Kunst trifft Technik: Perfektes Klima für die Fondation Beyeler

08. September 2017

Wenn in einem renommierten Kunstmuseum die Lüftungs- und Klimaanlagen erneuert werden, sind perfekte Lösungen gefragt! Denn Gemälde reagieren äusserst sensibel auf Temperaturschwankungen und Luftfeuchtigkeit. Letztere soll exakt 52% betragen und darf die maximale Abweichung von 5% nicht über- oder unterschreiten - ansonsten sind die Kunstwerke nicht mehr ausreichend vor Schäden geschützt.

Für unsere Ingenieure und Planer ist jedoch gerade dies eine äusserst spannende Aufgabe. So beschreibt Dirk Schelle, der Hauptprojektleiter, die Klimaanforderungen wie folgt: „Das Klima im Museum wird der Kunst angepasst. Jede Berechnung richtet sich zu 100% nach den ausgestellten Werken.“

Für Markus Gross, Chefrestaurator der Fondation Beyeler, ist das richtige Raumklima sogar ein entscheidendes Qualitätsmerkmal. In der Branche gäbe es strenge internationale Standards – ein hohes Ranking gälte dabei als Garantie, dass die Rahmenbedingungen für die Kunstwerke optimal sind. Mehr als Grund genug, die elektronische Regulierung und Automatisierung des Gebäudeklimas zu modernisieren!

Wir sind stolz, dass wir die Planung und Realisierung für die Fondation Beyeler übernehmen durften: Mit einer ausgeklügelten Regelstrategie optimierte das Team um Dirk Schelle die Klimatisierung in den Museumsräumen. Folgende Leistungen wurden erfolgreich realisiert:

  • Zustandsanalyse
  • Ersatz Gebäudeautomation
  • Notfallkonzept
  • Betriebsoptimierung


Das Projekt passt sehr schön in unser Portfolio von komplexen Arbeits- und Produktionsumgebungen. Mit zum Beispiel der Abegg-Stiftung in Riggisberg oder dem Kunstmuseum Basel (beides aktuelle Projekte 2017) verfügen wir im Bereich hoch-sensibler Gebäudeklimata über eine grosse Erfahrung.

Neugierig geworden? Lesen Sie hier die komplette Fallstudie. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

Kontakt: Dirk Schelle

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