselmaschine beispielsweise wiegt 1 t/m2, was die erlaubte Traglast um ein Vierfaches überschritten hätte.

    Den Blick fürs Ganze bewahren

    Das Umbauprojekt ist beispielhaft für die hohen Anforderungen beim Bauen im Bestand – eine Disziplin, die von den Ingenieuren fachübergreifende Planung und viel Erfahrung erfordert, um die Termine und die Kosten im Griff zu halten. Dass Herbert Wigger gleichzeitig auch gelernter Architekt ist, zeigt, was die wichtigste Kompetenz beim Bauen im Bestand ist: Der Blick fürs Ganze. Die Aufgabe ist es, über den «Reinraumrand» hinaus zu blicken und neben der technischen Planung auch die bauliche Perspektive zu berücksichtigen.

    Im Juni 2019, nach intensiven Schulungen für alle Mitarbeitenden, konnte nach insgesamt 18 Monaten der Planung und des Umbaus mit der Produktion in den neuen Räumlichkeiten gestartet werden.

    Neugierig geworden? Lesen Sie hier die komplette Fallstudie. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

    Kontakt: Herbert Wigger

  • Von Sollwerten und Störgrössen: Unser Gründer Jobst Willers wagt den Blick zurück auf die letzten 30 Jahre! 20. Juni 2019

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    Magnus und Jobst Willers mit seinem Buch

    Was ich in 30 Jahren glaube gelernt zu haben

    Jobst Willers darf auf 30 zufriedene Jahre als Unternehmer zurückblicken. Die Ereignisse, die für ihn persönlich und beruflich wichtig waren, hat er auf 152 Seiten in seinem Buch "Von Sollwerten und Störgrössen" festgehalten.

    "Ich wollte Experte für Regelungstechnik sein und wurde Unternehmer. Das Leben kommt erstens anders und zweitens als man denkt.

    Wenn ich heute auf 30 zufriedene Berufsjahre zurückblicke, löst das bei mir viel Dankbarkeit aus. Nicht nur weil wir wirtschaftlichen Erfolg hatten. Weil ich viel gelernt habe und mich die Arbeit mit spannenden Menschen persönlich weitergebracht hat.

    Ich will mir nicht anmassen, dass ich allgemeingültige Lehren weitergeben kann. Aber ich möchte meine bescheidenen, sehr persönlichen Erkenntnisse mit diesem Buch festhalten: für mich, für alle, dich mich begleitet haben und vielleicht auch für den einen oder die andere, sie sich dafür interessieren, was man denn so in 30 Jahren als Ingenieurunternehmer in der Baubranche lernen kann."

    Bestellungen eines Exemplares für CHF 20.- inkl. Widmung und Porto nehmen wir gerne per E-Mail entgegen.  

    Kontakt: Jobst Willers

  • Gregor Jeker an der REHVA Student Competition in Bukarest auf dem tollen 5. Schlussrang 17. Juni 2019

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    Gregor Jeker präsentiert die Bachelorthesis

    Beste Bachelorarbeit 2018

    Im Herbst 2018 konnten sich Gregor Jeker und Timotheus Zehnder mit ihrer Bachelorarbeit "Anergienetz zum Heizen und Kühlen" beim SWKI Award gegen die Mitbewerber durchsetzen und lösten damit das Ticket für eine Teilnahme an der REHVA Student Competition. Die Competition fand im Rahmen des Climacongresses 2019 der REHVA in Bukarest statt.

    Bei der Competition präsentieren Vertreter aus 15 verschiedenen europäischen Ländern für den Einzug an die World Student Competition der globalen Gebäudetechnikverbände (z.B. ASHRAE, ISHRAE, REHVA). Die Themenpalette war sehr breit gefächert, verfolgte aber das gemeinsame Ziel einer effizienteren Gebäudetechnik. So wurde zum Beispiel untersucht, welche Energie Einsparungen eine mit Behaglichkeitskenngrössen geführte Regulierung erreichen würde oder mit welcher Konstruktion eines Verdampfers in einer CO2-Wärmepumpe eine hohe Übertragungseffizienz erreicht wird.

    Toller fünfter Schlussrang!

    Die Präsentation von Gregor Jeker stiess auf grosses Interesse. Das Thema von integraler Vernetzung in der Gedäudetechnik ist in vielen Ländern ein aktuelles Thema. Schlussendlich reichte es aber knapp nicht für den Einzug an die World Student Competition. Gewonnen hat unser Nachbarland Deutschland mit einer aussichtsreichen Untersuchung von einem adaptiven Ventilatoren- bzw. Turbinenblatt.

    Kommentar von Gregor Jeker, Junior Projektleiter bei Willers in Rheinfelden

    "Im Namen der SWKI an der REHVA Student Competition teilzunehmen, war eine grosse Ehre für mich. Neben der Präsentation hatte ich auch die Gelegenheit spannende Personen kennenzulernen, welche ihre Sichtweisen in gebäudetechnischen Themen mit mir teilten.

    Beim Climacongress besuchte ich noch verschiedene Präsentationen und konnte einige Schwerpunkte in der aktuellen Forschung der globalen Gebäudetechnik herauskristallisieren. So ist zum Beispiel eine optimale Vernetzung auf Arealen ein stark untersuchtes Thema oder wie man bei einem einzelnen Nutzer das Microklima verbessern kann und dadurch die Grenzwerte der klimatischen Raumkonditionen höher resp. tiefer wählen kann und so weniger Nutzenergie braucht.

    Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals bei allen Beteiligten bedanken, welche mir diese Erfahrung ermöglicht haben."

    Wir gratulieren Gregor zu diesem tollen Erfolg und werden uns weiterhin tatkräftig für den Ingenieur Nachwuchs einsetzen!

    Kontakt: Gregor Jeker

  • Volle Kraft voraus! 30 Jahre willers 22. Mai 2019

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    Willers-Crew auf der MS Rhystärn

    Zum Jubiläum in Hochform

    "Volle Kraft voraus!". Unter diesem Motto haben wir letzten Freitag unseren 30. Geburtstag mit 250 Gästen auf der MS Rhystärn gefeiert. Firmengründer Jobst Willers, Geschäftsführer Philippe Brügger und Nachfolger Magnus Willers liessen in ihren Interviews mit Sandra Schiess von SRF den Blick zurück und in die Zukunft schweifen und bedankten sich bei den langjährigen Mitarbeitenden, Kunden und Partner für die gemeinsamen Erfolge.

    Als Familienunternehmen haben wir uns stetig weiterentwickelt und in unserer Strategie klare Ziele definiert. Dabei setzen wir seit jeher auf eine Firmenkultur mit Familiness, starken Werten und Qualität.

    30 Jahre Erfahrung zwischen zwei Buchdeckeln

    Gründer Jobst Willers hat zum Jubiläum ein Buch verfasst. «Von Sollwerten und Störgrössen - Was ich in 30 Jahren als Unternehmer glaube gelernt zu haben» ist ein anekdotischer Blick auf gemachte Erfahrungen und Learnings aus dem Berufsleben. Wir sind sehr gespannt auf die Publikation in den nächsten Wochen.

    Gefragte Leistungen: Von Rheinfelden bis China

    Derzeit arbeiten 70 Mitarbeitende an den Standorten Rheinfelden, Bern, Zürich und Breslau (Polen). In den vergangenen drei Jahren wurden 15 neue Stellen geschaffen, insgesamt werden derzeit 6 Lernende ausgebildet. Seit 2018 betreuen wir auch Projekte in China: wir wurden beauftragt, für neue Stadtteile in den Städten Shanghai, Yangcheng und Caofeidian sogenannte «Near-Zero-Emmission»-Energiekonzepte zu entwickeln und umzusetzen. «Die Geschäftsbeziehungen sind fruchtbar und das neue Umfeld ist eine spannende Herausforderung für uns», resümiert Magnus Willers.

    Mit unserem Fokus auf anspruchsvolle Arbeits- und Produktionsumgebungen werden wir auch die nächsten 30 Jahre als unabhängies Ingenieurunternehmer für Sie bereit stehen.

    Danke für Ihr Vertrauen.

    Kontakt: Magnus Willers

  • Raum-in-Raum Konzepte in der Reinraum Planung: Fachartikel von Herbert Wigger im Contamination Control Report 23. April 2019

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    Reinräume: Herausforderung "Bauen im Bestand"

    Häufig handelt es sich beim Bau von Reinräumen um Erweiterungen oder Umbauten von bestehenden Gebäuden. Das macht die Planung nicht einfacher – im Gegenteil: Bauen im Bestand erfordert eine fachüber-greifende Planung und Erfahrung, um die Termine und die Kosten im Griff zu halten.

    Flexibilität führt zum Ziel

    Bauen im Bestand stellt jeden erfahrenen Planer immer wieder vor knifflige Aufgaben. Zum einen sind die Grundrisse sowie das Platzangebot vorgegeben, und auch die Infrastruktur ist meist nicht für die spezifischen Anforderungen ausgelegt. Beispielsweise kann es sein, dass nur eingeschränkte Möglichkeiten für Steigzonen der Lüftung bestehen oder dass die Deckenlast nicht ausreicht. Auch kann es vorkommen, dass das Platzangebot für die technisch erforderlichen Komponenten zu klein ist – dann sind kreative Lösungen und gute Alternativen gefragt.

    Fachartikel gibt Einblick in die Reinraum Planung

    Lesen Sie hier den ganzen Artikel aus dem contamination control report 1/2019, in welchem Herbert Wigger, Dipl. Architekt ETH/SIA, MAS Energieingenieur Gebäude und Projektleiter bei Willers, Einblicke in die umfangreiche Reinraum-Planung gibt.

    Kontakt: Herbert Wigger

  • Get together am Swiss Cleanroom Community Event in Pratteln 15. April 2019

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    Magnus Willers mit Standbesucher

    Es ist ein fixer Termin in der Agenda eines jeden Schweizer Reinraumprofis: Im April trifft sich die Branche am Swiss Cleanroom Community Event in Pratteln. Vergangenen Montag war es wieder soweit.

    Wir sind seit Jahren Partner der Swiss Cleanroom Community und schätzen den fachlichen Austausch an der gut besuchten Fachmesse. Die spannenden Kurzreferate zu den neuesten Entwicklungen aus der Reinraumbranche gefallen ebenso wie die ungezwungene Atmosphäre an der Tischmesse und der Austausch beim Apero.

    Expertise im Bereich Reinraum und Labor

    Bis zu 50% unserer jährlich 350 bearbeiteten Projekte betreffen Reinräume und Labore. Für diese Aufgaben setzen wir spezialisierte Teams ein, die das notwendige Knowhow und die Erfahrung auf sich vereinen.

    Als langjähriger Partner der Swiss Cleanroom Community freuen wir uns über die vielen wertvollen Vernetzungen, die über diese Plattform immer wieder gelingen.

    Hier gelangen Sie zum Video mit weiteren Impressionen des Events sowie zum Interview mit unserem Cleanroom Engineer John-David Barth und zum Download der Referate.

    Save the date Wir freuen uns, Sie am 4. November 2019 wieder begrüssen zu dürfen.

    Kontakt: John-David Barth und Magnus Willers 

  • Experten-Interview: Reinraum Engineering verlangt Interdisziplinarität 26. März 2019

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    Willers Chef-Ingenieur Andreas Rieben und Branchenexpterte Nikolaus Ferstl im Interview

    Dipl. HLK Ing. FH Andreas Rieben ist seit 2000 bei Willers und heute Chef-Ingenieur für Reinraum-Projekte; Dipl. Masch. Ing. FH Nikolaus Ferstl hat 15 Jahre Planungserfahrung bei führenden Ingenieurunternehmen Deutschlands. Heute ist er Leiter Technik beim Uniklinikum Regensburg und gibt sein Wissen im Rahmen der Willers Training Days an uns weiter.

    Wie haben sich die Anforderungen an Gebäudetechnik Ingenieure in den letzten Jahren entwickelt?

    Andreas Rieben: In Pharma-, Labor und Spital-Projekten stellen wir fest, dass die Anforderungen an Mensch (Organisation) und Technik (Hygiene und Reinheit) zunehmen. Wir richten die Konzepte sehr spezifisch am Prozess aus, für welche die Reinräume gebaut werden. Damit wir das Prozessverständnis und so die Grundlagen für gute Konzepte sicherstellen können, haben wir eigene Teams gebildet, die ausschliesslich für Pharma, Labore und Spitäler arbeiten.

    Nikolaus Ferstl: Herr Rieben hat das sehr gut erkannt – die Anforderungen nehmen zweifelsohne zu. Besonders an einem Universitätsspital hat man eine riesige Diversifikation technischer Anforderungen (z.B. in den Bereichen Arzneimittelherstellung, Stammzellenlabor, Isolier- oder Intensivstationen, etc.). Interdisziplinäre Teamarbeit ist unabdingbar.

    Erfahrung ist in diesen anspruchsvollen Projekten das wichtigste Gut: In welchen Themenbereichen ist besondere Kompetenz gefragt?

    AR: Einerseits ist am Anfang ein starkes Verständnis für die Gesamtzusammenhänge eines Planungsperimeters verlangt, damit ein vom Bauherrn unterschriebenes Raumlayout, ein Zonenkonzept und ein Lüftungskonzept entwickelt werden können. Andererseits braucht es im Anschluss spezialisiertes Wissen der einzelnen Fachingenieure, also zum Beispiel des HLK-Planers oder des Reinraum-Architekten. Die einzelnen Ingenieursdisziplinen entwickeln sich derart dynamisch, dass es bei den Detailkonzepten ohne Spezialisten nicht geht. Erfahrung erfordert vor allem das interdisziplinäre Zusammenfügen aller Fachdisziplinen zu einem erfolgreichen Gesamtprojekt. Trotz neuer Planungstools und Digitalisierung bleibt dies herausfordernd, da viele unterschiedliche Gewerke sowie oft auch Mitarbeiter verschiedener Firmen involviert sind.

    NF: Jedes Projekt hat seine spezifischen Eigenheiten, die es rechtzeitig zu erkennen gilt. Als wichtigste Erfolgsfaktoren sehe ich die Kompetenz in den Zusammenhängen der Hygiene und Lüftungskonzeption mit der Mess-Steuer-Regel-Technik und dem Monitoring. Auch der frühzeitige Einbezug des Betriebs, also der zuständigen Personen für den Unterhalt der Technik, wird häufig unterschätzt.

    Das Projektmanagement ist in Reinraum-Projekten noch wichtiger als sonst: Was sind die Erfolgsfaktoren?

    AR: Das Erkennen des kritischen Pfades in der Flut der Aufgaben ist für mich der wichtigste Erfolgsfaktor. Genauso entscheidend wie ein durchdachtes Projektmanagement ist auch der unbedingte Wille zum Gelingen des Projekts. Die leitenden Ingenieure müssen von ihrem Team und den beteiligten Partnern alles einfordern, was auf diesem Weg notwendig ist.

    NF: Hier empfehle ich generell ein Projektverfahrenshandbuch, in dem die wichtigsten Grundlagen wie Verantwortlichkeiten, Termin- und Kostenverfolgung, Dokumentationsstrategie, Änderungsmanagement, Kommunikationsstrategie, etc. klar geregelt sind. Diese Vorgaben sind von der Projektleitung strikt einzufordern, jedoch soll das Gleichgewicht von Bring- und Hohlschuld im Projektteam gewahrt bleiben.

    Lesen Sie hier die komplette Fallstudie: Reinraum Engineering für Pharma, Labore und Spitäler.

    Herzlich Willkommen an unserem Stand

    Am Montag, 08. April 2019 findet im Hotel Courtyard Marriott in Pratteln der 16. Swiss Cleanroom Community Event statt. Das sehr erfolgreiche Event findet zweimal jährlich statt und versammelt die Reinraum und Labor Branche im Grossraum Basel mit jeweils ca. 200 Teilnehmer/innen. Vor und nach den Referaten empfangen wir Sie gerne an unserem Stand. Wir freuen uns auf viele Teilnehmer und eine spannende Diskussion.

    Kontakt: Magnus Willers 

  • Beste Gebäudetechnik Diplomarbeit 2018: Anergienetz zum Heizen und Kühlen für das Universitätsspital Zürich 18. März 2019

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    Preisträger T. Zehnder und G. Jeker (mittig)

    Auszeichnung mit dem SWKI-Ausbildungspreis 2018

    Jährlich juriert der Schweizerische Verein der Gebäudetechnik Ingenieure SWKI die besten Diplomarbeiten auf Hochschulstufe. Letzten Herbst wurde diese Ehre unserem Gregor Jeker und seinem Kommilitonen Timotheus Zehnder zuteil. In einem von uns begleiteten Praxisprojekt, untersuchten sie die Option der thermischen Energieversorgung des Universitätsspitals Zürich im Kontext der bevorstehenden Arealentwicklung.

    Smarte thermische Vernetzung: Anergienetz zum Heizen und Kühlen

    Ein Anergienetz kann im Sinne einer dezentralen thermischen Vernetzung gleichzeitig die Wärme- wie auch die Kälteversorgung für ein geeignetes Versorgungsgebiet sicherstellen. In einem modernen Gebäudepark eines Spitalareals kann eine solche Lösung ökologisch und ökonomisch sinnvoll sein, wie das Beispiel des Universitätsspitals Zürich zeigt.

    Grundsätzliche Voraussetzungen müssen gegeben sein

    Ein Anergienetz zur thermischen Energieversorgung kann eine sinnvolle Lösung sein, wenn:

    • Wärme- und Kältebezüger vorhanden sind und diese geografisch nahe beieinander liegen;
    • hohe Bandlasten vorhanden sind, oft mit gleichzeitigem Wärme- und Kältebezug;
    • die Energiebilanz signifikanten Wärme und Kältebedarf aufweist und idealerweise übers Jahr einigermassen ausgeglichen ist;
    • eine saisonale Speicherung realisierbar ist (z. B. mit Erdsonden) oder eine ganzjährige Quelle oder Senke (je nach Bedarf) nahe der Netztemperatur vorhanden ist;
    • optimale Bedingungen vorliegen, um im Versorgungsperimeter Rohre mit grossem Durchmesser zu realisieren, wobei die Umgebungstemperatur nahe bei der mittleren Netztemperatur liegt (Wegfallen von teurer Dämmung);
    • die Systemtemperaturen der Bezüger so nahe wie möglich an der Netztemperatur liegen (d. h. bei Neubauten oder sanierten Bestandesbauten).


    Das gesamterneuerte USZ-Areal erfüllt mehrheitlich diese Voraussetzungen und eignet sich somit grundsätzlich für ein Anergienetz.

    SWKI-Ausbildungspreis 2018: Lesen Sie den Fachartikel

    Lesen Sie hier den gesamten Artikel aus der Haustech-Ausgabe 1/2019.

    Wir bedanken uns bei Gregor für diese tolle Leistung! Ebenfalls freuen wir uns, dass diese Arbeit von Gerhard Treiber, Universitätsspital Zürich, ermöglicht und begleitet wurde, vielen Dank für die Zusammenarbeit!

    Nebst vielen Anergie Projekten in der Schweiz für die Swiss Re (Seewasser-Zentrale) oder das Regionalspital Laufenburg (Rheinwasser-Zentrale) wenden wir die Erkenntnisse auch für umfangreiche Arealentwicklungen unseres Chinesischen Kunden China Eagle Group in Shanghai, Yancheng und Caofeidian an.

    Wir bleiben für Sie am Thema Anergie-Netze dran!

