Neue Fallstudie: sitem-insel am rennomierten Medizinalstandort Bern

14. April 2020 Foto: Rolf Siegenthaler

Foto: Rolf Siegenthaler

Spannende Aufgabe passend zu unserem Fokus auf anspruchsvolle Gebäude im Bereich Pharma, Spital und Labor

Wenige Gehminuten von unserem Berner Standort gelegen, entwickelte unser Team als Fachingenieure HLK und Gebäudeautomation das Energiekonzept und koordinierte die gesamte Gebäudetechnik des sitem-insel. Die ersten Nutzer haben ihre Flächen im Verlauf des Frühlings 2019 bezogen. Die letzte grössere Nutzerfläche für den Ausbau, ein Biosicherheitslabor, wird gerade vorbereitet. Die geplante Übergabe im Sommer 2020 ist eine grosse Herausforderung für das ganze Team, vom Bauherrn bis hin zum Unternehmer. Unser Projektleiter Balz von Moos ist gefordert, die Anforderungen der Forscher in technische Kennwerte zu übersetzen, diese in ausgereifte Lösungen zu münzen und das Werk mit dem Unternehmer ins Ziel zu bringen.

30 Jahre Erfahrung in Pharma und Labor

Angefangen mit Automationskonzepten, Lüftungsplanungen und seit einigen Jahren mit der Übernahme von Gesamtplanungsmandaten sind wir seit unserer Gründung vor über
30 Jahren ein führendes Ingenieurunternehmen für die spannende Pharma- und Life Sciences-Branche und planen für die grössten Pharmafirmen der Schweiz wie CSL Behring, Novartis und Roche, für Labore der ETH und für Universitätsspitäler (z.B. sterile Umgebungen von Spitalapotheken oder Operationssälen).

Fallstudie fasst die Herausforderungen und Lösungsansätze zusammen

Unsere neue Fallstudie erzählt die Ingenieur-Geschichte zu diesem spannenden Projekt. Denn nicht nur bezüglich seiner komplexen Nutzungen ist dieses Projekt einmalig. Auch erfolgten Planung und Bau in Rekordzeit: Vom Start Vorprojekt im Januar 2016 bis zum Einzug der ersten Mieter im Mai 2019 vergingen nur gut drei Jahre. Auch deshalb sprach der Berner Regierungspräsident Christoph Ammann am Mittwoch vom «zweiten Wunder von Bern», in Anspielung an den deutschen Fussball-WM-Titel 1954.

Neugierig geworden? Lesen Sie hier die komplette Fallstudie. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

Kontakt: Balz von Moos

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