Operation erfolgreich: Neuer Behandlungstrakt für das Spital Rheinfelden

15. August 2018 Operationssaal mit Tageslichtsimulation im GZF

Operationssaal mit Tageslichtsimulation im GZF

Gesamtsanierung vor unserer Haustüre

Die Gesundheitszentrum Fricktal AG betreibt mehrere Einrichtungen, darunter die beiden Regionalspitäler Laufenburg und Rheinfelden. Das Spital Rheinfelden verfügt über vier identische und diziplinunabhängige Operationssäle, welche hinsichtlich der gebäudetechnischen Anforderungen nicht mehr auf einem zeitgemässen Stand waren.

2016 startete die Gesamtsanierung des gesamten OP-Bereichs und wurde Anfang 2018 fertiggestellt. Willers verantwortete die Planung HLK und Koordination HLKSE: Dies beinhaltete die komplette Sanierung der Luftversorgung inner- und ausserhalb der vier Operationssäle inklusive Notfall-OP, deren Anästhesiebereiche, Nachbereitungs- und Aufwachräume sowie Garderoben.

Ein Eingriff mit Fingerspitzengefühl

Jährlich werden über 5‘000 Operationen durchgeführt (2017 waren es 5‘470), mehr als zehn Eingriffe pro Tag. Weil der Umbau im laufenden Spitalbetrieb erfolgen musste, erforderte die Erneuerung des Lüftungssystems eine sehr exakte Planung.

  • Eine reibungsfreie Koordination mit den Verantwortlichen sowie eine präzise Umsetzung vor Ort waren wichtige Voraussetzungen für den Erfolg des Projekts.
  • Das Lüftungssystem des OP-Bereichs ist mit dem System der Intensivstation und weiteren Bereichen gekoppelt. Willers musste eine Lösung bereitstellen, die alle Bereiche uneingeschränkt versorgen konnte.
  • Die Funktionssteuerung der Anlage musste den Anforderungen der Bedienung durch das OP-Team entsprechen. Für den weiteren Unterhalt durch den technischen Dienst des Spitals sollte die Anlage so konzipiert sein, dass sie
    möglichst einfach gewartet werden kann.


Operation geglückt: Während des Umbaus war der Betrieb im Spital ohne Beeinträchtigung gewährleistet.

Unsere Spezialistenteams für Life Sciences

Für Projekte in der Pharma, bei Laboren und für Spitäler setzen wir darauf spezialisierte Teams ein. Weil die Anforderungen gegenüber anderen Objekt- und Projektarten sehr stark abweichen und eine deutlich höhere Komplexität aufweisen, profitieren wir vom konzentrierten Wissen in diesen Teams. Mit Life Sciences Projekten generieren mehr als die Hälfte unseres gesamten Umsatzes.

Neugierig geworden? Lesen Sie hier die komplette Fallstudie. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

Kontakt: Carsten Pötschke

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