    Kontakt: Gregor Jeker

  • Neubau Kinderspital Zürich: Smarte Gebäudeautomation befähigt 94'000m2 Spital und Labor 04. März 2019

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    Laborgebäude-Erdgeschoss mit geöffnetem Hörsaalbereich. (Bild: Universitäts-Kinderspital Zürich)

    Integrale Planung der Gebäudeautomation

    Das neue Kinderspital kommt im Spital-Cluster unterhalb der Schulthess Klinik zu stehen. Der Neubau kostet 600 Millionen Franken und soll bis 2022 fertiggestellt werden. Die über alle Planungsphasen gewerkübergreifende, integrale Planung der Gebäudeautomation für dieses Grossprojekt stammt aus unserem Hause.

    Ein Projekt, zwei Gebäude

    Das Kinderspital-Projekt von der Architekten von Herzog & de Meuron besteht aus zwei Gebäuden. Das grosse Akutspital auf dem Areal Süd ist ein dreigeschossiges, flaches, horizontales Gebäude. Das zylindrische Gebäude für Labor, Lehre und Forschung (LLF) liegt auf dem Areal Nord. Die eindrücklichen Kennzahlen: Geschossflächen total 94 000 m², ca. 2200 Mitarbeitende, 200 Bettenplätze.

    Interview gibt Einblick in die Planung der Gebäudeautomation

    Lesen Sie hier den ganzen Artikel aus der HK-Gebäudetechnik 2/19, in welchem Willy Biberstein, Senior Projektleiter bei der Jobst Willers Engineering AG, einige Fragen zur umfangreichen GA-Planung beantwortet.

    Kontakt: Willy Biberstein

  • Umsetzung Energiestrategie 2050: Zwei spannende Innovationsprojekte mit der ZHAW 18. Januar 2019

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    Forschung und Industriepartner an einem Tisch

    Zusammen mit der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW), Institut für Facility Management, sind wir an zwei Projekten für die nachhaltige Verbesserung der Energieeffizienz und des Nutzerkomforts im Betrieb von Gebäuden. Das erste Projekt wird von Innosuisse - Schweizerische Agentur für Innovationsförderung (vormals KTI) unterstützt, das zweite Projekt vom Bundesamt für Energie unter dem Programm EnergieSchweiz.

    Machbarkeit innovativer Geschäftsmodelle

    Das erste Projekt umfasst die Untersuchung neuer Geschäftsmodelle. Dabei steht die Verbesserung der Energieeffizienz eines Gebäudes im Fokus der gemeinsamen Betrachtungen, beginnend bei der Planung über die Realisierung bis hin zum Betrieb des Gebäudes über den gesamten Lebenszyklus.

    Gemeinsam mit der ZHAW haben wir dazu in einem Design Thinking Prozess verschiedene Geschäftsmodell-Prototypen modelliert und diese hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeits-Wirkung, ihrer Umsetzbarkeit und bezüglich des potenziellen Marktbedürfnisses und Kundennutzens bewertet. Für die beiden erfolgversprechendsten Ansätze wurde anschliessend die Service Story erstellt.

    Aktuell befinden wir uns am Anfang der Phase des Prototypings und wollen unsere Ansätze potenziellen Kunden vorstellen und dabei bereits jetzt wertvolles Kundenfeedback einholen.

    Vertragsbausteine für nachhaltige FM-Verträge

    Im zweiten Projekt sind wir als einer von mehreren Industriepartnern zusammen mit der ZHAW und Vertretern verschiedener Verbände aus der FM- und Immobilienbranche an der Entwicklung von Standardbausteinen für FM-Verträge engagiert. Wir sind als Partner dabei, um die Sichtweise eines Planungsunternehmens mit Blick auf die Ziele von Energieeffizienz und Komfort einbringen zu können.

    In der heutigen Situation fehlen in den bestehenden Verträgen grösstenteils klar formulierte und messbare Nachhaltigkeitskriterien (bspw. zu Energieeffizienz- und Komfortzielen). Mit Hilfe der neuen Standardbausteine sollen zukünftig die Ziele mit Blick auf einen energie- und nutzeroptimierten Betrieb von Immobilien mit FM-Mandat vertraglich eindeutig identifizier- und messbar gemacht werden.

    Mit der Schaffung einer eindeutigen Zieldefinition werden auch Vorschläge für neue Modelle der Honorierung des FM-Betreibers formuliert, welche die Erreichung der Ziele als einen zentralen Bestandteil des FM-Mandates erscheinen lassen sollen.

    Aktuell befindet sich das Projekt in einer Phase der Konsolidierung nach den ersten multilateralen Workshops. In der demnächst beginnenden Phase werden in einem weiteren Round Table zusammen mit allen beteiligten Partnern die Projekt-Standardbausteine definiert und in die Vernehmlassung gebracht.

    Nebst jährlich 350 Kundenprojekten sind auch Forschungsprojekte Teil unseres Spektrums

    Wir bleiben dran - die Umsetzung der Energiestrategie 2050 liegt uns am Herzen. Wir freuen uns, weitere Forschungsprojekte in Angriff zu nehmen. Nur gemeinsam mit Forschung, Industriepartnern und Behörden kommen wir ans Ziel.

    Kontakt: Carsten Pötschke

  • Erfolgreiche Partnerschaft mit der ETH um vier Jahre verlängert 14. Januar 2019

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    Seit mehr als 20 Jahren dürfen wir die ETH Immobilien begleiten.

    Als eines von nur fünf Unternehmen konnten wir uns für die nächsten vier Jahre als HLKS Ingenieure für die ETH qualifizieren. Wir freuen uns sehr darauf, unsere Partnerschaft mit der ETH gemeinsam fortzuschreiben.

    Mit ihren anspruchsvollen Gebäuden passt die ETH sehr gut in unser Portfolio. Wir planen Labore, Prüfstände, erneuern die Gebäudetechnik ganzer Gebäude, sorgen uns um die Arealversorgung für Wärme, Kälte oder Dampf und helfen so mit, die Infrastruktur der ETH zukunftsfähig zu halten.

    Mit unserem Zürcher Standort sind wir nicht nur in Gehdistanz zum Hauptbahnhof, sondern auch zum Hochschulcampus, inkl. ETH und Universitätsspital. Mit heute 25 Projektingenieuren/innen sind wir in Zürich bestens aufgestellt, unseren Beitrag für noch mehr Energieeffzienz im ETH Gebäudepark zu leisten.

    Kontakt: Magnus Willers

  • Willers-Weihnachtsbier: Herzlichen Dank und Prost! 05. Dezember 2018

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    Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen und die Zusammenarbeit im abgelaufenen Jahr.

    An einem schönen Oktobertag braute sich in der Rheinfelder Altstadt etwas zusammen. In der Brauerei von Richie Waldis stellten sich drei Frauen einer grossen Herausforderung. Die Zutaten: Hopfen, Malz, Rheinfelder Wasser und Engagement.

    In den kommenden Stunden wägten sie ab und rührten um, führten Hopfen und Malz zusammen, überprüften die Zwischenschritte und nach vollendetem Tagewerk starteten sie die Gärung. Entstanden ist unser wunderbares Willers-Weihnachtsbier für unsere Kunden und Partner.

    Wir sagen herzlich Dankeschön für die bereichernde Zusammenarbeit und wünschen Ihnen zum Jahreswechsel alles Gute.

    Philippe Brügger, Andreas Rieben, Magnus Willers, Sascha Valentini, Carsten Pötschke
    und das ganze Willers-Team

    PS: Fotos vom Brautag finden Sie hier.

    Mehr Informationen ...
  • Referat von Herbert Wigger am Swiss Cleanroom Community Event stösst auf grosses Interesse: Herausforderung von Reinräumen in Bestandsbauten 14. November 2018

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    Herbert Wigger referiert am SCC Event

    Swiss Cleanroom Community Event in Pratteln

    Am 5. November fand das 15. Swiss Cleanroom Community Event in Pratteln statt. Nahezu 200 Teilnehmer, die über 130 Firmen vertraten, folgten der Einladung der Swiss Cleanroom Concept GmbH. Die tolle Stimmung und die vielen guten Gespräche hallen immer noch nach.

     
     

    Wichtiges Thema "Reinräume - Bauen im Bestand"

    Die acht Kurzreferate, in denen sich die Community über Trends und Neuigkeiten informieren konnte, stiessen wiederum auf grosses Interesse. Herbert Wigger, Dipl. Architekt ETH/SIA, MAS Energieingenieur Gebäude und Projektleiter bei Willers, referierte anhand einiger Beispiele von aktuellen Projekten zum Thema "Reinräume - Bauen im Bestand". Welche Herausforderungen beim Bauen im Bestand zu bewältigen sind und weshalb das Einbeziehen eines Reinraum Spezialisten zentral für das Gelingen ist, erklärt er im Video.

    Expertise im Bereich Reinraum und Labor

    Bis zu 50% unserer jährlich 350 bearbeiteten Projekte betreffen Reinräume und Labore. Für diese Aufgaben setzen wir spezialisierte Teams ein, die das notwendige Knowhow und die Erfahrung auf sich vereinen.

    Als langjähriger Partner der Swiss Cleanroom Community freuen wir uns über die vielen wertvollen Vernetzungen, die über diese Plattform immer wieder gelingen.

    Hier gelangen Sie zu weiteren Impressionen des Events und zum Download der Referate.

    Save the date Wir sind auch im 2019 am Event dabei und freuen uns, Sie am 8. April und/oder am 4. November 2019 wieder begrüssen zu dürfen.

    Kontakt: Herbert Wigger und Magnus Willers 

    Mehr Informationen ...
  • Gartenstadtsiedlung Sonnenhalde in Zürich Leimbach reduziert den CO2-Ausstoss mit neuer Areal-Energieversorgung um 95% 07. November 2018

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    Gut integriert und kaum sichtbar: die neue Heizzentrale mitten in der Überbauung

    Neue Holzschnitzelanlage versorgt 160 Mieter/innen

    Zürich-Leimbach ist das südlichste Stadtquartier und wegen seiner hohen Lebensqualität sehr beliebt. Ein Abschnitt des Quartiers ist die Gartenstadtsiedlung Sonnenhalde, eine Genossenschaftssiedlung mit 190 Wohnungen. Auf dem Areal der Sonnenhalde I befindet sich die Heiz-Zentrale für die gesamte Gartenstadtsiedlung.

    Ruhig, geruchsneutral und unsichtbar

    Willers wurde beauftragt, die bestehende Anlage als Gesamtplaner zu ersetzen. In diesem Zuge erarbeiteten die Ingenieure auch ein neues Energiekonzept für das Areal Sonnenhalde II, welches vor etlichen Jahren bereits saniert worden war. Dabei stellte die Genossenschaftsleitung hohe ökologische Anforderungen und entschied sich für eine Holzschnitzelheizung. Diese ging 2017 in Betrieb und liefert seither reibungslos Wärme in die Gartenstadt.

    Jährlicher CO2 Ausstoss um 200t reduziert, Einsparung von ca. 95% 

    Die neue Holzschnitzelheizung ist für die Heizung und Warmwasseraufbereitung konzipiert und läuft während der kalten Wintermonate. Im Sommer wird das Warmwasser mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe (WP) aufbereitet. Diese hoch effiziente Anlage zieht die Wärme aus der Luft und ist so ausgelegt, dass sie in Übergangszeiten zusätzlich zum Brauchwarmwasser auch teilweise das Heizwarmwasser bereitstellt. Bei einer Aussentemperatur zwischen 12 und 15 Grad unterstützt die WP die Holzfeuerung. Liegt die Temperatur über 15 Grad, übernimmt die Luft-Wasser-Wärmepumpe ganz. Mit der neuen Areal-Energieversorgung kann der CO2-Ausstoss um ca. 95% reduziert werden.

    Fokus Areal-Energieversorgung: Spezialisiertes Team

    Für die Entwicklung von Areal-Energieversorgungen haben wir ein spezialisiertes Team um Bereichsleiter Carsten Pötschke. Damit stellen wir sicher, dass die Erfahrung und notwendigen Kompetenzen für jedes neue Projekt zur Verfügung stehen.

    Neugierig geworden? Lesen Sie hier die komplette Fallstudie. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

    Kontakt: Herbert Wigger

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  • CSL Behring investiert in Bern: Neues Produktionsgebäude im Wankdorf 23. Oktober 2018

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    Visualisierung (Quelle http://www.cslbehring-protinus.ch/)

    Das grösste Industrieunternehmen der Stadt erweitert den Sitz im Wankdorf um ein neues Gebäude

    Die CSL Behring AG investiert 250 Mio. Franken für den Neubau Protinus, welcher zwei weitere Produktionslinien für die Herstellung von Immunglobulin-Produkten beherbergen wird.



    Wichtiges Werk für Proteine wächst weiter

    Der anspruchsvolle Neubau schafft rund 50 neue Stellen in der Stadt Bern. Der Anbau an das bestehende Logistik- und Servicezentrum (GBZ) ist ein mehrstöckiges Gebäude mit drei unterirdischen Geschossen. Es beinhaltet im Kern: 

    • Bulkherstellung der Immunglobuline
    • Raum für eine zukünftige aseptische Abfülllinie
    • Räume für Versorgung und Logistik


    Zusätzlich wird das Gebäude GBZ ummantel:

    • Neues Dach und neue Fassade
    • Neue Büroarbeitsplätze und Sitzungszimmer an der Ost- und Südseite


    Auf Wachstum getrimmt

    Der australische Mutterkonzern CSL erhöhte die Verkaufs­erlöse im Geschäftsjahr 2017/2018 weltweit um 11 Prozent auf gut 7,9 Milliarden US-Dollar. Der Reingewinn stieg gar noch stärker um 28 Prozent auf 1,7 Milliarden, wie CSL diesen Sommer bekannt gab. Die in Bern hergestellten Proteine steuern 40 Prozent zum Konzernumsatz bei (Quelle Berner Zeitung, 16.08.18).

    Wir freuen uns ausserordentlich, an diesem Projekt als Ingenieure HLK/MSRL massgeblich beteiligt zu sein. Das internationale Team rund um die Architekten von ANS und Aebi & Vincent schafft hier gemeinsam Zukunft!

    Erfahren Sie mehr und schauen Sie sich hier die umfangreiche Projektdoku an.

    Kontakt: Andreas Rieben

  • Grundsteinlegung für neuen Business Park ATMOS in Zürich-West 17. Oktober 2018

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    Visualisierung ATMOS

    Bis 2021 investiert PSP 130 Mio. Franken

    Im zukunftsträchtigen Stadtteil Zürich-West entsteht für die Bauherrin PSP ein prägender Neubau mit 23‘600 m2 Büro-, Gewerbe- und Gastronomieflächen. Der dreigliedrige Neubau (Hochhaus 70 Meter / Längsbau / Kopfbau) wird den neuesten Mieteranforderungen gerecht werden. Geplant sind hochwertige, flexibel unterteilbare Büroflächen mit attraktiven Aussenräumen.

    Erlebniswelt und Energieeffizienz clever kombiniert

    ATMOS strebt die modernsten Energie- und Nachhaltigkeitsstandards an. Wir sind seit drei Jahren in die Planung dieses innovativen Business Parks involviert. Die Architektur von EM2N eröffnet eine erfrischende Erlebniswelt, die wir zum einen mit einem stimmigen Raumklima, zum anderen aber auch mit hoher Energieeffizienz kombinieren.

    ON wird Ankermieter

    Am 4. Oktober 2018 fand die Grundsteinlegung statt. Durch die Vermietung an die innovative Laufschuhmarke On sind bereits 45% der Flächen vorvermietet. On wird 10‘600 m2 Büro- und Gewerbeflächen beziehen und Anfang 2021 an diesem Standort ihren Hauptsitz einrichten. 

    Kollaborative Planung bringt den ARC-Award BIM

    Das Projekt gewann 2017 den ARC-Award BIM. Wir freuen uns ausserordentlich, an diesem Projekt als HLKS/MSRL Planer sowie als BIM Koordinatoren massgeblich beteiligt zu sein. 

    ATMOS - The Future is now!

    Kontakt: Magnus Willers 

  • Swiss Cleanroom Community Event am 5.11. in Pratteln: Herbert Wigger erwartet Sie mit seinem Referat "Reinräume - Bauen im Bestand" 17. September 2018

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    15. Swiss Cleanroom Community Event

    Cleanroom Community trifft sich in Pratteln

    Am 5. November 2018 findet im Hotel Courtyard Marriott in Pratteln der 15. Swiss Cleanroom Community Event statt. Das sehr erfolgreiche Event findet zweimal jährlich statt und versammelt die Reinraum und Labor Branche im Grossraum Basel mit jeweils ca. 200 Teilnehmer/innen. Veranstalterin ist die Swiss Cleanroom Concept GmbH, die etablierte Plattform für den Austausch zwischen Bauherren, Produkteherstellern, Anlagelieferanten und Dienstleistern im Bereich GMP, Labor und Reinraum.

    Reinräume in Bestandsbauten: Immer wichtigeres Thema

    Als Teil der Veranstaltung werden anhand von acht Kurzreferaten aktuelle Entwicklungen vorgestellt. Herbert Wigger, Dipl. Architekt ETH/SIA, MAS Energieingenieur Gebäude und Projektleiter bei willers, widmet sich dabei dem Thema "Reinräume - Bauen im Bestand".

    Herzlich Willkommen an unserem Stand

    Vor und nach den Referaten empfangen wir Sie gerne an unserem Stand. Wir freuen uns auf viele Teilnehmer und eine spannende Diskussion.

    Hier gelangen Sie zu weiteren Informationen und zur Anmeldung.

    Kontakt: Herbert Wigger und Magnus Willers 

  • Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) reduziert den CO2-Ausstoss mit neuer Areal-Energieversorgung um 90% 12. September 2018

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    CO2 Berechnung

    Spatenstich in Frick für neuen Campus

    Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in Frick investiert 25 Millionen Franken in einen neuen Campus. Mitte August fand der Spatenstich statt.

    Forschung mit internationaler Ausstrahlung

    Der neue Campus beinhaltet unter anderem 550 m2 mit modernen Laborplätzen, 300 m2 Gewächshäuser für die Entwicklung von neuen biologischen Pflanzenbehandlungsmitteln, für die biologische Pflanzenzüchtung und die Bodenfruchtbarkeitsforschung. Weiter entsteht auf 1200 m2 ein moderner Aus- und Weiterbildungscampus mit Schulungsräumen und einer Aula. Zudem wird der Gutsbetrieb modernisiert, es wird ein artgerechter Kuhstall gebaut und es gibt neue Büroräume.

    Vorstudie führt zu neuer Areal-Energieversorgung: Knapp 90% CO2 eingespart

    Im Rahmen einer Vorstudie hat unser Team um Daniel Steinbeck 2017 das zukünftige Energiekonzept entwickelt. Aktuell befindet sich die erste Etappe mit der neuen Zentrale bereits in der Umsetzung.

    Die neue Wärmeerzeugung umfasst eine Holzpellets Feuerung und eine leistungsstarke Wärmepumpe in der Übergangs- und Sommerperiode. Die Abwärmequellen werden eingebunden. Mit der neuen Areal-Energieversorgung kann der CO2-Ausstoss um 86% reduziert werden. Weitere Vorteile sind die optimale Einbettung der Zentrale in das Areal sowie die Erweiterbarkeit für die zukünftige Entwicklung des gesamten Standorts.

    Fokus Areal-Energieversorgung: Spezialisiertes Team

    Wir freuen uns, die Entwicklung des FiBL mit diesem spannenden Projekt zu begleiten. Es passt sehr gut in unser Portfolio anspruchsvoller Arbeits- und Forschungsumgebungen und liegt nur 20 Minuten von unserem Hauptsitz Rheinfelden entfernt. Für die Entwicklung von Areal-Energieversorgungen haben wir ein spezialisiertes Team um Bereichsleiter Carsten Pötschke. Damit stellen wir sicher, dass die Erfahrung und notwendigen Kompetenzen für jedes neue Projekt zur Verfügung stehen.

