Eine Chance für Chancenlose

Elektronikerin an einem Youth Polytechnic, Fotograf Christoph Dill

Elektronikerin an einem Youth Polytechnic, Fotograf Christoph Dill

Die Berufsbildung hat einen sehr hohen Stellenwert: Wir investieren in die Weiterbildung unserer Mitarbeitenden und fördern schweizweit die Ausbildung von Nachwuchskräften. Nun engagieren wir uns auch international.

Experten sind sich einig: Ein Drittel des gesamten Energieverbrauches, der heute durch Gebäude verursacht wird, könnte durch moderne Gebäudetechnik eingespart werden. Völlig unklar ist allerdings, wer diese Senkung umsetzen soll. Der Fachkräftemangel an Gebäudetechnik-planern und Ingenieuren ist in allen Ländern derart hoch, dass es undenkbar erscheint, alle Potenziale nutzen und alle Ideen anpacken zu können.

Deshalb - und weil wir von der Zukunft unserer täglichen Arbeit überzeugt sind - engagieren wir uns für die Berufsbildung unserer Nachwuchskräfte. An allen drei Standorten bilden wir Lernende aus und investieren in die qualifizierte, berufsbegleitende Weiterbildung unserer Mitarbeitenden.

Wir schaffen Perspektiven

Verantwortung für Nachwuchskräfte zu übernehmen geht aus unserer Sicht weit über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinaus: Uns ist es ebenso wichtig, Berufsschulen zu fördern sowie Lehrpersonen und Fachexperten zur Verfügung zu stellen. So verhelfen wir unserer Branche zu einem lebendigen und prosperierenden Image.

Berufsbildung in Afrika und Asien

Und wir gehen noch einen Schritt weiter. Aus der Überzeugung, dass das hervorragende schweizerische Berufsbildungssystem ein Vorbild für weniger privilegierte Länder sein kann, unterstützen wir das zewo-zertifizierte Zürcher Hilfswerk Co-Operaid jährlich mit mehreren Zehntausendfranken. Unter dem Motto «eine Chance für die Chancenlosen» fördert Co-Operaid Schulbildung und Berufsausbildung in Uganda, Kenia, Bangladesch, Kambodscha und Laos. Mit dem von uns unterstützten Projekt zur Berufsbildung in Kenia wird an sogenannten Youth Polytechnics in ländlichen Gebieten Berufsbildung in lokal relevanten Disziplinen angeboten. Dazu gehören beispielsweise die Ausbildungen zum Elektroniker oder zur Schneiderin.

Wir möchten damit einen Beitrag leisten, möglichst vielen Jugendlichen eine gute Perspektive für ihre berufliche Zukunft zu ermöglichen.

www.co-operaid.ch 

Das Hilfswerk Co-Operaid engagiert sich in Afrika und Asien in erster Linie für Kinder und Jugendliche. Unter dem Motto «eine Chance für die Chancenlosen» fördert das Hilfswerk Schulbildung und Berufsausbildung in Uganda, Kenia, Bangladesch, Kambodscha und Laos.

Die Bildungsprojekte kommen jenen zugute, welche Unterstützung und Förderung am meisten benötigen: Aidswaisen, Kinder mittelloser Kleinbauern oder Kinder von benachteiligten ethnischen Minderheiten. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Mädchen- und Frauenförderung.

Wir sind 2016 eine mehrjährige Partnerschaft mit Co-Operaid eingegangen. Bei wirtschaftlicher Zielerreichung leisten wir einen jährlichen Beitrag in der Höhe von 0.5% unseres Umsatzes. Unsere Mitarbeitenden engagieren sich in verschiedenster Weise, so dass wir den Beitrag weiter erhöhen.

Quelle: www.co-operaid.ch
Fotografien: Christoph Dill

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