Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) - Spatenstich für letzten Bauabschnitt

16. Juli 2020 CO2 Berechnung

CO2 Berechnung

Spatenstich in Frick für neuen Campus

Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL baut seine Infrastruktur am Standort in Frick mit dem Bau eines zentralen Tagungsgebäudes mit grosser Aula und Restaurant sowie eines Forschungscampus weiter aus.

Mit dem Spatenstich vom 26.06.2020 startet der letzte Abschnitt der Bautätigkeiten am FiBL, die mit dem Neubau eines Forschungsgewächshauses und Laborgebäudes im Jahr 2018 begonnen wurden. Eine erneuerte Zuwegung zum FiBL sowie der Neubau eines modernen, tiergerecht gestalteten Rinderstalles für die Forschung komplettieren die Runderneuerung der baulichen Infrastruktur des Instituts, das seit 1997 in Frick ansässig ist.

30 Millionen Investition in Forschung und Entwicklung

Mit den Neubauten startet das FiBL nicht nur in eine neue Phase der Forschung und Beratung im biologischen Landbau, es baut auch seine personellen Kapazitäten und die Forschungsinfrastruktur deutlich aus. Die Biolandbaufläche und die Nachfrage nach Bioprodukten steigen in der Schweiz und auch weltweit stark an, so dass der Bedarf für Forschung und Beratung für den biologischen Landbau deutlich wächst. Mit derzeit 190 hochqualifizierten und erfahrenen Mitarbeitenden am FiBL und bald erneuerter Infrastruktur kann das FiBL diese Entwicklung nachhaltig durch Innovationen aus Forschung und Entwicklung unterstützen.

Das FiBL investiert insgesamt etwa 30 Millionen Schweizer Franken in einen nachhaltigen Gebäudekomplex, dessen Energiebedarf bis zu 90 % über neue Photovoltaikanlagen und eine zentrale Holzpelletheizung gedeckt werden kann. Lesen Sie hier die Medienmitteilung.

Fokus Areal-Energieversorgung: Spezialisiertes Team

Wir freuen uns, die Entwicklung des FiBL mit diesem spannenden Projekt zu begleiten. Es passt sehr gut in unser Portfolio anspruchsvoller Arbeits- und Forschungsumgebungen und liegt nur 20 Minuten von unserem Hauptsitz Rheinfelden entfernt. Mit der von uns projektierten neuen Arealenergieversorgung sinkt der CO2 Verbrauch um fast 90%.

Für die Entwicklung von Areal-Energieversorgungen haben wir ein spezialisiertes Team um Bereichsleiter Carsten Pötschke. Damit stellen wir sicher, dass die Erfahrung und notwendigen Kompetenzen für jedes neue Projekt zur Verfügung stehen.

Kontakt: Daniel Steinbeck

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