    Kontakt: Daniel Steinbeck

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  • Operation erfolgreich: Neuer Behandlungstrakt für das Spital Rheinfelden 15. August 2018

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    Operationssaal mit Tageslichtsimulation im GZF

    Gesamtsanierung vor unserer Haustüre

    Die Gesundheitszentrum Fricktal AG betreibt mehrere Einrichtungen, darunter die beiden Regionalspitäler Laufenburg und Rheinfelden. Das Spital Rheinfelden verfügt über vier identische und diziplinunabhängige Operationssäle, welche hinsichtlich der gebäudetechnischen Anforderungen nicht mehr auf einem zeitgemässen Stand waren.

    2016 startete die Gesamtsanierung des gesamten OP-Bereichs und wurde Anfang 2018 fertiggestellt. Willers verantwortete die Planung HLK und Koordination HLKSE: Dies beinhaltete die komplette Sanierung der Luftversorgung inner- und ausserhalb der vier Operationssäle inklusive Notfall-OP, deren Anästhesiebereiche, Nachbereitungs- und Aufwachräume sowie Garderoben.

    Ein Eingriff mit Fingerspitzengefühl

    Jährlich werden über 5‘000 Operationen durchgeführt (2017 waren es 5‘470), mehr als zehn Eingriffe pro Tag. Weil der Umbau im laufenden Spitalbetrieb erfolgen musste, erforderte die Erneuerung des Lüftungssystems eine sehr exakte Planung.

    • Eine reibungsfreie Koordination mit den Verantwortlichen sowie eine präzise Umsetzung vor Ort waren wichtige Voraussetzungen für den Erfolg des Projekts.
    • Das Lüftungssystem des OP-Bereichs ist mit dem System der Intensivstation und weiteren Bereichen gekoppelt. Willers musste eine Lösung bereitstellen, die alle Bereiche uneingeschränkt versorgen konnte.
    • Die Funktionssteuerung der Anlage musste den Anforderungen der Bedienung durch das OP-Team entsprechen. Für den weiteren Unterhalt durch den technischen Dienst des Spitals sollte die Anlage so konzipiert sein, dass sie
      möglichst einfach gewartet werden kann.


    Operation geglückt: Während des Umbaus war der Betrieb im Spital ohne Beeinträchtigung gewährleistet.

    Unsere Spezialistenteams für Life Sciences

    Für Projekte in der Pharma, bei Laboren und für Spitäler setzen wir darauf spezialisierte Teams ein. Weil die Anforderungen gegenüber anderen Objekt- und Projektarten sehr stark abweichen und eine deutlich höhere Komplexität aufweisen, profitieren wir vom konzentrierten Wissen in diesen Teams. Mit Life Sciences Projekten generieren mehr als die Hälfte unseres gesamten Umsatzes.

    Neugierig geworden? Lesen Sie hier die komplette Fallstudie. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

    Kontakt: Carsten Pötschke

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  • SIA-Kurs zum Thema Systematik der Inbetriebnahme und Abnahme mit Jobst Willers und Reto Heimberg 07. August 2018

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    Die Abnahme und Übergabe eines Werkes oder einer Installation ist das letzte Glied einer langen Reihe von Arbeiten und Leistung aus verschiedensten Werkverträgen. Die Erfahrung zeigt, dass Bauherr und Planer gut daran tun, mit einem systematischen Vorgehen das Werk zu prüfen. Dies umso mehr da in der Schlussphase eines Projektes der Termindruck, nachlassende Motivation und Budgetsorgen gegen ein grosses Engagement sprechen.

    Der Tageskurs zeigt Methoden und Instrumente für eine korrekte Inbetriebnahme und Abnahme; er stärkt die Abnahmekompetenz von Bauherr, Planer und Unternehmer.

    Programm:

    Zürich, 06.09.2018, 09.00 – 16.30 Uhr

    • Welche Projektphasen sind Qualitätsrelevant
    • Systematik der Inbetriebnahme
    • Rechtliche und gesetzliche Grundlagen
    • Aufgaben und Verantwortung der Bauleitung
    • Abnahmekompetenz für Gebäudetechnik
    • Tools und Methoden zur Fernüberwachung


    Referenten

    • NR Beat Flach, SIA-Rechtskonsulent, Präsident SIA-Kommission 118
    • Reto Heimberg, Jobst Willers Engineering AG
    • Jobst Willers, Jobst Willers Engineering AG


    Hier gehts zur Anmeldung. 

    Kontakt: Jobst Willers

  • Erfolgreicher Lehrabschluss bei willers 17. Juli 2018

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    Mathurshan zusammen mit den Ausbildenden Nicole Forster und Rolf Friedlin

    Wir gratulieren unserem frisch diplomierten Gebäudetechnikplaner Lüftung EFZ ganz herzlich zum Lehrabschluss und wünschen ihm weiterhin viel Freude im Beruf und für die Zukunft alles Gute.

    Mathurshan Yogarasa - toll gemacht, wir freuen uns darüber, dich weiterhin zum Team zählen zu dürfen. Wir sind stolz und danken auch unseren Ausbildenden herzlich für ihren Effort.

    Interessierst Du Dich für den Beruf des Gebäudetechnikplaners Heizung oder Lüftung? Wir haben für den Sommer 2019 offene Lehrstellen an unseren Standorten in Rheinfelden und Bern. Falls Du mehr über diese spannende, zukunftsorientierte Ausbildung wissen möchtest, melde Dich hier.

  • Pharma-Grossprojekt erfolgreich abgeschlossen: Roche Basel - Bau 41 20. Juni 2018

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    Glanzvoll auch von aussen – Roche Bau 41

    Operation am offenen Herzen

    Die Hoffmann-La Roche AG erweiterte an ihrem Hauptsitz in Basel den bestehenden Logistik- und Labor-Bau 41. Die Energie-Ingenieure von Willers um Projektleiter Agron
    Asllani planten anspruchsvolle Klima- und Lüftungsanlagen und realisierten eine effiziente Energieversorgung für den GMP-qualifizierten Bau. Der Bau 41 ist das Herzstück der Basler Pharmalogistik von Roche ausgenommen USA und Kanada. Während des Umbaus musste der Betrieb lückenlos weitergehen, eine Herausforderung für alle Beteiligten, die erfolgreich gemeistert wurde.

    GMP Sanierung und Aufstockung

    Für die Neuorganisation seiner Areallogistik, und um die Lagerkapazitäten zu erhöhen, erweiterte Roche den Bau durch eine Aufstockung. Das Gebäude umfasst heute ein Untergeschoss, zwei Stockwerke mit Gefahrengut-Lagern sowie vier weitere Stockwerke mit Büros und diversen Lagerflächen. Weit über 100 Mitarbeitende arbeiten im Bau 41, das Hochregallager bietet Platz für rund 12'000 Palettenplätze mit Medikamenten und Wirkstoffen.

    Herausforderungen in Etappen gemeistert

    Der Umbau fand über drei Jahre statt und stellte unsere Ingenieure unter der Projektleitung von Agron Asllani vor spannende planerische Herausforderungen:

    • Der Bau 41 blieb während des Umbaus in Betrieb, da die Versorgung der Produktion für das Areal Basel und für die ganze Welt (ohne USA und Kanada) über dieses eine Gebäude sichergestellt wird.
    • In den Geschossen 1 und 2 musste auch während des Umbaus die Lagerung von Gefahrstoffen gewährleistet bleiben.
    • Damit die Sicherheit und der Betrieb rund um die Uhr weiterlaufen konnte, wurden umfangreiche Provisorien erstellt, um permanent ein exaktes Raumklima zu gewährleisten.
    • Das Gebäude (ohne Bürostockwerke) ist nach den Richtlinien von GMP qualifiziert, welche es für die Sicherstellung pharmazeutischer Qualität auch während des Umbaus lückenlos einzuhalten galt.
    • Während der Umbauphase haben rund 60 Inspektionen durch verschieden Behörden (Gesundheitsbehörden, Kundenaudits, Sicherheitsbehörden, etc.) im Gebäude stattgefunden.


    Unsere Spezialistenteams für Life Sciences

    Für Projekte in der Pharma, bei Laboren und für Spitäler setzen wir darauf spezialisierte Teams ein. Weil die Anforderungen gegenüber anderen Objekt- und Projektarten sehr stark abweichen und eine deutlich höhere Komplexität aufweisen, profitieren wir vom konzentrierten Wissen in diesen Teams. Mit Life Sciences Projekten generieren mehr als die Hälfte unseres gesamten Umsatzes.

    Neugierig geworden? Lesen Sie hier die komplette Fallstudie. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

    Kontakt: Agron Asllani

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  • Urbanisation in China benefits from Swiss systemic building design 25. Mai 2018

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    Willers visiting a construction site in Yancheng

    Helping Chinese buildings to get near-zero emission

    For our client China Eagle Group Real Estate (CEG), who develops new compounds and industrial parks in different parts of the country, we are mandated with energy and MEP concept designs (mechanical, electrical, plumbling). Just this week, we handed in our final report and held workshops on-site for a project in Yancheng, an up-and-coming coastal city 300km north of Shanghai. The project comprises a new development near downtown with three high-rise buildings, shops, commercial and recreational space.

    Energy and MEP design set guiding parameters

    On the one hand, the system of thermal and electrical energy for the Chinese building park has its specific characteristics (e.g. coal based district heating in Northern China), that at least in parts differ substantially from Western European standards. On the other hand, the climatic and environmental preconditions pose significant challenges, such as cold and dry winters, paired with hot and humid summers. Together with the fact, that air quality in Chinese cities requires building services to provide savvy concepts, it becomes clear that energy and MEP design have a big impact on developing sustainable cities.

    Systemic building design

    With the size and speed of real estate projects in China, near-zero emission buildings offer a substantial factor in re-shaping the urban landscape. As a leading developper, CEG invests heavily and aims at high-end budiling design with near-zero emission. As for every building, we apply systemic and therefore interdisciplanry principles to best adapt our energy and MEP design to the local context. These principles include the early cooperation and joint design workshops amongst all relevant disciplines (e.g. architect, MEP, structural engineer, landscape). Also these principles include the factor-based comparison of different energy system layouts, instead of applying standardized one-size-fits-all mentality.

    Thanks to several ongoing projects, we are looking forward to extend our cooperation with Chinese partners.

    Contact: Magnus Willers

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  • Zweite Reinraum-Expertentagung in Rheinfelden 22. Mai 2018

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    Zum Willers-Fachevent trafen sich vergangenen Donnerstag führende Reinraum-Experten bereits zum zweiten Mal in Rheinfelden. Professor Adrian Altenburger von der Hochschule Luzern und Benjamin Hirzel, Roche, stellten aktuelle Trends und zukunftsweisende Innovationen zur Digitalisierung und der smarten Pharma-Fabrik vor. 60 Ingenieure, Branchenvertreter und Bauherren der Pharma-Industrie nahmen teil.

    Der Willers Fachevent fand nach der erfolgreichen Durchführung letztes Jahr bereits zum zweiten Mal statt. Das interessierte Publikum, 60 Planer, Ingenieurinnen und Experten im Reinraumbereich, nahmen an diesem spannenden Austausch unter dem Motto «Innovation in der Reinraum Planung, Digitalisierung und die smarte Pharma-Fabrik» teil.

    Prof. Adrian Altenburger von der Hochschule Luzern unternahm mit den Anwesenden eine Zeitreise und ordnete die Digitalisierung im Bau auf spannende Weise ein. Er zeichnete die Entwicklung der ersten industriellen Revolution, vom ersten mechanischen Webstuhl 1784, bis zur vierten industriellen Revolution heute mit ihremn cyber-physischen System auf. Mit Blick in die Zukunft schilderte er aktuelle Trends zur Digitalisierung der Gebäudetechnik. Eindrücklich zeigte er ihre Vorteile anhand eines Fallbeispieles in einem Spital in den USA auf: Algorithmenbasierte Planung steigerte dort die Effizienz im Planungsprozess deutlich und konnte damit das Gesamtergebnis wesentlich optimieren. „Sehr vieles ist in der Gebäudetechnik heute bereits möglich, gleichzeitig sind die Grenzen heute ebenfalls deutlich aufgezeigt“, erklärte er mit Blick auf die Vision der selbstfahrenden Autos.

    Was heisst Digitalisierung im Gebäudemanagement einer grossen Pharma-Unternehmung wie Roche? Benjamin Hirzel, Head of Digital Engineering & Technical Innovation, ermöglichte interessante Einblicke. Die digitale Transformation hält bei Roche schon länger Einzug bei der Planung, Erstellung, im Betrieb und in der Nutzung von Gebäuden. «Wir machen damit unsere Gebäude „fit für die Zukunft“ und ermöglichen den Besucherinnen und Nutzern ein komplett neues Gebäudeerlebnis», so Hirzel. In seinen Ausführungen zeigte er am Beispiel eines intelligenten Sitzungsraumes auf, wie die Gebäudedigitalisierung den BesucherInnen und Nutzern mit smartem Wissen den Aufenthalt vereinfacht: «Es soll möglich werden, dass der „intelligente“ Raum erkennt, dass eine Telefonkonferenz stattfinden wird und die entsprechenden Infrastruktur-Vorkehrungen automatisch vornimmt – Licht und Lüftung sind bereits eingeschaltet, wenn die Teilnehmenden den Raum betreten, die Telefonverbindung ist für die Konferenz hergestellt und die Beamerpräsentation für die Sitzung installiert.»

    Die Teilnehmenden diskutierten in der Podiumsdiskussion engagiert über die Herausforderung, die Theorie in der täglichen Praxis umzusetzen und nutzten anschliessend die Möglichkeit zum fachlichen, aber auch persönlichen Austausch. Musikalisch begleitet wurden die angeregten Gespräche im Hotel Schützen Rheinfelden von der jungen Rheinfelder Sängerin Maira Zaugg.

    Untenstehend finden Sie die Präsentationsfolien der Referenten.

    Für weitere Auskünfte: Philippe Brügger, Tel. 061 836 97 10

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  • Spatenstich für 600 Millionen-Projekt: so soll das neue Kinderspital Zürich 2022 aussehen 08. Mai 2018

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    So soll das neue Kispi einst aussehen

    Zürich erhält mit dem Kinderspital ein Spital für die Zukunft! Wir freuen uns, mit der Planung der Gebäudeautomation unseren Beitrag zu leisten. Ein Showcase für BIM, Lean Hospital und engste Kooperation im Planerteam.

    Das Universitäts-Kinderspital Zürich behandelt heute rund 100'000 junge Patientinnen und Patienten. Es zählt zu einem der führenden Zentren der Kinder- und Jugendmedizin in Europa. Nötig ist der Ersatzneubau, da der bestehende Bau in Zürich-Hottingen aus allen Nähten platzt.

    Lesen Sie hier den gesamten Artikel zum Spatenstich vom Freitag, 4. Mai 2018.

    Kontakt: Sascha Valentini

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  • Get together am Swiss Cleanroom Community Event in Pratteln 19. April 2018

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    Es ist ein fixer Termin in der Agenda eines jeden Schweizer Reinraumprofis: Im April trifft sich die Branche am Swiss Cleanroom Community Event in Pratteln. Vergangenen Montag war es wieder soweit.

    Wir sind seit Jahren Partner der Swiss Cleanroom Community und schätzen den fachlichen Austausch an der gut besuchten Fachmesse. Die spannenden Kurzreferate zu den neuesten Entwicklungen aus der Reinraumbranche gefallen ebenso wie die ungezwungene Atmosphäre an der Tischmesse und der Austausch beim Apero.

    Wir freuen uns, die Reinraumbranche unsererseits zum Fachevent in Rheinfelden einzuladen

    INNOVATION IN DER REINRAUM PLANUNG - DIGITALISIERUNG UND DIE SMARTE PHARMA-FABRIK
    17. MAI 2018, 17.30 UHR, HOTEL SCHÜTZEN, RHEINFELDEN

    Die Experten Prof. Adrian Altenburger, Hochschule Luzern, Benjamin Hirzel, Head of Digital Engineering & Technical Innovation bei F. Hoffmann-La Roche und Ralf Gengenbach, Gründer und Geschäftsführer gempex, werden zu Innovationen in der Branche referieren. An der anschliessenden Podiumsdiskussion diskutieren die Referenten mit dem Publikum unter der Leitung von willers Geschäftsführer Philippe Brügger.

    Wir beginnen um 17.30 Uhr im Hotel Schützen Rheinfelden, der Anlass klingt bei Apero und musikalischer Unterhaltung der Newcomerin Maira Zaugg um ca. 20 Uhr aus.

    Wir freuen uns auf Ihre Zusage bis 30. April an event@willers.ch.

    Kontakt: Magnus Willers 

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  • Wir packen es an! Ziehen Sie mit? Unsere Teams freuen sich auf Verstärkung 10. April 2018

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    Wir packen es an! Ziehen Sie mit?

    Auch im Frühling/Sommer 2018 nehmen wir mit Drive und Motivation verschiedene spannende Grossprojekte in Energie und Automation in Angriff.

    Unsere Ingenieure und Planer sind unser wertvollstes Gut – deshalb wollen wir uns weiter verstärken. Interessieren auch Sie sich für komplexe Projekte im Bereich anspruchsvoller Arbeits- und Produktionsumgebungen? Dann werden Sie Teil unserer Teams in Rheinfelden (Hauptsitz), Bern oder Zürich. Wir sind laufend auf der Suche nach Talenten aller Altersstufen. Ihre neue Herausforderung wartet bereits auf Work&Willers. Wenn Sie noch mehr über uns erfahren möchten, lesen Sie die Erfahrungsberichte unserer Mitarbeitenden auf kununu oder besuchen Sie uns auf LinkedIn.

    Finden Sie hier die Übersicht unserer Job Angebote.

    Kontakt: Brigitte Ziswiler

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  • Anspruchsvolles Geschäftsjahr für die Energie-Ingenieure aus Rheinfelden 10. April 2018

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    Geschäftsführer Philippe Brügger begrüsst zum Team-Meeting

    Die Jobst Willers Engineering AG mit Sitz in Rheinfelden sowie Niederlassungen in Zürich, Bern und Breslau (Polen) schuf 2017 elf neue Stellen und steigerte ihren Umsatz um 10 %.

    Die Ingenieure aus Rheinfelden schliessen das Geschäftsjahr 2017 erfolgreich ab. Philippe Brügger, Geschäftsführer der Jobst Willers Engineering AG, ist zufrieden: «Wir verzeichnen seit Jahren einen wachsenden Umsatz. Im Vergleich zum Vorjahr konnten wir um 10 % zulegen. Allerdings zeichnet sich ab, dass die Konkurrenz aufgrund von Verwerfungen durch die Digitalisierung und wegen des Drucks ausländischer Player härter wird.»

     Gesamthaft setzte das Familienunternehmen 2017 rund 330 Projekte in der ganzen Schweiz um. Mehr als die Hälfte des Umsatzes stammt aus Pharma-, Labor- und Spitalprojekten. Dazu gehören Grossprojekte wie eine neue Produktionsanlage für CSL Behring in Bern, die neue Spitalpharmazie am Kantonsspital Aarau und die Weiterentwicklung des Forschungsinstitutes für biologischen Landbau FiBL in Frick. Für das Hochhausprojekt Orion in Zürich erhielt Willers 2017 den Schweizer Architektur-Award in der Kategorie Building Information Modeling (BIM).

