Gregor Jeker an der REHVA Student Competition in Bukarest auf dem tollen 5. Schlussrang

17. Juni 2019 Gregor Jeker präsentiert die Bachelorthesis

Gregor Jeker präsentiert die Bachelorthesis "Anergienetz zum Heizen und Kühlen"

Beste Bachelorarbeit 2018

Im Herbst 2018 konnten sich Gregor Jeker und Timotheus Zehnder mit ihrer Bachelorarbeit "Anergienetz zum Heizen und Kühlen" beim SWKI Award gegen die Mitbewerber durchsetzen und lösten damit das Ticket für eine Teilnahme an der REHVA Student Competition. Die Competition fand im Rahmen des Climacongresses 2019 der REHVA in Bukarest statt.

Bei der Competition präsentieren Vertreter aus 15 verschiedenen europäischen Ländern für den Einzug an die World Student Competition der globalen Gebäudetechnikverbände (z.B. ASHRAE, ISHRAE, REHVA). Die Themenpalette war sehr breit gefächert, verfolgte aber das gemeinsame Ziel einer effizienteren Gebäudetechnik. So wurde zum Beispiel untersucht, welche Energie Einsparungen eine mit Behaglichkeitskenngrössen geführte Regulierung erreichen würde oder mit welcher Konstruktion eines Verdampfers in einer CO2-Wärmepumpe eine hohe Übertragungseffizienz erreicht wird.

Toller fünfter Schlussrang!

Die Präsentation von Gregor Jeker stiess auf grosses Interesse. Das Thema von integraler Vernetzung in der Gedäudetechnik ist in vielen Ländern ein aktuelles Thema. Schlussendlich reichte es aber knapp nicht für den Einzug an die World Student Competition. Gewonnen hat unser Nachbarland Deutschland mit einer aussichtsreichen Untersuchung von einem adaptiven Ventilatoren- bzw. Turbinenblatt.

Kommentar von Gregor Jeker, Junior Projektleiter bei Willers in Rheinfelden

"Im Namen der SWKI an der REHVA Student Competition teilzunehmen, war eine grosse Ehre für mich. Neben der Präsentation hatte ich auch die Gelegenheit spannende Personen kennenzulernen, welche ihre Sichtweisen in gebäudetechnischen Themen mit mir teilten.

Beim Climacongress besuchte ich noch verschiedene Präsentationen und konnte einige Schwerpunkte in der aktuellen Forschung der globalen Gebäudetechnik herauskristallisieren. So ist zum Beispiel eine optimale Vernetzung auf Arealen ein stark untersuchtes Thema oder wie man bei einem einzelnen Nutzer das Microklima verbessern kann und dadurch die Grenzwerte der klimatischen Raumkonditionen höher resp. tiefer wählen kann und so weniger Nutzenergie braucht.

Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals bei allen Beteiligten bedanken, welche mir diese Erfahrung ermöglicht haben."

Wir gratulieren Gregor zu diesem tollen Erfolg und werden uns weiterhin tatkräftig für den Ingenieur Nachwuchs einsetzen!

Kontakt: Gregor Jeker

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