    Wachsendes Team und stärkere Geschäftsleitung
    Im vergangenen Geschäftsjahr schuf Willers elf neue Stellen. Auch die Anzahl Lernender stieg, derzeit absolvieren vier junge Männer und eine junge Frau ihre Ausbildung zum/zur Gebäudetechnikplaner/in. Um dem kontinuierlichen Wachstum gerecht zu werden, stärkt das Unternehmen seine Führung: Carsten Pötschke, seit 2009 bei Willers in Rheinfelden, ist seit 1. Januar 2018 zusätzliches Mitglied der Geschäftsleitung.

    Neue Tochtergesellschaft in Polen
    Das Willers-Team umfasst heute 70 Mitarbeitende an den drei Schweizer Standorten Rheinfelden, Bern und Zürich sowie neu am Standort Breslau in Polen. Die Niederlassung in Polen hat im Herbst 2017 ihre Tätigkeit unter der Leitung von Kinga Czyzewska aufgenommen. Die Ingenieurin war zuvor fünf Jahre am Berner Standort tätig. Als sie ihrem Wunsch folgte, in die Heimat zurückzukehren, lag die Gründung einer Tochtergesellschaft auf der Hand. Volle Auftragsbücher und der anhaltende Fachkräftemangel in der Schweiz haben Willers zusätzlich in diesem Schritt bestärkt. Heute besteht das Team in Breslau aus vier Mitarbeitenden.

    Investitionen in die Zukunft
    Um für die kommenden Jahre und das komplexe Projektportfolio bestens aufgestellt zu sein, investiert Willers laufend in die Zukunft. Dazu Magnus Willers, stellvertretender Geschäftsführer: «Wir haben 2017 unser Qualitätsmanagement mit der Zertifizierung nach ISO 9001:2015 weiterentwickelt und gleichzeitig unser internes Weiterbildungsprogramm ausgebaut. Zudem nähern wir uns mit grossen Schritten der digitalen Zukunft − sie wird nicht nur unseren Betrieb, sondern mittelfristig auch die gesamte Planungs- und Baubranche grundlegend verändern.»
    Seit 2015 blickt Willers auch über den nationalen Tellerrand hinaus und unterstützt das Berufsbildungsprojekt eines Schweizer Hilfswerkes in Kenia, mithilfe dessen junge Lernende eine qualifizierte Ausbildung erhalten.

    Für weitere Auskünfte: Magnus Willers, 061 836 97 18

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  • Was haben Ingenieurkonzepte und Wiesenschweine gemeinsam: Unser Zürcher Standort klärt auf 26. März 2018

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    Warum Wiesenschweine zur Energiewende beitragen

    Dass sich zukunftsweisende Ideen und innovative Brautechnik ideal ergänzen, bewies unser Fachevent mit rund 40 Gästen am 22. März 2018 in Zürich: Die Ingenieure stellten ein aktuelles Forschungsprojekt vor und machten den Abend mit einer Bierdegustation zum geselligen Anlass.

    Glück bringende Schweinezucht

    Bei dem Projekt handelt es sich um ein CO2-neutrales Energiesystem, das von Willers entwickelt wurde. Es bildet die Grundlage für ein neues Label in der Schweinezucht: die Wiesenschweine. „Säue sollen auf der Wiese suhlen dürfen“, beteuerten Schweinezüchter Oli Hess und Willers-Ingenieur Reto Heimberg in ihrem Kurzreferat. Sie stellten das Konzept des Pilotprojekts im Kanton Luzern vor, welches einen bestehenden Zucht- und Mast-Betrieb neu aufstellt. Das Forschungs-projekt hat sich hohe Ziele gesteckt: Es soll die Zukunft der Schweizer Schweinezucht- und Schweinemastbetriebe tiefgreifend erneuern. „Das Konzept steht für eine ökologisch und ökonomisch ausgereifte Tierhaltung mit glücklichen Schweinen – und ist absolut nachhaltig“, so die beiden Referenten.

    Durststillender Ausklang

    Nach dem fachlichen Beitrag übernahm Simon Dankwa von der Aargauer LägereBräu aus Wettingen. Die Brauerei erhielt 2017 den Aargauer Unternehmerpreis – wie sich herausstellte, völlig zu Recht. Mit ihren Bieren treffen sie den Geschmack der Zeit und begeisterten auch die Gäste des Events: Geschäftsführer Simon Dankwa stellte sechs seiner besten Produkte zum Test. Vom Original bis zum Spezialitätenbier, 18 Monate im Cognac-Fass gereift, war alles dabei. So stand einem geselligen Ausklang bei Kalbsbratwurst vom Grill nichts im Wege. Der Abend wurde mit dem Duo Eva Wey (Geige) und Joe Schwach (Gesang und Gitarre) hervorragend begleitet.

    Impressionen: 

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  • Reinraum Highlight am 14. Swiss Cleanroom Community Event 21. März 2018

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    Am 16. April 2018 findet im Hotel Courtyard Marriott in Pratteln der 14. Swiss Cleanroom Community Event statt. Das Event mit Kleinmesse-Charakter findet zweimal jährlich statt und versammelt die Reinraum und Labor Branche im Grossraum Basel mit jeweils ca. 150 Teilnehmer/innen. Veranstalter ist die Swiss Cleanroom Concept GmbH, die etablierte Plattform für den Austausch zwischen Bauherren, Produkteherstellern, Anlagelieferanten und Dienstleistern im Bereich GMP, Labor und Reinraum.

    Das Event beginnt mit einem Experten-Referat, gefolgt von 8 informativen Kurzreferaten, die den Besuchern aktuelle Themen, neue Produkte und Dienstleistungen sowie innovative Neuheiten rund um GMP und Reinraum vorstellen. Hier gehts zur Anmeldung.

    Seit 2014 sind wir stolzer Partner von Swiss Cleanroom Concept. Wir empfangen Sie am 16. April gerne an unserem Stand. Wir freuen uns auf viele Teilnehmer/innen und eine spannende Diskussion.

    Kontakt: Magnus Willers 

  • Ingenieure aufgepasst. Wir suchen Sie! ZHAW Absolvententag am 1. März 23. Februar 2018

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    Ingenieure aufgepasst. Wir suchen Sie!

    Arbeiten Sie mit uns an der Energiewende!

    Wir suchen für alle unsere Standorte in Rheinfelden, Bern und Zürich laufend junge Ingenieure/innen mit Faszination für Energie und Automation.

    Auch dieses Jahr werden wir wieder am Absolvententag ZHAW dabei sein und freuen uns darauf, viele junge ZHAW-Cracks im persönlichen Gespräch kennenzulernen.

    Karrieremöglichkeiten und spannende Perspektiven bieten wir für diese Studiengänge:

    • Energie- und Umwelttechnik
    • Systemtechnik
    • Elektrotechnik
    • Maschinentechnik

     
    Unsere beiden Mitarbeiter, Olivier Walpen und Brigitte Ziswiler, freuen sich auf Ihren Besuch am Messestand. Olivier ist seit seinem Start bei uns im Frühling 2017 Junior Projektleiter und kann als ZHAW-Absolvent, Studiengang Energie- und Umwelttechnik, aus erster Hand von seinem Einstieg in unser Unternehmen berichten. Brigitte ist bei uns für das Recruiting zuständig und verrät Ihnen gerne, wie Sie sich am besten bei uns bewerben.

    Kommen Sie vorbei und erfahren Sie mehr über die Arbeit in unserem Unternehmen! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

    Finden Sie hier die Übersicht unserer Job Angebote.

    Kontakt: Brigitte Ziswiler

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  • Reinraum und Labor Planung: Wie smarte Bauherren die Digitalisierung umsetzen 20. Februar 2018

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    Mit BIM zu smarten Produktions- und Laborumgebungen

    Der Neubau oder die Instandsetzung von Reinräumen und Laboren stellen an alle Beteiligten, vom Nutzer bis hin zum Unternehmer, höchste Anforderungen. Building Information Modeling (BIM) stellt Methoden und Werkzeuge bereit, um die Qualität deutlich zu erhöhen sowie gleichzeitig auch die Effizienz der Zusammenarbeit im Projektteam signifikant zu steigern. Gerade bei Reinräumen und Laboren mit ihrer Technikintensität sind die Möglichkeiten der Digitalisierung zwingend zu nutzen.

    Welchen Wert schafft die Digitalisierung?

    Mit unserer Spezialisierung auf Reinräume und Labore sind wir bei unseren Kunden regelmässig mit der Frage konfrontiert, mit den Möglichkeiten der Digitalisierung konkreten, messbaren Wert zu schaffen. Aufgrund der hohen Dynamik im Bereich BIM und der noch nicht ausdefinierten Standards (trotz ifc und bcf…) sind die Ausgangslage und Ziele oft unscharf definiert. Wir setzen uns daher zum Start der Projekte dafür ein, Teile unseres Aufwands nach vorne zu schieben und die Anwendung von BIM sowie den Zusammenarbeitsmodus zu klären. Dies scheint oft auf den ersten Blick übertrieben (phasengerechtes Planen), die Aufwände werden aber aufgrund der dadurch höheren Effizienz in kürzester Zeit wieder eingespielt.

    Sowohl beim Upgrade von Räumlichkeiten mitsamt der Technik als auch beim kompletten Rück- und Neubau von Reinräumen und Laboren wird eine Optimierung des Layouts und eine bessere Aufteilung des Raumes angestrebt. Oft geht es bei solchen gebäudetechnischen Anlagen und Installationen mit erhöhten Reinheitsanforderungen auch um die Anpassung an die Erfordernisse verschärfter Normen oder an gestiegene Anforderungen der Gesundheitsbehörden. Unter anderem wegen den dadurch sehr hohen Dokumentationsanforderungen ist eine systematische Vorgehensweise bei der Anwendung von BIM zentral.

    Reduktion der Medienbrüche im Planungsablauf

    Unsere Erfahrung der letzten Jahre weist klar in die Richtung, dass die Möglichkeiten der Digitalisierung häufig noch zu wenig genutzt werden. Zu oft werden Projekte nach dem immer gleichen vorgestrigen Muster abgewickelt. Unzählige Medienbrüche entlang der Phasen (z.B. vom Conceptual zum Basic Design) sowie entlang der einzelnen Beteiligten (z.B. vom Prozess- zum Elektroplaner) führen zu unnötiger Ressourcenverschwendung. Und dies obwohl die notwendigen „Heilmittel“ seit längerem bereit stehen.

    Hauptakzent liegt im Mindset, nicht in der Software

    Den Hauptakzent, den es zu setzen gilt, sehen wir in der digitalen Zusammenarbeit und weniger in der BIM-Software selbst. Denn 3D-Software, Model-Checker oder digitale Raumbücher (mit 3D-Modell verknüpft) sind bei uns längst im Einsatz. Wirklichen Mehrwert schafft die Software aber erst, wenn wir auch die Arbeitsmethoden erneuern.

    Diesem Weg haben wir uns verschrieben. Wir freuen uns darauf mit Ihnen zu diskutieren, welche Vorteile sich für Ihr Projekt ergeben.

    Veranstaltungshinweise:

     

    Kontakt: Magnus Willers

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  • Save the Date: Fachevent Innovation in der Reinraum Planung am 17. Mai 2018 08. Februar 2018

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    Digitalisierung und die smarte Pharma-Fabrik

    Täglich sind wir Ingenieure gefordert, die sensiblen Arbeitsumgebungen von Pharma, Laboren und Spitälern treffsicher zu erreichen. Die Anforderungen an Reinräume sind hoch und Innovation ist deshalb unser Ziel.

    Die Digitalisierung und die smarte Pharma-Fabrik sind die zentralen Themen unseres Fachevents 2018. Wir laden Sie herzlich ein, Teil unserer Expertenrunde zu sein.

    Mit Prof. Adrian Altenburger von der Hochschule Luzern, Benjamin Hirzel von Roche und Ralf Gengenbach von Gempex freuen sich drei Wissensträger die Innovationen für Sie zu beleuchten. 

    Alle Informationen zum Event finden Sie hier.

    Für Ihre Anmeldung bis 13. April per E-Mail an event@willers.ch danken wir bestens.

    Wir freuen uns auf Sie!
    Philippe Brügger, Andreas Rieben, Magnus Willers, Heinz Räz, Sascha Valentini, Carsten Pötschke und das gesamte willers Team

    Eine Übersicht zu unserem Dienstleistungsangebot in der Reinraum und Labor Planung finden Sie hier.

     

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  • Wie viel Technik braucht ein Haus? Low-Tech und No-Tech an der Jahrestagung 2017 der SIA Berufsgruppe Technik 23. November 2017

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    Jobst Willers referiert an der Jahrestagung des SIA

    Wie viel Technik braucht ein Haus?

    Die SIA-Tagung «Low-Tech I No-Tech» suchte am 9. November 2017 nach Antworten und dokumentierte Beispiele exzellenter Bauten mit minimierter Technik.

    Die verantwortlichen Architekten und Gebäudetechniker stellten jeweils im Duo Gebäude vor, die ohne oder nur mit wenig Gebäudetechnik auskommen – und vielleicht auch deshalb wegweisend sind.

    Jobst Willers begrüsst voll besetzten Plenarsaal

    Die spannende Veranstaltung im vollbesetzten Plenarsaal an der FHNW in Brugg zeigte eindrücklich, dass die Dosierung der Technik nicht pauschal zu beantworten ist. Gefordert ist die integrale Planung und Zusammenarbeit, die je nach Aufgabe und Nutzeranforderungen zu immer wieder neuen, kreativen Lösungen führen muss.

    Wir freuen uns dieses spannende Thema weiter zu treiben. Am Ende entscheiden Menschen: Ein Gebäude ist nur so gut, wie sich die Nutzer darin fühlen - ganz unabhängig, ob Verwaltungsgebäude, Spital, Labor, etc.

    Finden Sie hier die Vorträge der Referenten.

    Kontakt: Jobst Willers

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  • Arc-Awards 2017: Büro- und Gewerbehaus Orion gewinnt BIM-Preis 20. November 2017

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    Visualisierung Büro- und Gewerbehaus, Zürich West

    Nachdem 2016 der Schweizer Architekturpreis Arc-Award erstmalig in der Kategorie «BIM» vergeben wurde, rief die Schweizer Baudokumentation dieses Jahr einen gesonderten Arc-Award BIM aus.

    Um die Vielseitigkeit und Komplexität des Themas «BIM» angemessen abzubilden, fokussierte der Wettbewerb 2017 auf die beiden Schwerpunkte «Kollaboration» und «Innovation». Mit 24 Einreichungen übertrifft der Arc-Award BIM 2017 alle Erwartungen, sowohl was die Qualität der Beiträge als auch deren Anzahl angeht.

    Prämiert wurden die Gewinner am Schweizer BIM Kongress 2017, der von der Interessengemeinschaft Bauen digital Schweiz zum zweiten Mal durchgeführt wurde.

    Wir freuen uns ausserordentlich, dass mit dem Büro- und Gewerbehaus Orion von EM2N Architekten ein Projekt prämiert wurde, bei dem wir als HLKS/MSRL Planer sowie als BIM Koordinatoren massgeblich beteiligt sind. Das Hochhaus in Zürich-West wird voraussichtlich 2019/20 bezogen.

    Finden Sie hier die weiteren Informationen und Gewinner.

    Kontakt: Rolf Friedlin

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  • Next Generation Pork an der FHNW Langen Nacht der Karriere 14. November 2017

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    Wiesenschwein Muster- und Schulungsbetrieb Mosen Luzern

    Blättert man im Programm der langen Nacht der Karriere, sticht der Titel „Next Generation Pork“ direkt ins Auge. Was ist darunter zu verstehen? Anders als man zunächst vielleicht annimmt, handelt es sich dabei weder um eine Metapher noch um eine unterschwellige Anspielung auf nachfolgende Generationen, sondern vielmehr um ein Forschungsprojekt und darum, wieder einmal „die Sau rauszulassen“. Wortwörtlich gesprochen.

    Das Pilotprojekt ist ziemlich ungewöhnlicher Natur: Mit dem Ziel Zucht- und Mast-Schweinen mehr Lebensqualität und vor allem mehr Platz zu geben, wird ein bestehender Betrieb neu entwickelt. Dominiert wird die Planung durch den Anspruch, den Tieren ein Umfeld zu schaffen, in dem sie ihren Instinkten und ihrer Neugier folgen können. Die Wiesenschweine sollen sich in ihrem neuen Zuhause frei bewegen können um auf der Wiese zu suhlen und zu wühlen. Dies wird durch einen modular, technisierten Aufbau ermöglicht. Das Forschungsprojekt bietet die Grundlage für eine Vorserie von 20 – 30 modernsten Schweine Zucht- und Mastbetrieben.

    Die Herausforderungen, die sich daraus für die Energie- und Gebäudetechnik ergeben, sind äusserst spannend: Zu viel wollen wir aber gar nicht verraten: Das Projekt stellen wir am 16. November 2017 an der langen Nacht der Karriere der FHNW in Brugg-Windisch detailliert vor. Wenn Sie in einer technischen Fachrichtung studieren und sich für Energie und Gebäudetechnik interessieren, sind Sie bei uns genau richtig. Während Ihres Besuchs erzählen wir Ihnen alles über das zukunftsweisende Projekt "Wiesenschwein". Mit dabei sind der Projektinitiant Oli Hess und unsere Projektingenieure Carsten Pötschke und Reto Heimberg.

    Interessiert vorbeizukommen? Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserer Präsentation oder an unserem Stand zum CV-Check!

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  • Innovation in der Reinraum Planung: Leitfähige Luft - neuer Fachartikel 25. Oktober 2017

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    Zum willers Fachevent im Mai 2017 kamen führende Reinraum-Experten aus Deutschland und der Schweiz in Rheinfelden zusammen. Die Ingenieure stellten aktuelle Forschungsergebnisse und zukunftsweisende Innovationen vor. 60 Ingenieure, Branchenvertreter und Bauherren der Pharma-Industrie nahmen teil.

    Dabei wurde eines klar: Die Reinraumtechnik ist ein Markt der Zukunft. Die wachsende Nachfrage aus der Industrie und die anspruchsvollen Normen seitens der Gesetzgebung sowie der Gesundheitsbehörden bieten ein spannendes Umfeld mit sehr dynamischen Anforderungen.

    Lesen Sie hier den kompletten Rückblick des Fachevents vom Frühjahr 2017.

    Im Artikel Leitfähige Luft welcher in der Oktober-Ausgabe vom Haustech Magazin erschien, sind die Forschungsresultate von Prof. Dr. Rüdiger Külpmann mit Referenz auf unser Event ein Thema.

    Kontakt: Magnus Willers, 061 836 97 18

  • Nicht verpassen: Schweizer BIM Kongress 2017 in Zürich 17. Oktober 2017

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    Schweizer BIM Kongress 2017 in der Maag Halle Zürich

    Die Digitalisierung der Schweizer Bauwirtschaft führt in der ganzen Wertschöpfungskette zu grundlegenden Veränderungen. Die Interessengemeinschaft «Bauen digital Schweiz», die wir mit-initiiert haben und von Anfang an Mitglied sind, führt diesen Herbst zum zweiten Mal den Schweizer BIM Kongress durch.

    Die zweitägige Veranstaltung – mit Kongress, Award und Camp – gibt Antworten auf die aktuellen Herausforderungen, zeigt die Erfolgsfaktoren der Marktführer und setzt neue Impulse.

    Finden Sie hier die nötigen Informationen zum BIM Kongress & Arc-Award BIM und zum BIM Camp vom 26. und 27. Oktober 2017.

    Wir freuen uns ausserordentlich, dass für den Arc-Award BIM mit dem Büro- und Gewerbehaus Orion von EM2N Architekten ein Projekt nominiert ist, bei dem wir als HLKS/MSRL Planer sowie als BIM Koordinatoren massgeblich beteiligt sind.

    Wir sind gespannt, die Digitalisierung des Planens und Bauens weiter eng zu begleiten.

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  • Weiterer Handball Cup Thriller am 17.10. in Möhlin: willers ist dabei 04. Oktober 2017

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    Wir drücken unseren Cup Helden die Daumen

    Nach zwei sensationellen Siegen gegen die beiden NLA-Klubs GC Amicitia Zürich und TV Endingen, wurden dem TV Möhlin als 1/4-Final-Cup-Gegner die Kadetten Schaffhausen zugelost. Willers drückt am Dienstag, 17. Oktober 2017 in der Steinli Halle die Daumen, dass die Fricktaler auch dieses Mal als Favoritenschreck siegreich aus dem Spiel gehen.

    Willers fördert das regionale Engagement. Deshalb unterstützen die Energie-Ingenieure mit Hauptsitz in Rheinfelden seit letztem Jahr den TV Möhlin. Was Fair Play im Sport für den TV Möhlin bedeutet, ist Fairplay im Sponsoring für willers.

    Die Handballer des TV Möhlin zählen zu den erfolgreichsten Sportclubs der Nordwestschweiz: Neben der Herrenmannschaft, die ihre Bälle auf NLB-Niveau versenkt (in der Spitzengruppe), ist der TV Möhlin auch in der Kinder- und Jugendarbeit sehr aktiv. Nachwuchssportler/innen aus der ganzen Region bekommen hier die Möglichkeit, auf spielerischem bis hohem Niveau zu trainieren und gleichzeitig ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten. Dieses Angebot ist nur möglich, weil sich zahlreiche ehrenamtliche Helfer im Verein einbringen. Dazu willers Geschäftsführer Philippe Brügger: „Den professionellen Strukturen des Vereins gebührt grosse Anerkennung. Sie sind der Grund für unser Vertrauen in eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“

    Das langfristig angelegte Sponsoring-Konzept für den TV Möhlin als Matchball für die Region.

    Ganz bewusst hat sich Willers für dieses Sponsoring entschieden. Wir legen in der Gesellschaft wie auch im eigenen Unternehmen grossen Wert auf die Förderung von Nachwuchskräften. Beispielsweise schaffen wir attraktive Lehrstellen für Jugendliche und engagieren uns mit dem Hilfswerk Co-Operaid für die berufliche Bildung junger Menschen in Kenia. Das Thema Weiterbildung pushen wir intern mit unseren willers Training Days.

    Wichtig ist uns auch der Bezug zum Fricktal. Willers hat seinen Hauptsitz in Rheinfelden und weitere Standorte in Zürich und Bern. „Wir möchten uns dort einbringen, wo wir leben und arbeiten“, so Magnus Willers.

    So drücken wir am 17. Oktober die Daumen, fiebern mit und freuen uns auf einen weiteren Handball Thriller.

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  • Kunst trifft Technik: Perfektes Klima für die Fondation Beyeler 08. September 2017

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    Wenn in einem renommierten Kunstmuseum die Lüftungs- und Klimaanlagen erneuert werden, sind perfekte Lösungen gefragt! Denn Gemälde reagieren äusserst sensibel auf Temperaturschwankungen und Luftfeuchtigkeit. Letztere soll exakt 52% betragen und darf die maximale Abweichung von 5% nicht über- oder unterschreiten - ansonsten sind die Kunstwerke nicht mehr ausreichend vor Schäden geschützt.

    Für unsere Ingenieure und Planer ist jedoch gerade dies eine äusserst spannende Aufgabe. So beschreibt Dirk Schelle, der Hauptprojektleiter, die Klimaanforderungen wie folgt: „Das Klima im Museum wird der Kunst angepasst. Jede Berechnung richtet sich zu 100% nach den ausgestellten Werken.“

    Für Markus Gross, Chefrestaurator der Fondation Beyeler, ist das richtige Raumklima sogar ein entscheidendes Qualitätsmerkmal. In der Branche gäbe es strenge internationale Standards – ein hohes Ranking gälte dabei als Garantie, dass die Rahmenbedingungen für die Kunstwerke optimal sind. Mehr als Grund genug, die elektronische Regulierung und Automatisierung des Gebäudeklimas zu modernisieren!

    Wir sind stolz, dass wir die Planung und Realisierung für die Fondation Beyeler übernehmen durften: Mit einer ausgeklügelten Regelstrategie optimierte das Team um Dirk Schelle die Klimatisierung in den Museumsräumen. Folgende Leistungen wurden erfolgreich realisiert:

    • Zustandsanalyse
    • Ersatz Gebäudeautomation
    • Notfallkonzept
    • Betriebsoptimierung


    Das Projekt passt sehr schön in unser Portfolio von komplexen Arbeits- und Produktionsumgebungen. Mit zum Beispiel der Abegg-Stiftung in Riggisberg oder dem Kunstmuseum Basel (beides aktuelle Projekte 2017) verfügen wir im Bereich hoch-sensibler Gebäudeklimata über eine grosse Erfahrung.

    Neugierig geworden? Lesen Sie hier die komplette Fallstudie. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

    Kontakt: Dirk Schelle

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  • Digitales Bauwerksmodell bewegt: Rückblick auf die Jahrestagung 2017 der SIA Berufsgruppe Technik 02. August 2017

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    Die Digitalisierung bleibt auch in der Gebäudetechnik nicht stehen: So stand die diesjährige SIA Fachtagung unter dem Thema „Zusammenarbeit am digitalen Bauwerksmodell“. Jobst Willers, Firmengründer und SIA Präsident der Berufsgruppe Technik sowie 15 andere Referenten durften am 22. Juni über 250 interessierte Teilnehmer an der ETH Zürich begrüssen. Eine Übersicht der Diskussionsthemen können dem Tagungsflyer entnommen werden.

    Obwohl die Berufsgruppe Technik des SIA erst 2013 begann, sich mit digitalen Planungsmethoden auseinanderzusetzen, stand bei der Tagung bereits der Erfahrungsaustausch mit Kolleginnen und Kollegen im Vordergrund. Jobst Willers zeigt sich von dieser rasanten Entwicklung überrascht: „Wir haben 2013 nicht erwartet, dass wir bereits vier Jahre später bereits viele der Methoden in der Praxis anwenden und die gemachten Erfahrungen diskutieren können. Ich denke, wir sind heute schon in der Lage, die Qualität der Bauten mit den digitalen Methoden und den damit einhergehenden neuen Formen der Zusammenarbeit deutlich und für den Bauherrn spürbar zu steigern.“

     Auch bei willers wird die Nutzung digitaler Methoden laufend vorangetrieben. Insbesondere bei der Planung von komplexen Reinräumen ist Innovation unser Ziel. Im Mai fand diesbezüglich der willers Fachevent „Innovation in der Reinraum Planung“ statt, bei dem Energieeinsparung und Ionisierung in der Lüftungstechnik, Building Information Modeling (BIM) und die GMP Weiterentwicklung die zentralen Themen waren. Wir freuen uns, auch in Zukunft die Entwicklungen in der Digitalisierung der Planung zu verfolgen und für uns nutzbar zu machen.

    Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

    Kontakt: Jobst Willers

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  • Unsere offenen Stellen: Volle Fahrt ins zweite Halbjahr 2017 21. Juli 2017

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    Die Junior Projektleiter auf rasanter Fahrt ins zweite Halbjahr 2017

    Spannende Grossprojekte in Energie und Automation spornen uns auch im zweiten Halbjahr 2017 weiter an.

    Doch all diese Projekte wären nichts als gut durchdachte Konzepte, wenn Sie nicht von unseren erfahrenen Ingenieuren und Planern zum Leben erweckt werden würden. Unsere Mitarbeitenden sind unser wertvollstes Gut – deshalb wollen wir uns weiter verstärken. Willers schafft im Jahr 2017 über 10 neue Arbeitsstellen und darf nach den Sommerferien drei neue Lehrlinge begrüssen. Auf den Zuwachs im willers-Team freuen wir uns bereits jetzt.

    Interessieren auch Sie sich für komplexe Projekte im Bereich der Pharma, Labore und Industrie? Dann werden Sie Teil unserer Teams in Rheinfelden (Hauptsitz), Bern oder Zürich. Wir sind laufend auf der Suche nach Talenten auf allen Altersstufen. Ihre neue Herausforderung wartet bereits auf Work&Willers. Wenn Sie noch mehr über uns erfahren möchten, lesen Sie die Erfahrungsberichte unserer Mitarbeitenden auf kununu oder besuchen Sie uns auf LinkedIn.

    Finden Sie hier die Übersicht unserer Job Angebote.

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  • Grundsteinlegung sitem-insel AG auf dem Inselspitalareal: Wir sind dabei 19. Juli 2017

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    Copyright Büro B Architekten AG Bern

    Gemeinsam mit Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung, Christoph Ammann, Regierungsrat und Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Bern, Michèle Etienne, Verwaltungsrätin der Insel Gruppe sowie Martin Kull, CEO und Inhaber der beauftragten Totalunternehmerin HRS Real Estate AG, erfolgte am Dienstag, 4. Juli 2017, die Grundsteinlegung des neuen Gebäudes der sitem-insel AG. Das Gebäude wird Anfang 2019 fertiggestellt und bezugsbereit sein.

    Wir sind sehr stolz, unseren Beitrag zu diesem Projekt zu leisten. Die Aufgabe passt gut zu unserem Fokus auf anspruchsvolle Gebäude im Bereich Pharma, Spital und Labor. Wenige Gehminuten von unserem Berner Standort gelegen, übernehmen wir als Fachingenieure HLK/MSRL Verantwortung, entwickeln das Energiekonzept und koordinieren die gesamte Gebäudetechnik räumlich.

    Link zur Medienmitteilung des Totalunternehmers HRS.

    Kontakt: Andreas Rieben

  • Firmen-Fussball Rheinfelden: Teamgeist und Einsatz für Kenia 13. Juni 2017

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    Unser willers-Team hat am vergangenen Freitag beim vom FC Rheinfelden (toll gemacht FCR!) organisierten Firmen-Fussballturnier den hervorragenden 6. Rang von 22 Mannschaften erreicht. Die Mannschaft hat eindrücklich bewiesen, dass sich unser füreinander einstehen in jedem Fall lohnt, ob im Projektalltag oder im Sport.

    Nebst der Freude am Fussball hat das Engagement unseres willers-Teams einen sehr wertvollen Nebeneffekt. Wir überweisen für jedes an einem unserer Standorte von Team Mitgliedern für Team Mitglieder gekochten Mittagessen sowie für jeden sportlichen Anlass, an dem mindestens vier willers Mitarbeitende als Team teilnehmen, CHF 500.- an das Hilfswerk Co-Operaid für ein Berufsbildungsprojekt in Kenia.

    Wir freuen uns über diesen Erfolg und wünschen für die noch anstehenden sportlichen Höhenflüge gutes Gelingen!

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  • Spital Rheinfelden: Neuer Behandlungstrakt ist einsatzbereit 12. Juni 2017

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    Foto: Peter Rombach

    Die seit 2014 laufenden umfangreichen Sanierungsarbeiten am Rheinfelder Standort des Gesundheitszentrum Fricktal erreichten einen gewichtigen Zielpunkt: Der komplett umgebaute Operationstrakt ist einsatzbereit und wurde am Wochenende vom 10./11. Juni 2017 einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

    Das Gesundheitszentrum ist nun für alle Eventualitäten und besonders für die Zukunft gerüstet, weil nun zentral und damit an einem Standort mit modernster Infrastruktur operiert werden kann. Dass der berühmte Meilenstein nach komplizierten Planungen und Bauausführungen erreicht ist, verdeutlicht Katharina Hirt, Präsidentin des Verwaltungsrats, am Samstag während des Empfangs für geladene Ehrengäste aus Medizin, Politik und Wirtschaft.

    Lesen Sie hier den ganzen Bericht aus der Aargauer Zeitung.

    Wir begleiten das Gesundheitszentrum Fricktal seit einigen Jahren bei der Erneuerung seiner Energie- und Gebäudetechnik. Es freut uns ausserordentlich, dass wir im Bereich HLK Engineering und 3D-Koordination unseren Teil zum Projekterfolg des neuen Operationstraktes beisteuern konnten.

    Das Projekt ist ein schönes Beispiel für unseren Fokus auf technische Infrastrukturen. Ca. 60% unserer Projekte befassen sich mit Spitälern, Labors und Pharmaunternehmen, wodurch wir mit den spezifischen Anforderungen gut vertraut sind.

    Nebst dem Gesundheitszentrum Fricktal mit seinen Spitälern in Rheinfelden und Laufenburg sind wir aktuell an der Planung von neuen Gebäuden, Sanierungen und Instandsetzungen am Universitätsspital Zürich, am Inselspital Bern, am Kantonsspital Aarau, am Bruderholzspital in Basel sowie weiteren Kliniken und Gesundheitsbauten.

    Kontakt: Carsten Pötschke

  • willers Fachevent: Reinraum-Experten tagen in Rheinfelden 12. Mai 2017

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    Zum willers Fachevent kamen führende Reinraum-Experten aus Deutschland und der Schweiz in Rheinfelden zusammen. Die Ingenieure stellten aktuelle Forschungsergebnisse und zukunftsweisende Innovationen vor. 60 Ingenieure, Branchenvertreter und Bauherren der Pharma-Industrie nahmen teil.

    Die Tagung am vergangenen Donnerstag fand auf Einladung der Jobst Willers Engineering AG im Hotel Schützen Rheinfelden statt. Dabei wurde eines klar: Die Reinraumtechnik ist ein Markt der Zukunft. Die wachsende Nachfrage aus der Industrie und die anspruchsvollen Normen seitens der Gesetzgebung sowie der Gesundheitsbehörden bieten ein spannendes Umfeld mit sehr dynamischen Anforderungen.

    Kunden fordern individuelle Konzepte
    Dipl.-Ing. Nikolaus Ferstl, Technischer Leiter des Universitätsklinikums Regensburg, betonte bei seinem Vortrag, dass die Branche vor grossen Herausforderungen stünde: Reinräume müssten immer individueller gestaltet werden und dabei maximal flexibel sein. Die Verarbeitung und Verpackung sensibler Produkte und Arzneimittel, die medizinische Forschung oder auch die Entwicklung neuer biologischer Präparate erfordern Reinräume höchster Qualität und Verlässlichkeit. Das Set neuer Anforderungen beschrieb er rund um den Begriff „Pharma-Industrie 4.0“. In der Umsetzung spielen zunehmend neue Materialien und Bauverfahren sowie die Effizienz von Klima- und Lüftungsanlagen eine grosse Rolle.

    Digitalisierung erleichtert die Planung
    Innovationen sind weiterhin möglich und dringend erforderlich. Das betonte auch Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Külpmann von der Hochschule Luzern. Er präsentierte auf verständliche Weise die Ergebnisse seiner aktuellen Forschung: Energieeinsparung und reinere Luft in Innenräumen durch elektrisch leitfähige Luft. Durch dieses Konzept der Lüftungstechnik werden in der Praxis Einsparungen des Jahresenergieverbrauchs von ca. 30% realisiert. Das Verfahren der leitfähigen Luft, welches den Luftionengehalt in der Raumluft regelt, wird auch in der Pharma-Industrie zunehmend eingesetzt.
    Claude Chassot, Managing Director in der Schweiz beim führenden Software Anbieter Trimble, stellte als dritter Referent zudem die Digitalisierung in den Fokus. Die moderne Bauwerks-Datenmodellierung (BIM) wird die Effizienz von Planungs- und Bauprojekten insbesondere in der Pharma-Industrie erhöhen, verlangt aber von allen Beteiligten neue Arbeitsmethoden. Interessant zu sehen sein wird, wie Laserscanning, digitale Gebäudemodelle (Cloud 3D) und Robotik dereinst die gesamte Planungs- und Bauindustrie erfassen werden.
    Die Teilnehmenden diskutierten im Anschluss an die Referate über die Herausforderung die Theorie in der täglichen Praxis umzusetzen und nutzten die internationale Tagung zum fachlichen Austausch. Musikalisch begleitet wurde der Apéro Riche von der Rheinfelder Newcomerin Maira Zaugg.

    Untenstehend finden Sie die Präsentationsfolien der Referenten.

    Leistungsübersicht Reinraum und Labor Planung
    Wir haben unser methodisches Vorgehen auf einer Seite zusammengefasst, die Übersicht dient als Auslegeordnung für den Start neuer Aufgaben und Projekte im Bereich Reinraum und Labor. Wir stehen für Sie bereit.

    Für weitere Auskünfte: Philippe Brügger, Tel. 061 836 97 10 und Magnus Willers, 061 836 97 18

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  • Weitere Dynamik bei Willers 06. April 2017

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    Geschäftsführer Philippe Brügger im Gespräch mit Kunden

    Rheinfelder Energie-Ingenieure betreuen komplexe Grossprojekte in der ganzen Schweiz
    Die Geschäftsleitung der Jobst Willers Engineering AG ist mit dem Jahresabschluss 2016 sehr zufrieden. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Rheinfelden und Niederlassungen in Bern und Zürich verzeichnet ein Umsatzplus von 6% auf CHF 8.2 Mio. Das solide organische Wachstum hält seit einigen Jahren an. Alle drei Standorte entwickeln sich positiv und stossen an Kapazitätsgrenzen, weshalb zusätzliche Büroflächen geprüft werden.

    Besonders erfreulich ist die weiterhin starke Kundennachfrage für technisch anspruchsvolle Gesamtlösungen in Energie und Automation. Einen Zuwachs spürt willers vor allem bei Beratungs- und Planungsleistungen für Pharma, Labore und Spitäler sowie im komplexen Hochbau. Willers Engineering ist seit vielen Jahren auf anspruchsvolle Ingenieurleistungen für Reinräume der Pharma oder von Laboren spezialisiert. Das Unternehmen, welches 1989 in Rheinfelden von Jobst Willers gegründet wurde, positioniert sich auch anhand von Fachtagungen und Expertenrunden schweizweit als kompetenter Partner. Am 11. Mai findet in Rheinfelden ein Fachevent statt, an dem sich Experten aus der Reinraumbranche über die neuesten Erkenntnisse und Innovationen austauschen.

    Spannende Projekte und bis zu zehn neue Stellen in diesem Jahr
    Für 2017 plant willers die Schaffung von 10 neuen Arbeits- und Ausbildungsplätze. Bei steigender Nachfrage bleibt der Fachkräftemangel der Branche aber eine Herausforderung an das Unternehmen. Philippe Brügger, Geschäftsführer: „Unsere Antwort auf den Fachkräftemangel ist die konsequente Investition in die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeitenden. Wir leisten uns ein internes Ausbildungsprogramm und holen ausgewiesene Erfahrungsträger zu uns, wo uns diese intern fehlen. So wachsen wir mit den Anforderungen des Marktes und entwickeln uns mit festem Fokus auf die nächsten Jahre weiter.“

    Für das laufende Jahr stehen weitere spannende Projekte an: willers ist beispielsweise mit der Planung der neuen Spitalapotheke am Kantonsspital Aarau beauftragt, verantwortet die energetische Betriebsoptimierung des Kunstmuseums Basel und ist an einem zukunftsweisenden Innovationsprojekt für die CO2-neutrale Masttierhaltung von Schweinen im Kanton Luzern beteiligt.

    Für weitere Auskünfte: Philippe Brügger, Tel. 061 836 97 10 und Magnus Willers, 061 836 97 18

  • Einladung zum willers Fachevent: Innovation in der Reinraum Planung 31. März 2017

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    willers Fachevent am 11. Mai 2017 in Rheinfelden

    Die Anforderungen an Reinräume sind hoch und Innovation ist deshalb unser Ziel. Energieeinsparung und Ionisierung in der Lüftungstechnik, Building Information Modeling (BIM) und die GMP Weiterentwicklung sind die zentralen Themen unseres Events. Mit Prof. Dr. Rüdiger Külpmann von der Hochschule Luzern, Claude Chassot von Trimble Schweiz und Nikolaus Ferstl von der Universitätsklinik Regensburg freuen sich drei Wissensträger die Innovationen zu beleuchten. Wir laden Sie herzlich ein, Teil unserer Expertenrunde zu sein.

    Donnerstag, 11. Mai 2017, 17.30 Uhr, Hotel Schützen Rheinfelden

    Wir freuen uns auf Ihre Zusage bis 14. April an event@willers.ch

    Alle Informationen zum Event finden Sie hier.

    Philippe Brügger, Andreas Rieben, Magnus Willers, Heinz Räz, Sascha Valentini
    und das gesamte willers Team

    Eine Übersicht zu unserem Dienstleistungsangebot in der Reinraum und Labor Planung finden Sie hier.

  • Wärmepumpentechnik meets Doppelleu Braukunst 20. März 2017

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    Die Leidenschaft für Technik und die Freude am Bier Genuss – sie führten am vergangenen Donnerstag bei willers in Zürich zusammen. Die Frage, welche beschäftigte, war: Was hat das eine mit dem anderen zu tun?

    "Innovation in der Planung bedeutet für uns Fortschritt für den Kunden“, führte Andreas Rieben in sein Referat ein. Er nahm die 60 Zuhörer mit auf eine unterhaltsame Reise zur Geschichte der Wärmepumpentechnik, zu aktuellen Herausforderungen dieser Technologie und zu komplexen Einsatzmöglichkeiten in herausfordernden Grossprojekten. Obwohl die Technologie bereits mehr als 100 Jahre im Einsatz steht, führte Andreas Rieben einige Möglichkeiten aus, die Effizienz und die Einsatzoptionen weiter zu verbessern.

    Dass hohe Kreativität auch beim Bierbrauen gefragt ist, unterstrich Benjamin Felka, Biersommelier der preisgekrönten Brauerei Doppelleu aus Winterthur anschaulich. Felka führte mit spannenden Geschichten durch die Degustation und erzählte vom langen Weg, den der Bierbrauer gehen musste, das „Whisky Ale“ herzustellen und das ohne irgendwelche Zusatzstoffe beizufügen. „Am Schluss röstete der Mälzer extra für uns das Malz auf eine ganz besondere Weise“, führte Felka aus.

    Die Country-Band Full Moon Rodeo unterhielt die Gäste bis in die späten Abendstunden. Für das kulinarische Wohl sorgte der Sternengrill mit Bratwürsten und scharfem Senf.

    Wir freuen uns, dass so viele Kunden unserer Einladung gefolgt sind und danken für den gelungenen Abend. 

    Impressionen: 

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  • Willers mit Referat und Messestand am 12. Swiss Cleanroom Community Event in Pratteln 09. März 2017

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    12. Swiss Cleanroom Community Event

    Am 3. April 2017 findet im Hotel Courtyard Marriott in Pratteln der 12. Swiss Cleanroom Community Event statt. Das Event mit Kleinmesse-Charakter findet zweimal jährlich statt und versammelt die Reinraum und Labor Branche im Grossraum Basel mit jeweils ca. 150 Teilnehmer/innen. Veranstalter ist die Swiss Cleanroom Concept GmbH, die etablierte Plattform für den Austausch zwischen Bauherren, Produkteherstellern, Anlagelieferanten und Dienstleistern im Bereich GMP, Labor und Reinraum.

    Als Teil der Veranstaltung werden anhand von acht Kurzreferaten aktuelle Entwicklungen vorgestellt. Burkhard Stollfuss, Dipl. Ing. TU Energie- und Verfahrenstechnik und Projektleiter bei willers, stellt dabei Praxisbeispiele der Planung und des Unterhalts von Biosicherheitslaboren 2 und 3 vor.

    Vor und nach den Referaten empfangen wir Sie gerne an unserem Stand. Wir freuen uns auf viele Teilnehmer und eine spannende Diskussion.

    Kontakt: Burkhard Stollfuss und Magnus Willers 

  • Berufsschulen in Kenia fördern: Was ein Schweizer KMU dabei lernen kann 03. März 2017

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    Elektronikerin an einem Youth Polytechnic, Fotograf Christoph Dill

    Als erfolgreiches KMU sind wir bei willers vom Erfolg des dualen Bildungssystems in der Schweiz überzeugt. Wir bilden selbst junge Berufsleute aus, fördern die persönliche Weiterentwicklung auf jeder Stufe und sehen die Berufsbildung insgesamt als wirtschaftlichen Garant für die Zukunft.

    Weil wir der Meinung sind, dass von diesem Erfolgsmodell auch junge Menschen ausserhalb der Schweiz profitieren sollen, unterstützen wir mit dem Hilfswerk Co-Operaid ein Berufsprojekt in Kenia. Dort wird an Schulen in ländlichen Gebieten genau die Berufsbildung angeboten, die es vor Ort braucht.

    Wertvolle Ergebnisse
    Unsere Unterstützung ist als mehrjährige Partnerschaft angelegt und trägt bereits nach kurzer Zeit Früchte. Im vergangenen Jahr durften wir die Schulbildung der jungen Kenianer und Kenianerinnen mit CHF 39‘500.- fördern. Ein beachtlicher Teil des Betrags kam dank der Initiative unserer Mitarbeitenden zusammen, die sich bei Sportevents und Koch-Aktivitäten persönlich engagierten und Geld sammelten. Auch aus dieser Sicht ist das Projekt für uns ein voller Erfolg: Wir stiften über unsere tägliche Arbeit hinaus Sinn - in den eigenen vier Bürowänden ebenso wie bis nach Afrika.

    Verantwortung übernehmen
    Die Aktivitäten wirken langfristig nach und spornen uns dazu an, unsere Werte aktiv zu leben. So geben wir unsere soziale Verantwortung nicht an Politik oder Institutionen weiter, sondern haben die Möglichkeit, die Welt selbst ein kleines Stück zu verändern: Die Lastwagen in Kenia ein klein wenig fahrtauglicher zu machen, die Nähstuben an der Strassenecke ein klein wenig professioneller.

    Ihr willers Team: Schreiben Sie uns auf info@willers.ch oder folgen Sie uns auf LinkedIn

  • usic Forum Gebäudetechnik: Carsten Pötschke stellt Praxisbeispiele der Energieeffizienz vor 01. März 2017

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    Einladung zum 4. Forum Gebäudetechnik

    Am Donnerstag, 2. März 2017 findet in Zürich-Oerlikon das 4. usic Forum Gebäudetechnik zum Thema BIM und Förderprogramme statt.

    Die vierte Ausgabe des Forums ist zweiteilig: Zum einen stehen Praxiserfahrungen zu BIM und andererseits die breite Palette an Förderprogrammen im Zentrum. In einem ersten Schritt präsentiert der Leiter der Fachgruppe Energie & Umwelt Urs von Arx, CEO HHM Gruppe, die Ergebnisse und Schlüsse der laufenden Umfrage zur Anwendung von BIM der usic unter ihren Mitgliedern.

    Im zweiten Teil der Veranstaltung verschiebt sich der Fokus auf die Fördermöglichkeiten im Energiebereich. Carsten Pötschke, Bereichsleiter Energieeffizienz bei willers, referiert anhand von Beispielen aus der Praxis zum Thema "Stromsparen bei der Gebäudetechnik".

    Weitere Informationen und Anmeldung zum Anlass finden Sie hier

    Kontakt: Carsten Pötschke freut sich auf den Kontakt mit Ihnen und steht für Energieeffizienz von Arbeits- und Produktionsumgebungen für Sie bereit.

  • Reinraumtechnik hoch im Kurs: Interview mit Magnus Willers im Haustech Magazin 24. Februar 2017

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    Magnus Willers, Stv. Geschäftsführer

    Für Pharmaindustrie, Labors und Spitäler ist die Reinheit von Produktionsbereichen, sterilen Werkbänken oder Operationssälen von grösster Bedeutung. Die Reinraumtechnik gewährleistet die Einhaltung dieser spezifischen Anforderung. Von der Wachstumsdynamik im Pharmasektor konnten wir in den letzten Jahren stark profitieren und neue Arbeitsplätze schaffen.

    Aufgrund unseres Fokus auf Reinraum Engineering bat uns das Haustech Magazin zum Interview zu diesem spannenden Themengebiet. Magnus Willers stand Journalist Antonio Suárez Rede und Antwort.

    Wir freuen uns, dass wir für unsere Kunden viele herausfordernde Reinraum Projekte bearbeiten dürfen. Wir bündeln unsere Kompetenz in eigenen Teams, die ausschliesslich für Pharma, Labore und Spitäler arbeiten. Nur so gelingt es, für unsere Kunden einen spürbaren Mehrwert zu generieren, da die spezifischen Herausforderungen kaum mit anderen Objektarten vergleichbar sind.

    Lesen Sie hier den gesamten Bericht in der Haustech-Ausgabe Nr. 3/2017.

    Kontakt: Magnus Willers

  • Wir verstärken uns: Packende Heraus-forderungen in Rheinfelden, Bern und Zürich 16. Dezember 2016

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    Firmengründer Jobst Willers

    In unserer knapp 30-jährigen Firmengeschichte dürfen wir auf ein beständiges Wachstum zurückblicken: Im Gründungsjahr 1989 startete Jobst Willers als Einmannbetrieb. Heute beschäftigen wir an den drei Standorten Rheinfelden (Hauptsitz), Bern und Zürich über 50 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Unsere Projekte im komplexen Hochbau, Pharma und Labore, Spitäler sowie Areal Energieversorgung halten uns auch im neuen Jahr auf Trab. Deshalb verstärken wir uns weiter.

    Für unser willers-Team stehen wir ein: Aus- und Weiterbildungen sind fester Bestandteil der willers- Kultur. Darüber hinaus finden jährlich die Willers Training Days statt. Mit dem Angebot werden ganz unterschiedliche Disziplinen geschult: Unter anderem in Projektleitung und technischem Knowhow, aber auch in Kommunikation und Aspekten der Rolle und Verantwortung als Ingenieur und Planer. Je nach Thema und Bedarf werden auch externe Experten eingeladen.

    Steht auf Ihrer Wunschliste eine neue Herausforderung in der Gebäudetechnik? Prüfen Sie Work@Willers.

    Wir freuen uns auf Sie und wünschen eine besinnliche Weihnachtszeit.

  • Krismas Njema Na Heri! Fröhliche Weihnachten auf Suaheli 06. Dezember 2016

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    Fröhliche Weihnachten

    Das zurückliegende Jahr hatte viel zu bieten.

    Wir sind beeindruckt von der Vielfalt der Herausforderungen, die wir mit unseren Kunden gemeinsam angepackt haben. Wir freuen uns und sehen in diesen Erfolgen die Wegbereitung für ein spannendes 2017.

    Die Aus- und Weiterbildung liegt uns am Herzen. Wir sind der Meinung, dass alle jungen Menschen ein Recht auf eine qualifizierte Berufsausbildung haben. Deshalb sind wir eine mehrjährige Partnerschaft mit dem Hilfswerk Co-Operaid eingegangen und unterstützen polytechnische Berufsschulen in den ländlichen Gebieten Kenias.

    Unser Merci für das Vertrauen unserer Kunden in die Zusammenarbeit mit uns kommt aus Afrika. Biobauern der Kakao-Initiative Yayra Glover haben die Schokolade angebaut, Chocolatier Ruedi Berner hat sie in Rheinfelden zu feinsten Bio Chocolat Carrés veredelt.

    Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie schöne Festtage, einen guten Start ins 2017 und Krismas Njema Na Heri!

    Philippe Brügger, Andreas Rieben, Magnus Willers,
    Heinz Räz, Sascha Valentini und das gesamte Willers-Team

  • Gelungenes Heimspiel: Willers ist neuer Sponsor des TV Möhlin 23. November 2016

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    Willers ist neuer Sponsor des TV Möhlin

    Willers fördert das regionale Engagement. Deshalb unterstützen die Energie-Ingenieure mit Hauptsitz in Rheinfelden seit diesem Jahr den TV Möhlin. Was Fair Play im Sport für den TV Möhlin bedeutet, ist Fairplay im Sponsoring für willers.

    Die Handballer des TV Möhlin zählen zu den erfolgreichsten Sportclubs der Nordwestschweiz: Neben der Herrenmannschaft, die ihre Bälle auf NLB-Niveau versenkt (in der Spitzengruppe), ist der TV Möhlin auch in der Kinder- und Jugendarbeit sehr aktiv. Nachwuchssportler/innen aus der ganzen Region bekommen hier die Möglichkeit, auf spielerischem bis hohem Niveau zu trainieren und gleichzeitig ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten. Dieses Angebot ist nur möglich, weil sich zahlreiche ehrenamtliche Helfer im Verein einbringen. Dazu Geschäftsführer Philippe Brügger: „Den professionellen Strukturen des Vereins gebührt grosse Anerkennung. Sie sind der Grund für unser Vertrauen in eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“

    Das langfristig angelegte Sponsoring-Konzept für den TV Möhlin als Matchball für die Region.

    Ganz bewusst hat sich Willers für dieses Sponsoring entschieden. Wir legen in der Gesellschaft wie auch im eigenen Unternehmen grossen Wert auf die Förderung von Nachwuchskräften. Beispielsweise schaffen wir attraktive Lehrstellen für Jugendliche und engagieren uns mit dem Hilfswerk Co-Operaid für die berufliche Bildung junger Menschen in Kenia. Das Thema Weiterbildung pushen wir intern mit unseren willers Training Days.

    Wichtig ist uns auch der Bezug zum Fricktal. Willers hat seinen Hauptsitz in Rheinfelden und weitere Standorte in Zürich und Bern. „Wir möchten uns dort einbringen, wo wir leben und arbeiten“, so Magnus Willers.

  • Alpiner Kaviar: Erfolgsgeschichte Tropenhaus Frutigen 21. Oktober 2016

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    Übersicht Energiekonzept Tropenhaus Frutigen

    Geothermie für Sibirische Störe

    Das Konzept ist bestechend: Mit Wasser aus dem im Jahr 2007 eröffneten Neat-Basistunnel durch den Lötschberg werden im Tropenhaus Frutigen Speisefische und insbesondere Sibirische Störe (Acipenser baerii) sowie exotische Früchte gezogen. Damit wird zum einen vermieden, dass das rund 20 Grad warme Wasser aus dem Inneren des Bergs ungenutzt und ungekühlt in die Kander fliesst und deren Funktion als Aufstiegs- und Laichgewässer für Seeforellen gefährdet.

    Zum anderen bot sich mit dem 2010 gemäss dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen «Cites» in Kraft gesetzten Handelsverbot für Kaviar aus Wildfang der Aufbau einer Störzucht durchaus an. Und die geothermische Energie lässt sich für die Beheizung des Betriebsgebäudes und von Gewächshäusern für tropische Früchte nutzen.

    Einmalig in den Alpen

    Im November 2009 wurde das von Coop und der Kraftwerkgesellschaft BKW unterstützte Tropenhaus eröffnet. Mittlerweile wachsen hier über sechzig exotische Nutzpflanzen von Ananas und Bananen über Chilis und Koriander, Papayas, Kumquats, Guaven und Litschis bis Kaffee und Zuckerrohr. Und die erste Störzucht im alpinen Raum zählt bereits rund 80 000 Fische. Ausserdem werden in den 85 Becken in Hallen und im Freien auch eine Million Egli sowie mehrere hunderttausend weitere Fische wie Zander und Äsche aufgezogen. Der Kaviar, von dem jede Woche einige Zentner geerntet werden, geht unter dem Markennamen «Oona» – abgeleitet vom keltischen Wort für «der Einzige» – in vier verschiedenen Selektionen in den Handel (Quelle NZZ).

    Energiequelle Lötschberg

    Der Lötschberg Basistunnel ist mit knapp 35 km Länge der viertlängste Tunnel der Welt. Die Freigabe für den Bahnverkehr war wegen der Bedeutung für das europäische Schienennetz, den Kosten sowie der Bauzeit ein globales Medienereignis.

    Neben der Tunnelbau- und Bahntechnik beeindruckt das Projekt mit einem weiteren Highlight: An seinem Nordportal in Frutigen gibt der Tunnel ca. 20°C warmes Bergwasser ab. Bei einem Abfluss in die Engstlige und später in die grössere Kander würden sich diese Gewässer, abhängig von der mitgeführten Wassermenge, stark erwärmen. Zum Schutz der bedrohten Seeforelle darf jedoch entlang der Kander eine maximale Temperaturerhöhung von 0,5°C nicht überschritten werden. Nur so bleiben die Laichgebiete attraktiv.

    willers entwickelte das Energiekonzept

    Wir waren mit Andreas Rieben als Lead Engineer für das Energiekonzept verantwortlich und entwickelten das Überwachungskonzept zur Einhaltung der Einleitbedingungen in den Fluss Kander. In unserer Fallstudie finden Sie alle Fakten zu diesem einmaligen Projekt zur Integration verschiedener erneuerbarer Energien. Die Anlage sorgt auch international für Aufsehen. So durften wir einen der grössten Bio Farmer Chinas, Mr. Tony Zhang einen Tag durch die Anlage führen und mögliche Adaptionen für seine Bioproduktionsbetriebe in China diskutieren.

    Wir gratulieren dem Tropenhaus zu seiner tollen Entwicklung und freuen uns, diese Erfolgsgeschichte als Energieingenieure weiter zu begleiten.

    Kontakt: Magnus Willers

  • Verstärkte willers-Crew für unsere 160 Projekte im laufenden Jahr 10. Oktober 2016

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    Die neue willers-Crew beim Training Day

    Herzlich willkommen bei willers! 

    160 Projekte im laufenden Jahr fordern uns heraus. Deshalb verstärken wir uns. Wir begrüssen 2016 total 11 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an unseren drei Standorten Rheinfelden (Hauptsitz), Bern und Zürich. Damit stellen wir uns bestmöglich auf, um auf die Anfragen unserer Kunden zu reagieren. Alle neuen Kollegen/innen trafen sich am 30. September 2016 in Rheinfelden zum willers Training Day für neue Mitarbeitende.

    Wir verstehen Weiterbildung als Investition in die Zukunft. Die "Willers Training Days" sind unser internes Weiterbildungsprogramm, in dem ganz unterschiedliche Disziplinen geschult werden: Unter anderem Projektleitung und technisches Knowhow, aber auch Kommunikation und Aspekte der Rolle und Verantwortung als Ingenieur und Planer.

    Jobst Willers gründete 1989 die Jobst Willers Engineering AG in Rheinfelden als Einmannbetrieb. Heute im Jahr 2016 sind wir mehr als 50 Ingenieure und Planer – Tendenz steigend. Mit Leidenschaft und knapp drei Jahrzehnte gewachsenem Fachwissen beraten, planen und realisieren wir Projekte im Bereich Energie- und Gebäudetechnik. Wir fokussieren auf komplexen Hochbau, Pharma und Labore, Spitäler sowie Areal Energieversorgung. Für diese Objekttypen sind wir der richtige Partner.

    Herzlich willkommen Balz, Daniel (2x), Jörg, Katja, Matthias (2x), Reto, Sarah, Simon und Steve. Wir freuen uns auf Euch!

    Kontakt: Magnus Willers

    Suchen Sie eine neue Herausforderung: Prüfen Sie Work@Willers

  • Qualitätssicherung bei Gebäudetechnik und Gebäudehülle: Interdisziplinärer Ansatz 04. Oktober 2016

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    Firmengründer Jobst Willers

    Qualitätssicherung hat nicht primär mit Mängelbehebung und Schuldfragen zu tun. Vielmehr bietet sie schon im Planungsprozess Möglichkeiten der Risikominderung. 

    Für 2016 hat die Berufsgruppe Technik des SIA «Qualitätssicherung bei Gebäudetechnik und Gebäudehülle» als Schwerpunktthema gewählt. Dabei sind wir uns bewusst, dass die Worte »Qualität« oder »Qualitätssicherung« in unserer Branche leicht mit Planungsfehlern, Mängelbehebung und Schuldfragen in Verbindung gebracht werden. Jedoch geht es uns darum, die Möglichkeiten der Risikominderung in der Planung und im Herstellungsprozess der Komponenten zu zeigen und uns mit den neuen Methoden im Qualitätsmanagement für Bauprojekte (PQM) vertraut zu machen. Welche Rolle also spielt unser Qualitätsverständnis in der Evaluation von Anlagekonzepten und Planungen?

    Lesen Sie hier den gesamten Artikel von Jobst Willers, Präsident SIA Berufsgruppe Technik, in der Branchenzeitung TEC21 35/2016.

    Kontakt: Jobst Willers

  • Reinräume fordern uns heraus: willers BIM @ Pharma 23. September 2016

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    Bereichsleiter Andreas Rieben

    Für die Pharmaindustrie, Labore und Spitäler ist die Reinheit von Produktionsbereichen, sterilen Werkbänken oder Operationssälen von grösster Bedeutung. Für uns Ingenieure sind dies hochinteressante, interdisziplinäre Aufgaben. Um den steigenden Anforderungen im Engineering von Reinräumen gerecht zu werden, führen wir diese Projekte bei willers in einem eigenen, neu geschaffenen Kompetenzbereich zusammen. Und diese Entwicklung bereitet uns grosse Freude: wir investieren weiter in dieses Knowhow und engagieren uns in den relevanten Branchenorganisationen.

    Wir bearbeiten die folgenden Themen:

    • Gesamtplanung für Reinräume und Labore
    • Architektur und Layout Planung für Reinräume und Labore
    • Einrichtungskonzepte und Möblierungen
    • Zonen, Druckstufen und Schleusenkonzepte
    • Energiekonzepte für Reinräume und Labore
    • Medienversorgung HLKSE/Reinmedien/Dampf
    • Building Information Modeling (BIM)

    Bei sehr technikintensiven Gebäuden der Pharma oder von Spitälern immer wichtiger sind moderne Methoden wie Building Information Modeling (BIM). Nicht nur in der räumlichen Koordination setzen wir schon seit mehr als 10 Jahren auf 3D-Visualisierungen der Architektur und aller technischen Gewerke, auch bei der logischen Verknüpfung von Plänen, Schemata und Grundlagen für das Facility Management kommen moderne Tools und Software zum Einsatz. Damit steigen wir einerseits die Effizienz erheblich und entscheidende Fragestellungen können im Projektablauf früher als bisher beantwortet werden. Andererseits bieten diese stark digitalisierten Formen des Engineerings neue Chancen zur Begeisterung des dringend benötigten Nachwuchses.

    Kontakt: Magnus Willers

  • Jobst Willers – Jungpensionär und kein bisschen müde 09. September 2016

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    Jobst Willers – Jungpensionär und kein bisschen müde

    Mit Bescheidenheit und Stil hat sich Ingenieur Jobst Willers aus Magden vom Einmannbetrieb zur branchenstarken KMU hochgearbeitet. Jetzt ist er 65 und kein bisschen müde. 

    In zwei Dutzend Jahren hat Willers den Einmannbetrieb zur schweizerisch branchenstarken KMU mit fünf Dutzend Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und mit weiteren Standorten in Zürich und Bern entwickelt. Jährlich werden rund 130 Energie- und Automationsprojekte bearbeitet, darunter solche wie der 100-Mio.-Forschungsneubau «Swiss Institute for Translational and Entrepreneurial Medicine» (sitem-insel AG), ein nationales Zentrum für Translationale Medizin und Unternehmertum des Inselspitals in Bern.

    Woher dieser Berufserfolg, woher diese Grossaufträge? Wenn Bescheidenheit eine Zier ist, dann ziert sich Willers bei der Antwort gewaltig: «Ich bin halt in der Branche gut vernetzt.» Das mag ja stimmen, denn er hat früh den Fachkräftemangel im Energie und Gebäudetechnikbereich in der Schweiz erkannt und mit persönlichem Engagement Gegensteuer gegeben, indem er Nachdiplomstudiengänge an Fachhochschule initiiert, Weiterbildungskurse aufgebaut und doziert hat. So kam es, dass seine ersten Kunden ehemalige Schüler waren, die ihn kannten. Er war auch in diversen Fachvereinen aktiv, Mitbegründer von Bauen digital Schweiz und der Konferenz der Gebäudetechnikverbände KGTV, und ist im SIA weiterhin Präsident der Berufsgruppe Technik.

    Lieber Jobst, herzlichen Glückwunsch zur Pension – unser ganzes Team freut sich, dass Du uns in den Projekten noch immer enthusiastisch zur Seite stehst.

    Lesen Sie hier das ganzseitige Portrait in der Neuen Fricktaler Zeitung.

  • Reinraum Engineering verlangt Interdisziplinarität: Interview mit Andreas Rieben und Nikolaus Ferstl 05. September 2016

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    Willers ist seit seiner Gründung 1989 in Rheinfelden dem Pharma und Life Sciences Cluster Basel nicht nur geografisch sehr nahe. Angefangen mit Automationskonzepten, Lüftungsplanungen und seit einigen Jahren mit der Übernahme von Gesamtplanungsmandaten ist es ein führendes Ingenieurunternehmen für diese spannende Branche. Im Interview mit ReinRaumTechnik stehen Chef Ingenieur Andreas Rieben und Branchenexperte Nikolas Ferstl.

    Lesen Sie hier das gesamte Interview mit Nikolaus Ferstl und Andreas Rieben in der ReinRaumTechnik-Ausgabe Nr. 4/2016. Hier finden Sie den Artikel online.

    Kontakt: Andreas Rieben

     

  • Eine Chance für Chancenlose: Unser Engagement für Berufsbildung in Kenia 23. August 2016

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    Elektronikerin an einem Youth Polytechnic, Fotograf Christoph Dill

    Das Hilfswerk Co-Operaid engagiert sich in Afrika und Asien in erster Linie für Kinder und Jugendliche. Unter dem Motto «eine Chance für die Chancenlosen» fördert das Hilfswerk Schulbildung und Berufsausbildung in Uganda, Kenia, Bangladesch, Kambodscha und Laos.

    Wir sind 2016 eine mehrjährige Partnerschaft mit Co-Operaid eingegangen. Mit dem von uns unterstützten Projekt zur Berufsbildung in Kenia wird an sogenannten Youth Polytechnics in ländlichen Gebieten Berufsbildung in lokal relevanten Disziplinen angeboten.

    Bei wirtschaftlicher Zielerreichung leisten wir einen jährlichen Beitrag in der Höhe von 0.5% unseres Umsatzes. Unsere Mitarbeitenden engagieren sich in verschiedenster Weise, so dass wir den Beitrag weiter erhöhen.

    Ehrfahren Sie hier mehr über unser Engagement.

  • Flughafen Zürich investiert in Energieeffizienz: Verlässliche Technik und CO2-Einsparung gehen Hand in Hand 17. August 2016

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    Die neue Schallschutzhalle für Triebwerktests

    Erholsame Nächte für die Anrainer des Flughafens dank neuer Schallschutzhalle, eine hocheffiziente Kälteanlage am Terminal 1 und optimales Raumklima im Operation Center bei MeteoSchweiz.

    Der Flughafen Zürich bietet für uns Ingenieure hochspannende Aufgaben. Mit einem thermischen und elektrischen Gesamtenergiebedarf von ca. 300 GWh pro Jahr (Quelle: «Zahlen und Fakten» Broschüre Flughafen Zürich AG) wird jede Gelegenheit, den Bedarf, die Kosten und die Umweltbelastung zu senken, konsequent geprüft und bei vorteilhaftem Kosten-Nutzen-Verhältnis realisiert.

    In den letzten Jahren durften wir mehr als 20 Projekte für den Flughafen bearbeiten. Dabei hilft uns unser Fokus auf technische Gebäude. Durch unsere Spezialisierung auf Gebäude und Anlagen von komplexen Hochbauten, Industrie, Pharma und Spitälern sind wir mit den jeweiligen technischen Infrastrukturen und Herausforderungen gut vertraut. Der Flughafen passt hervorragend in dieses Portfolio.

    Wir freuen uns auf Ihre Feedbacks zu unserer neuen Fallstudie.

    Kontakt: Sascha Valentini

     

  • Erfolgreiche Lehrabschlüsse bei willers 06. Juli 2016

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    Herstellung der Weihnachtsgeschenke mit unseren Lernenden

    Wir gratulieren unseren frisch diplomierten Gebäudetechnikplanern Heizung und Lüftung EFZ ganz herzlich zum Lehrabschluss und wünschen ihnen weiterhin viel Freude im Beruf und für die Zukunft alles Gute.

    Gent Karaqa, Edwin Lekiqi und Alessandro Zumsteg - toll gemacht. Nach absolvierter Rekrutenschule werden uns Gent und Alessandro ab November verstärken und dann 2018 das berufsbegleitende Studium zum Dipl. Techniker HF angehen. Wir sind stolz und danken auch unseren Ausbildenden herzlich für ihren Effort.

    Interessierst Du Dich für den Beruf des Gebäudetechnikplaners Heizung oder Lüftung? Wir haben für den Sommer 2017 offene Lehrstellen an unseren Standorten in Rheinfelden und Zürich. Falls Du mehr über diese spannende, zukunftsorientierte Ausbildung wissen möchtest, melde Dich hier.

  • Digitalisierung und BIM: Wer sich dem Wandel anpasst - gewinnt 04. Juli 2016

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    Jobst Willers und Peter Scherer: Promotoren der Digitalisierung

    Peter Scherer, Bauen digital Schweiz und Jobst Willers, SIA-Berufsgruppe Technik (BGT) und Verwaltungsratspräsident der Jobst Willers Engineering AG, haben sich in den vergangenen Jahren intensiv mit dem Thema BIM auseinandergesetzt. Im Gespräch erläutern sie, wie die Digitalisierung die Branche verändern wird.

    Lesen Sie hier das gesamte Interview mit Peter Scherer und Jobst Willers in der Cover Story der Haustech-Ausgabe Nr. 7-8/2016

    Kontakt: Jobst Willers

  • Reinraum 4.0: Brandneue Fallstudie mit Experten-Interview 17. Juni 2016

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    willers Reinraum Lead Engineer Andreas Rieben

    Die Technik von Reinräumen entwickelt sich sehr dynamisch. Ähnlich wie die vernetzten „Smart Factories“ für die sogenannte Industrie 4.0 bilden moderne Reinräume die Basis für hoch automatisierte Werke der Pharmaindustrie. 

    Wir sind seit unserer Gründung 1989 in Rheinfelden dem Pharma und Life Sciences Cluster Basel nicht nur geografisch sehr nahe. Angefangen mit Automationskonzepten, Lüftungsplanungen und seit einigen Jahren mit der Übernahme von Gesamtplanungsmandaten sind wir heute ein führendes Ingenieurunternehmen für diese spannende Branche. Wir planen für die grössten Pharmafirmen der Schweiz wie CSL Behring, Novartis und Roche, für Labore der ETH und für Universitätsspitäler (z.B. sterile Umgebungen von Spitalapotheken oder Operationssälen).

    Diese interdisziplinäre Aufgabe bereitet uns grosse Freude. Unterschiedliche Fachdisziplinen sind zusammenzuführen, um auf engstem Raum komplexe Nutzung zu garantieren. Immer wichtiger sind moderne Tools wie Building Information Modeling (BIM). Nicht nur in der räumlichen Koordination setzen wir schon seit mehr als 10 Jahren auf 3D-Visualisierungen der Architektur und aller technischen Gewerke, auch bei der logischen Verknüpfung von Plänen, Schemata und Grundlagen für das Facility Management kommen moderne Tools und Software zum Einsatz.

    Lesen Sie unsere brandneue Fallstudie mit Praxisbeispielen und einem Experten-Interview mit unserem Chef-Ingenieur Dipl. HLK Ing. FH Andreas Rieben sowie dem Technischen Direktor des Uniklinikums Regensburg, Dipl. Masch. Ing. FH Nikolaus Ferstl.

    Kontakt: Andreas Rieben

  • BIM bleibt in der Gebäudetechnik DAS Thema: Spannende SIA Fachtagung in Luzern 14. Juni 2016

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    Building Information Modeling (BIM) bleibt das bewegende Thema der Gebäudetechnik, ja der gesamten Planungs- und Bauindustrie. Dies hat die erfolgreiche Fachtagung der SIA Berufsgruppe Technik in Luzern eindrücklich demonstriert.

    Jobst Willers durfte am 9. Juni 2016 an der Hochschule Luzern als Moderator mehr als 200 Teilnehmende begrüssen. Das Auditorium war bis auf den letzten Platz ausgebucht. Die Fachtagung gab einen aktuellen Überblick über die Arbeitsprozesse, Methoden und Software, die für BIM in der Schweiz zur Zeit eingesetzt werden oder in Entwicklung stehen.

    Alle Infos sind in der Tagungsdokumentation für Sie aufbereitet.

    Wir freuen uns, dieses Thema weiterzutreiben. Als Ingenieurbüro mit Fokus auf Arbeits- und Produktionsumgebungen z.B. von Spitälern oder Laboren sind wir mit den Anforderungen gut vertraut. Komplexe Gebäude profitieren von BIM und wir setzen integrale 3D Modellierung sowie die Verknüpfung mit einem Gebäudetatenmodell (im Sinne intelligenter, verknüpfter Raumbücher) seit einigen Jahren erfolgreich ein.

    Bei Fragen stehen wir gerne für Sie bereit.

    Kontakt: Jobst Willers
     

  • Energie-Ingenieure unterstützen die Tour de Suisse 06. Juni 2016

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    Die Jobst Willers Engineering AG ist Lokalsponsor am Etappenort Rheinfelden

    Die Tour de Suisse ist das viertgrösste Radrennen der Welt und sicher das bekannteste der Schweiz. Dieses Jahr liegt Rheinfelden, wie bereits 2004, wieder auf dem Etappenplan: Die dritte von insgesamt neun Etappen fährt am Montag, 13. Juni 2016, in der Zähringerstadt ein und endet zwischen Post und Coop in der Kaiserstrasse – mit hoffentlich zahlreichen Zuschauern und Fans zum Anfeuern. Eine vielseitige Animation und der Festbetrieb im Zielbereich sind von 16 bis 19 Uhr im Gange.

    Aus Rheinfelden in die ganze Schweiz

    Der Entscheid, den Grossanlass zu unterstützen, fiel uns nicht schwer: „Wir haben unseren Hauptsitz hier und freuen uns über diesen sportlichen Anlass. Unsere Planerinnen und Planer treten täglich für innovative Lösungen im Bereich der Energieeffizienz in die Pedale. Vielleicht können wir uns bei den Rennprofis noch ein paar Ideen zur gesunden Energieversorgung holen ...“ schmunzelt willers Geschäftsführer Philippe Brügger.

    Entnehmen Sie weitere Infos der Sonderbeilage aus der Neuen Fricktaler Zeitung.

  • EMPA NEST: Das Gebäude der Zukunft ist eröffnet 30. Mai 2016

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    EMPA NEST in Dübendorf

    Eine einzigartige Forschungs- und Innovationsplattform nimmt ihren Betrieb auf: Am 23. Mai 2016 feierte das modulare Experimentalgebäude NEST auf dem Campus der beiden Forschungsinstitutionen Empa und Eawag in Dübendorf Eröffnung. Erklärtes Ziel: den Innovationsprozess im Bau- und Energiebereich beschleunigen, indem Forschung, Wirtschaft und öffentliche Hand gemeinsam nachhaltige Technologien, Materialien und Systeme entwickeln und unter realen Bedingungen testen können.

    Wohnhaus, Bürogebäude und Versuchslabor in einem: NEST ist ein «Living Lab» im wahrsten Sinn des Wortes. Wer darin wohnt, ist gleichzeitig Testperson; wer in NEST arbeitet, gehört zur Versuchsanlage. Knapp sieben Jahre, nachdem die ersten Ideen zu NEST entstanden sind, wurde das modulare Gebäude am 23. Mai 2016 feierlich eröffnet. NEST schlägt eine Brücke zwischen Forschung und Privatwirtschaft, zwischen Ideen, die im Labor funktionieren, und Produkten, die im Markt erfolgreich sind.

    Dass dieser Brückenschlag allseits sehr begrüsst wird, zeigte sich an den Eröffnungsfeierlichkeiten: Rund 250 Spitzenvertreter von Wirtschafts- und Forschungspartnern sowie der öffentlichen Hand feierten gemeinsam dieses Leuchtturmprojekt. Bundespräsident Johann Schneider-Ammann zeigte sich in seiner Grussadresse dann auch äusserst erfreut: «Der Schweizer Bildungs-, Forschungs- und Innovationsbereich ist stark, wenn es gelingt, alle relevanten öffentlichen und privaten Kräfte vereint auf drängende Fragestellungen zu fokussieren – mit NEST ist das vorbildlich gelungen.»

    Wir durften als Ingenieure die Automation des Gebäudes entwickeln und sind sehr stolz,  einen kleinen Beitrag zu dieser einzigartigen Forschungs- und Innovationsplattform geleistet zu haben.

    Kontakt: Sascha Valentini Bereichsleiter Gebäudeautomation

  • BIM for Power Buildings: Kongress in Zürich zeigt Chancen und Risiken der Digitalisierung 27. Mai 2016

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    Das Planen und Betreiben energieintensiver Bauten, sogenannter Power Buildings wie Rechenzentren, Pharma Anlagen, Labore, Spitäler und Industrie, erfordert viel Querschnittwissen. Infrastruktur, ICT, Gebäudetechnik, Energieversorgung, Strommanagement, etc. sind zunehmend miteinander vernetzt und bilden ein Gesamtsystem, das hoch komplex ist, aber unbedingt beherrschbar bleiben muss.

     

    Zu diesem zukunftsweisenden Thema, das unser Tätigkeitsfeld gut trifft, fand am 24./25. Mai 2016 die „Power Building & Data Center Convention 2016“ im Hotel Crown Plaza in Zürich statt. Vier Themenblöcke standen im Fokus:

    1. Klimatisierungskonzepte für Data Center
    2. Integrierte Planung und Gebäudeperformance
    3. Infrastruktur- und Energiemanagement im Data Center
    4. Megatrend Digitalisierung: Konsequenzen für die Planung und den Betrieb von Power Buildings

    Die 4. Session eröffnete Magnus Willers mit seinem Referat „BIM for Power Buildings: Die Schweiz in Zugzwang“. Zusammen mit den weiteren Referenten der Firmen Conject und Formitas entwickelte sich eine spannende Diskussion rund um die Chancen und Risiken von BIM für Power Buildings in der Schweiz. Dabei wurden die führenden Technologien in der Digitalisierung des Planungs- und Bauprozesses vorgestellt. Die Firma Formitas aus Aachen begeisterte dabei insbesondere mit der Demonstration einer Virtual Reality Anwendung, mit der in der Entwurfsphase ein Gebäude virtuell begehbar wird. Ein spannendes Konzept, das für mittlere und grössere Projekt auch in der Schweiz zum Standard werden könnte.

    Das Einstiegsreferat ins Thema von Magnus Willers steht hier zum Download für Sie bereit.

    Wir freuen uns darauf, das Thema BIM weiterzutreiben. Melden Sie sich, falls wir Sie zu diesem Thema unterstützen können.

    Kontakt: Magnus Willers

  • Megatrend Digitalisierung: Bauen Digital Schweiz zeigt den Weg 14. April 2016

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    Unsere Welt wird zunehmend digital - dies stellt auch die Bau- und Planungsbranche vor spannende Herausforderungen. Die Interessengemeinschaft "Bauen Digital Schweiz" hat sich zum Ziel gesetzt, die Transformation der Schweizer Bau- und Planungsbranche mit den rund 60'000 Unternehmen und über 0.5 Mio. Mitarbeitenden ins digitale Zeitalter zu unterstützen.

    Bei der Digitalisierung unserer Arbeit als Ingenieure ist Building Information Modeling (BIM) zur Zeit DAS Thema. Die "BIM-Einführung" in der Schweiz ist nicht nur ein Wechsel von 2D- hin zur 3D- bis 7D-Planung. Es geht um die Transformation einer ganzen Branche ins digitale Zeitalter. Die Vernetzung erfasst die gesamte Wertschöpfungskette. Die Schweizer Bau- und Immobilienbranche muss diese Herausforderung gemeinsam angehen.

    Dazu Magnus Willers: "Die Digitalisierung ist die Herausforderung unserer Generation. Bei den von uns geplanten technischen Gebäudetypen wie komplexen Hochbauten, Energiezentralen, Pharmaanlagen oder Spitälern entstehen durch die Digitalisierung über den Lebenszyklus neue Chancen und Synergien. Auch für das Image der Bau- und Planungsbranche ist die Digitalisierung bedeutend. Mit unseren modernen Animationen, Simulationen und Tools gelingt uns die Begeisterung junger Berufsanfänger und Ingenieure besser als noch vor wenigen Jahren."

    Willers ist seit Beginn Partner von Bauen Digital Schweiz und damit der weltweiten Plattform von buildingSMART.

    Am 25.05.2016 spricht Magnus Willers an der PowerBuilding & Data Center Convention 2016 in Zürich zum Thema "BIM for Power Buildings: Die Schweiz in Zugzwang". Wir freuen uns auf diese interdisziplinäre Veranstaltung.

    Kontakt: Magnus Willers

  • Dynamik und Wachstum bei Willers 11. April 2016

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    Visualisierung Sitem-Inselspital, © Büro B Architekten AG

    Die Geschäftsleitung der Jobst Willers Engineering AG ist mit dem Jahresabschluss 2015 sehr zufrieden. Der Umsatz konnte um 4% auf CHF 8.3 Mio. gesteigert werden. Im Fünfjahres-Rückblick hat sich der Umsatz verdoppelt.

    Mit fünf neuen Mitarbeitenden im vergangenen Jahr beschäftigt Willers derzeit 50 Planerinnen und Planer. Weitere Stellen sind vakant. Dazu Magnus Willers: "Unser Team ist stark eingespannt. Obwohl wir uns aufgrund des Fachkräftemangels nicht im gewünschten Umfang mit zusätzlichen Ingenieurinnen und Ingenieuren verstärken konnten, betreuen wir unsere Kunden auf gewohnt hohem Qualitätsniveau." Die zahlreichen Neuaufträge bestätigen dies: Der Auftragseingang lag 2015 über dem hohen Vorjahreswert.

    Positive Dynamik für das laufende Jahr
    Die Stärke von Willers liegt bei Ingenieurleistungen im komplexen Hochbau, in der Pharmaindustrie, in Spitälern und in der Energieversorgung von ganzen Arealen. Das Familienunternehmen ist mit diesem Fokus schweizweit stark positioniert. Geschäftsführer Philippe Brügger zeigt sich erfreut: "Unsere positive Dynamik erlaubt uns, über Erwarten in die Zukunft zu investieren." Ein eigenes Ausbildungsprogramm, die sogenannten Willers Training Days, gehören dabei ebenso zum Erfolgskonzept wie eine innovative räumliche und technische Arbeitsumgebung an allen drei Standorten (Rheinfelden, Bern, Zürich). Über die Jahre 2015/2016 investiert Willers hierfür mehrere Hunderttausend Franken.

    Grossprojekte in der ganzen Schweiz
    Anspruchsvolle Ingenieurprojekte haben bei Willers bereits Tradition. Das Familienunternehmen betreut mittlerweile Grossprojekte in der ganzen Schweiz: Beispielsweise den Neubau des Kinderspitals in Zürich, die Instandsetzung und Erweiterung von Produktionsgebäuden für Novartis, Roche und CSL Behring oder den Neubau des Forschungsgebäudes SITEM auf dem Areal des Inselspitals in Bern.

    Kontakt: Philippe Brügger, Tel. 061 836 97 10 und Magnus Willers, Tel. 061 836 97 18

  • Spannende Jobs bei willers in Rheinfelden und Bern 29. März 2016

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    Als führende Ingenieure und Planer in Rheinfelden, Bern und Zürich realisieren wir anspruchsvolle Projekte in der Gebäudetechnik und Automation kommerzieller Gebäude und Areale. Unsere langjährigen Kunden überzeugen wir mit praxiserprobten Lösungen und frischen Ideen - Tag für Tag seit 1989.

    Die willers Teams freuen sich auf Verstärkung: 
    Übersicht unserer Job Angebote

    Wir freuen uns Sie kennen zu lernen. Senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen per Mail an Magnus Willers. Wir melden uns innert 48 Stunden.

  • Kältetechnik trifft Braukunst: Kräftig eingeheizt am Willers Event in Zürich 29. Februar 2016

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    Dass auch Kältemittel kräftig einheizen können, bewies der Willers Kundenanlass am 25. Februar 2016 in Zürich: Ein ebenso informativer wie gemütlicher Abend begeisterte die Gäste.

    Nach einem interessanten technischen Input zur neuesten Generation von Kältemitteln durch unseren Chefingenieur, Andreas Rieben, durften wir die Perspektive wechseln. Auch in einer Brauerei geht ohne Kältetechnik nichts: Mario Hanel, Gründer und Geschäftsführer der Münchner Brauerei "Crew Republic" führte uns in die Geheimnisse der Craft Biere ein – in Theorie und Praxis. Bierprobe, Weisswürste, Brezeln und gute Musik inklusive. Bis in die späten Abendstunden genossen die Teilnehmenden abwechslungsreiche Stunden.

    Wir freuen uns, dass so viele Gäste unserer Einladung gefolgt sind und danken unseren Kunden und Partnern für den gelungenen Abend.

    Impressionen: 

    Mehr Informationen ...
  • Investition in die Zukunft: Erfolgreiche Diplomarbeiten bei willers 26. Januar 2016

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    Wir sind ausserordentlich stolz, dass insgesamt sechs unserer Mitarbeitenden in den letzten Monaten eine berufsbegleitende Ausbildung an Fachhochschulen sowie Höheren Fachschulen mit einer Diplomarbeit abgeschlossen haben. Die Diplome wurden in den Fachrichtungen Automation, Gebäudetechnik, Informatik, Systemtechnik und Wirtschaftsingenieurwesen erlangt. Herzliche Gratulation!

    Als ein Beispiel finden Sie hier den Medienbericht zur Diplomarbeit von Dipl. Technikerin HF Systemtechnik Sira Alder. Als Thema hat sie die anspruchsvolle Automation der Standplatzheizung am Flughafen Zürich erfolgreich behandelt. An dieser Stelle auch einen grossen Dank an unseren Kunden Flughafen Zürich für die Bereitschaft und Unterstützung dieser Diplomarbeit.

    Kontakt: Magnus Willers

  • Neue Studie weist die Potentiale der Gebäudetechnik wissenschaftlich aus 14. Januar 2016

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    Studie TEP Energy GmbH

    Rund 45 Prozent des Schweizer Energiebedarfs gehen auf das Konto der Gebäude. Damit sind sie ein wichtiger Faktor bei der Umsetzung der Energiestrategie 2050. Einen grossen Einfluss auf den Energiebedarf von Gebäuden hat die Gebäudetechnik. Das grosse, in diesem Bereich noch brach liegende Potenzial soll künftig flächendeckend ausgeschöpft werden.

    Die Studie zeigt, dass sich der Energiebedarf der Gebäude bis 2050 mit den derzeit vorhandenen Instrumenten im Referenzszenario (Ref) um 23 Prozent reduzieren lässt, und dies obwohl die Nutzfläche bis 2050 voraussichtlich um 30 Prozent wachsen wird. Die Treibhausgas-Emissionen (THGE) sinken dabei gar um 38 Prozent. Grund für die stärkere Reduktion bei den THGE ist, dass sich die Effekte von Effizienzsteigerung und Umstellung auf erneuerbare Energien kumulieren. Letztere verursachen massiv weniger THGE als fossile Energien.

    Ein Blick auf das Effizienzszenario (Eff) zeigt aber, dass die vorhandenen Instrumente noch viel Sparpotenzial brachliegen lassen. In diesem Szenario wird vorausgesetzt, dass Effizienzmassnahmen bei der Gebäudetechnik verstärkt umgesetzt werden. Dadurch lassen sich zusätzlich total 15 Prozent Energie sparen und zusätzlich rund 40 Prozent der THGE vermeiden. Im Gegensatz zum Referenzszenario (Ref), das auch die Verbesserungen beim Wärmeschutz (Fassaden, Fenster etc.) berücksichtigt, stammen die Einsparungen im Effizienzszenario alleine von der Gebäudetechnik.

    Die am 12. Januar 2016 mit einer dreisprachigen Medienmitteilung publizierte Studie, wurde im Auftrag des Bundesamts für Energie BFE von TEP Energy GmbH erarbeitet. Lanciert wurde die Studie von der Konferenz der Gebäudetechnik-Verbände (KGTV). Als Geschäftsführer der KGTV war Magnus Willers Mitglied der Begleitgruppe der Studie.

    Download:


    Kontakt: Magnus Willers

  • Es weihnachtet bei willers: Feiner Apfelpunsch aus Rheinfelden 01. Dezember 2015

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    Ihre Willers-Lernenden: Alessandro, Edwin, Mathu und Gent

    Wir freuen uns sehr und sind stolz, dass unsere Lernenden Alessandro, Edwin, Gent und Mathurshan dieses Jahr die Herstellung des Weihnachtsgeschenks für unsere Kunden übernommen haben:
    Mit ein wenig externer Unterstützung verarbeiteten sie Fricktaler Bio Äpfel zu einem feinen, winterlichen Punsch.

    Die Äpfel für diesen Punsch stammen aus Olsberg, einer Nachbargemeinde von Rheinfelden. Der Obstbauer Dieter Bürgin presste an einem Vormittag rund 400 Kilo Äpfel. Den frischen Apfelsaft transportierten wir nach Rheinfelden, wo ihn unsere Lernenden zu einem feinen Punsch einkochten.

    Die Anleitung und das Rezept lieferte Richie Waldis, Hauswirtschaftslehrer und Bierbrauer aus Rheinfelden. Er zeigte den Lernenden, welche Arbeitsschritte nötig sind und welche Zutaten es braucht, damit ein aromatischer Punsch entsteht.

    Punsch kochen - das war neu für unsere Lernenden. Mit viel Begeisterung haben sie für das tolle Ergebnis gewirkt: einkochen, abschmecken, rühren, abfüllen, etikettieren.

    Auch beim Punsch kochen müssen die Arbeitsschritte sitzen, damit das Ergebnis stimmt und vor allem schmeckt.

    Wir hoffen unser Weihnachts-Punsch schmeckt Ihnen. Für die angenehme Zusammenarbeit im abgelaufenen Jahr bedanken wir uns und freuen uns auf gemeinsame Herausforderungen im 2016.

    Frohe Festtage,
    Ihr willers Team

  • Wettbewerbserfolg SITEM-Insel in Bern 27. November 2015

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    Visualisierung des neuen Insel-Campus in Bern

    In einem selektiven Projektwettbewerb konnten wir uns mit den Architekten Büro B gegen die Konkurrenz durchsetzen. Swiss Institute for Translational and Enterpreneurial Medicine (Das Schweizerische Institut für Translation und Unternehmertum in der Medizin), die SITEM-Insel AG, ist eine unabhängige Aktiengesellschaft. Als Trägerschaft und spätere Betreiberin engagiert sie sich für den Aufbau und die Entwicklung eines nationalen Kompetenzzentrums für Translationale Medizin und Unternehmertum.

    Die Planungsaufgabe bestand darin, für das Eingangsportal des Inselspitals im Sinne eines Leuchtturmprojekts einen zukunftsweisenden Neubau zu entwerfen, der sich auszuzeichnen vermag sowohl mit Blick auf den Städtebau, die Architektur und die Funktionalität als auch aufgrund einer hohen Wirtschaftlichkeit sowie beispielhaften Ökologie bezüglich Erstellung und Betrieb des Bauwerkes.

    Der repräsentative Neubau am Eingangstor zum Inselspital soll vier sogenannte Funktionsgruppen der SITEM-Insel AG beherbergen. Die Swiss School (Bildungsinfrastruktur), Enabling Facilities (Laboratorien), Promoting Services (Büros, Professuren) sowie Centralised Administrative Services (Gastronomie, Logistik). Insgesamt sieht das Raumprogramm eine Bruttogeschossfläche von ca. 24'000 m2 vor. Der Planungsstart soll im 1. Quartal 2016 erfolgen.

    Wir freuen uns ausserordentlich auf diese Aufgabe. Der Nutzungsmix entspricht unserer Spezialisierung auf hochtechnische Gebäude. Nach dem SWAN Isotopen Produktionslabor (Radiopharmazie) auf dem Areal des Inselspitals dürfen wir innert kurzer Zeit unseren Beitrag zu einem weiteren, sehr interessanten Forschungsbau mit nationaler Ausstrahlung beitragen.

    Kontakt: Magnus Willers

  • Ingenieure aufgepasst. Wir suchen Sie! 13. November 2015

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    Arbeiten Sie mit uns an der Energiewende. Wir stellen uns packenden Herausforderungen rund um die Themen Energieeffizienz, CO2-Reduktion und Automation für Gebäude und ganze Areale. Karrieremöglichkeiten und spannende Perspektiven bieten wir für folgende Ingenieursrichtungen: 

    • Gebäudetechnik
    • Elektrotechnik und ICT
    • Maschinenbau und Mechatronik
    • Informatik


    Unsere offenen Stellen finden Sie hier!

    Werfen Sie einen Blick in unsere Unternehmensbroschüre und melden Sie sich bei uns. Wir suchen für alle unsere Standorte in Rheinfelden, Bern und Zürich laufend Ingenieure mit Faszination für Energie und Automation.

    Wir freuen uns Sie kennen zu lernen. Senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen per E-Mail an Magnus Willers. Wir melden uns innert 48 Stunden.

  • Axpo senkt CO2 Emissionen am Hauptsitz in Baden um über 80% 11. November 2015

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    Axpo Hauptsitz Baden

    Die Axpo Gruppe mit der Axpo Power AG, der Axpo Trading AG und der Centralschweizerischen Kraftwerke AG (CKW AG) ist ein Schweizer Energieunternehmen mit lokaler Verankerung und europäischer Präsenz. Als eines der grössten Energieunternehmen der Schweiz will die Axpo ihre eigene Klimabilanz verbessern und die Energieeffizienz steigern. Dazu investiert die Axpo in eine hochwertige und nachhaltige Gebäudeinfrastruktur.

    Das Areal des Hauptsitzes in Baden umfasst zehn Gebäude. Nebst den bestehenden Gebäuden soll die zukünftige Areal-Energieversorgung die Flexibilität für den Anschluss eines möglichen Neubaus mit 450 Arbeitsplätzen bereitstellen. Die Projektleitung der Axpo Baden definierte folgendes Ziel:

    Eine ökologische und ökonomisch nachhaltige Sanierung der Wärmeerzeugung finden, welche neben einer hohen Wirtschaftlichkeit auch den Nachhaltigkeitskriterien der AXPO-Unternehmensstrategie entspricht.

    Durch den Ersatz der Wärmeerzeugung sinken die jährlichen Energiekosten um 55% und der Ausstoss der jährlichen CO2-Emissionen um 81%. Das Projektergebnis überzeugt die Verantwortlichen, indem die neue Areal-Energieversrogung zeit- und termingerecht sowie innerhalb des gesetzten Budgets umgesetzt wurde

    Seit vielen Jahren beschäftigt uns bei willers die Energieversorgung von Arealen und Quartieren. Gebäude sind heute gleichermassen Energieverbraucher, Energiespeicher und Energieproduzenten. Auch aufgrund der heute verfügbaren Technologien, die bi- und trivalente Systeme mit multiplen erneuerbaren Energieträgern ermöglichen, sind die Anforderungen an die Energieversorgung von Arealen und Quartieren gestiegen. Vor allem die Regelungstechnik dieser Anlagen verlangt ein hohes Fachwissen und langjährige Erfahrung.

    Lesen Sie hier die gesamte Fallstudie: Download

    Kontakt: Carsten Pötschke und Sascha Valentini

  • Erfolgreicher SIA Kurs "Gebäudeerneuerung heute" 21. Oktober 2015

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    Jobst Willers

    Die energetische Gebäudeerneuerung ist ein zentrales Massnahmenpaket der eidgenössischen Energiepolitik (Energiestrategie 2050) und quer durch alle Parteien und Expertengremien absolut unbestritten. Diese hohe Akzeptanz gilt es zu nutzen, um das Thema bei den SIA-Mitgliedern und generell im Bau- und Immobilienbereich zu portieren.

    Die Publikation des neuen Merkblatts SIA 2047 Energetische Gebäudeerneuerung bildet den Startschuss zu einer neuen Weiterbildungskampagne.

    Traditionell pflegen wir in der Schweiz im Hochbau einen hohen Ausbaustandard für Wohnen und Arbeiten. Dies ist augenfällig im Neubau mit den grossen Fensterflächen und einem hohen Nutzungskomfort. Zudem wird im Neubau die Wärme durch einen hohen Anteil an erneuerbaren Energien bereitgestellt; die Verbrauchswerte sind tief, bis hin zum Plusenergiehaus. Aus energiepolitischer Sicht liegen die grossen Herausforderungen in einer nachhaltigen Erneuerung im Bestand. Dabei ist ein integraler Ansatz unerlässlich, um keine Fehlinvestitionen zu tätigen.

    Kontrovers diskutiert wird neben den Energie- und Treibhausgasthemen auch der notwendige Einsatz der Gebäudetechnik. Der Architekt kommt nicht umhin, sich hier eine Beurteilungskompetenz anzueignen und den "Lead in Gebäudeerneuerung" zu übernehmen.

    Am neuen SIA-Form-Kurs werden die neusten Methoden und Technologien vorgestellt; praxisnah an Referenzobjekten durch erfahrene Architekten, Bauherren und Planer.

    Jobst Willers leitet das Modul 4 zu Erneuerbaren Energien und freut sich auf eine interessante Veranstaltungsreihe.

    Infos und Anmeldung

    Kontakt Jobst Willers (Präsident SIA Berufsgruppe Technik, Verwaltungsratspräsident Jobst Willers Engineering AG)

Kontakt und Info

Magnus Willers, +41 61 836 97 00

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